BR-Klassik

Internationales Musikfest Kreuth am Tegernsee

Schumann Quartett Joseph Haydn: Streichquartett C-Dur, op. 33, Nr. 3; Johann Sebastian Bach: Aus "Die Kunst der Fuge", BWV 1080; Robert Schumann Streichquartett F-Dur, op. 41, Nr. 2 Aufnahme vom 28. Juli 2017
Freitag 18:05 Uhr

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BR-Heimat

BR Heimat - Feierabend

Moderation: Stefan Semoff "Dellnhauser Volksmusiktage" (Konzert-Mitschnitt vom Dienstag 4.7. in der Hopfenlandhalle Au/Hallertau) Teil 2 Mit Stefan Semoff
Freitag 19:05 Uhr

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Ö1

Salzburger Festspiele 2017

cornelius meisterORF Radio-Symphonieorchester Wien, Dirigent: Cornelius Meister. Claude Vivier: Siddhartha für acht Instrumentengruppen * Richard Wagner: Vorspiel und Isoldes Liebestod aus "Tristan und Isolde" * Giacinto Scelsi: Hymnos für Orgel und zwei Orchester * Richard Strauss: Tod und Verklärung op. 24 (aufgenommen am 12. August in der Felsenreitschule Salzburg in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Philipp Weismann Eros und Thanatos "Das ist keine Musik ? Dies ist das Chaos! Dies ist Demagogie, Blasphemie und Wahnwitz! Dies ist ein parfümierter Qualm, in dem es blitzt!" So zürnt in Thomas Manns "Buddenbrooks" der brave Organist und Bach-Verehrer Edmund Pfühl über Richard Wagners "Tristan und Isolde", und so entrüsteten sich seinerzeit viele rechtschaffene Musiker über das unerhörte Werk. Die Vereinigung von Eros und Thanatos, von Liebe und Tod, sie blieb noch lange skandalös ? obwohl oder gerade weil der "Tristan" und sein geheimnisvoller Akkord, der nach Auflösung strebt und doch sehnsuchtsvoll in sich ruht, das Tor zu öffnen schienen in eine harmonisch ungewisse Zukunft, in die Moderne. Denn die Ungewissheit wirkte stärker als die Erfüllung im verklärt leuchtenden H-Dur am Ende des "Liebestodes". Dabei stammt diese Bezeichnung für den Schlussgesang der Isolde vom Verleger, Wagner selbst sprach lieber von Isoldes "Verklärung". Und so wirkt es umso logischer, dass Cornelius Meister und das RSO Wien zum Finale dieses Festspielkonzerts ein anderes musikalisches Sterben zelebrieren, jenes von Richard Strauss? Tondichtung "Tod und Verklärung". Was viele Zeitgenossen sowohl bewunderten als auch befremdlich fanden, war jedenfalls der klinisch kühle, scharfe Blick, den der bei der Uraufführung 1890 gerade 26-jährige Strauss auf den imaginären Sterbenden und seine Todesqualen warf ? und die Genauigkeit, mit der er diese musikalisch zu schildern wusste, erinnert an das berüchtigte Typhus-Kapitel in "Buddenbrooks", das gerade durch seine distanzierte Schilderung des Krankheitsverlaufs so beklemmend wirkt. Fast 60 Jahre später soll Strauss auf dem Totenbett gesagt haben, es verhalte sich mit dem Sterben genau so, wie damals komponiert. Es fällt schwer, das tragisch frühe Ende Claude Viviers mit knapp 35 Jahren nicht im Widerstreit von Eros und Thanatos zu sehen: Der kanadische Komponist wurde 1983 in Paris von einem jungen Prostituierten ermordet. Seine Musik gilt als Spiegelbild seines Lebens: Adoption mit drei Jahren, eine schwierige Kindheit, die Suche nach den unbekannten Eltern, religiöses Empfinden und Homosexualität, die ambivalente Beziehung zum katholischen Priesterseminar, das ihm Wege zur Musik eröffnete, bis er hinausgeworfen wurde ? all das brannte in diesem leidenschaftlichen, aber zugleich humorvollen Menschen, dem wenig Zeit vergönnt war. Das passt zur Selbstfindung in Hermann Hesses "Siddhartha", die Vivier 1976 in seinem ersten großen Orchesterwerk nachvollzog. Walter Boudreau, der Dirigent der Uraufführung, nannte es "selbstreflektierende Musik", einen "lebenden Organismus, ein kosmisches Kind, das von der Idee des Todes und des Unendlichen getrieben wird". Dazu tritt Giacinto Scelsis "Hymnos": eine Suche, die im Inneren der Klänge wie der Psyche brodelt. (Text: Walter Weidringer)
Freitag 19:30 Uhr

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NDR kultur

ARD Radiofestival 2017

bryn terfelBBC Proms 2017 Stephen Hough, Klavier / BBC Philharmonic Ltg.: Mark Wigglesworth Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15 David Sawer: The Greatest Happiness Principle Joseph Haydn: Sinfonie Es-Dur Hob. I:99 Aufzeichnung der BBC vom 29. Juli in der Royal Albert Hall London anschließend: Chorégies d"Orange 2017 Bryn Terfel, Bariton Chöre der Opernhäuser von Avignon, Monte Carlo und Nizza Orchestre Philharmonique de Radio France Ltg: Mikko Franck Ausschnitte aus Opern von Verdi, Boito, Saint-Saëns, Gounod, von Weber, Offenbach, Gershwin und Wagner Aufzeichnung des Schweizer Rundfunks vom 10. Juli im Théâtre antique 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter
Freitag 20:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Fredener Musiktage Zehntscheune Aufzeichnung vom 30.07.2017 Elena Firssowa ,Leaving" für Streichorchester Tansy Davies ,Dune of Footprints" für Streicher Michael Finissy ,Fredener Lieder" Peter Tschaikowsky Streicherserenade C-Dur op. 48 Camerata freden Leitung: Adrian Adlam Thema: "Kein Thema!"
Freitag 20:03 Uhr

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WDR3

ARD Radiofestival. Konzert

Stephen HoughBBC Proms Stephen Hough, Klavier; BBC Philharmonic, Leitung: Mark Wigglesworth Johannes Brahms Klavierkonzert Nr. 1 d-moll, op. 15 David Sawer The Greatest Happiness Principle Joseph Haydn Sinfonie Nr. 99 Es-dur, Hob I:99 Aufnahme vom 29. Juli aus der Royal Albert Hall, London Anschließend: Chorégies d"Orange Bryn Terfel, Bariton; Chöre der Opernhäuser von Avignon, Monte Carlo und Nizza; Orchestre Philharmonique de Radio France, Leitung: Mikko Franck Giuseppe Verdi Ouvertüre zu "La forza del destino" Arrigo Boito Son lo spirito, aus "Mefistofele" Giuseppe Verdi Credo in un dio crudel, aus "Otello" Camille Saint-Saëns Danse macabre, op. 40 Charles Gounod Le veau d"or, aus "Faust" Carl Maria von Weber Schweig, schweig, aus "Der Freischütz" Jacques Offenbach Ouvertüre zu "Orphée aux enfers" George Gershwin It aint"t necessarily so, aus "Porgy and Bess" Richard Wagner Vorspiel zum 3. Akt aus "Lohengrin" / Abendlich strahlt der Sonne Auge, aus "Das Rheingold" / Walkürenritt / Leb" wohl, du kühnes, herrliches Kind, aus "Die Walküre" Aufnahme vom 10. Juli aus dem Théâtre antique Bei den BBC Proms in London spielt Stephen Hough einen eindrucksvollen, facettenreichen Brahms und in Südfrankreich, widmet sich der Starbariton Bryn Terfel stimmgemäß den "Bad Boys" der Oper. Auch Stephen Hough spielt am 29. Juli beim größten Klassikfestival der Welt, den BBC Proms. Johannes Brahms erstes Klavierkonzert steht neben Haydns 99. Sinfonie und David Sawers "The Greatest Happiness Principle" auf dem Programm. Ein Orchesterwerk, das von den Ideen des englischen Philosophen Jeremy Bentham inspiriert wurde und übrigens auch durch den Dirigenten des heutigen Abends Mark Wigglesworth uraufgeführt wurde. Schauplatz der "Chorégies d"Orange", einem der ältesten französischen Musikfestivals, ist ein besonders gut erhaltenes römisches Theater aus dem 1.Jahrhundert n. Chr. mit etwa achttausend Sitzplätzen, das durch seine antike Bühnenfassade eine außerordentliche Akustik bietet. Der ideale Ort also für den walisischen Starbariton Bryn Terfel und sein Programm "Bad Boys", das sich den Bösewichtern der Operngeschichte widmet. Begleitet wird er vom Orchestre Philharmonique de Radio France unter der Leitung seines Chefdirigenten Mikko Franck.
Freitag 20:04 Uhr

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RBB kulturRadio

( ARD RADIOFESTIVAL 2017 | KONZERT

bryn terfelBBC Proms Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll, op. 15 David Sawer: "The Greatest Happiness Principle" Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 99 Es-Dur Hob.I:99 Stephen Hough, Klavier BBC Philharmonic Leitung: Mark Wigglesworth Aufnahme vom 29. Juli 2017 aus der Royal Albert Hall, London anschließend: Chorégies d"Orange Bad Boys Ausschnitte aus Opern von Giuseppe Verdi, Gaetano Donizetti, Arrigo Boito, Wolfgang Amadeus Mozart, Charles Gounod, Carl Maria von Weber, Giacomo Puccini, Camille Saint-Saëns, Kurt Weill, Jacques Offenbach, Arthur Sullivan und George Gershwin Bryn Terfel, Bariton Chöre der Opernhäuser von Avignon, Monte Carlo und Nizza Orchestre Philharmonique de Radio France Leitung:Mikko Franck Aufnahme vom 10. Juli 2017 aus dem Théâtre antique
Freitag 20:04 Uhr

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SR2 Kulturradio

ARD Radiofestival 2017. Konzert

stephen houghBBC Proms und Les Chorégies d"Orange Bad Boys, die unterschiedlicher nicht sein könnten Bei den BBC Proms in London spielt Stephen Hough einen eindrucksvollen, facettenreichen Brahms und in Südfrankreich, widmet sich der Starbariton Bryn Terfel stimmgemäß den "Bad Boys" der Oper. BBC Proms Auch Stephen Hough spielt am 29. Juli beim größten Klassikfestival der Welt, den BBC Proms. Johannes Brahms erstes Klavierkonzert steht neben Haydns 99. Sinfonie und David Sawers "The Greatest Happiness Principle" auf dem Programm. Ein Orchesterwerk, das von den Ideen des englischen Philosophen Jeremy Bentham inspiriert wurde und übrigens auch durch den Dirigenten des heutigen Abends Mark Wigglesworth uraufgeführt wurde. Johannes Brahms Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15 David Sawer "The Greatest Happiness Principle" Joseph Haydn Sinfonie Nr. 99 Es-Dur Hob. I:99 Stephen Hough, Klavier BBC Philharmonic Leitung: Mark Wigglesworth Aufnahme vom 29. Juli 2017 aus der Royal Albert Hall, London Les Chorégies d"Orange Schauplatz der "Chorégies d"Orange", einem der ältesten französischen Musikfestivals, ist ein besonders gut erhaltenes römisches Theater aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. mit etwa achttausend Sitzplätzen, das durch seine antike Bühnenfassade eine außerordentliche Akustik bietet. Der ideale Ort also für den walisischen Starbariton Bryn Terfel und sein Programm "Bad Boys", das sich den Bösewichtern der Operngeschichte widmet. Begleitet wird er vom Orchestre Philharmonique de Radio France unter der Leitung seines Chefdirigenten Mikko Franck. "Bad Boys" Giuseppe Verdi Ouverture zu "La forza del destino" Arrigo Boito "Son lo spirito" aus "Mefistofele" Giuseppe Verdi "Credo in un dio crudel" aus "Otello" Camille Saint-Saëns Danse macabre op. 40 Charles Gounod "Le veau d"or" aus "Faust" Carl Maria von Weber "Schweig, schweig" aus "Der Freischütz" Jacques Offenbach Ouverture zu "Orphée aux enfers" George Gershwin "It ain"t necessarily so" aus "Porgy and Bess" Richard Wagner Lohengrin, Vorspiel zum 3. Akt "Abendlich strahlt der Sonne Auge" aus "Das Rheingold" Walkürenritt aus "Die Walküre" "Leb" wohl, du kühnes, herrliches Kind" (Wotans Abschied) aus "Die Walküre" Bryn Terfel, Bariton Orchestre Philharmonique de Radio France Leitung: Mikko Franck Aufnahme vom 10. Juli 2017 aus dem Théâtre Antique, Orange
Freitag 20:04 Uhr

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MDR KULTUR

Das Konzert

bryn terfelBBC Proms / Les Chorégies D"Orange BBC Proms: Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15 David Sawer: "The Greatest Happiness Principle" Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 99 Es-Dur Hob. I:99 Stephen Hough, Klavier BBC Philharmonic Leitung: Mark Wigglesworth Bei den BBC Proms in London spielt Stephen Hough einen eindrucksvollen, facettenreichen Brahms und in Südfrankreich, widmet sich der Starbariton Bryn Terfel stimmgemäß den "Bad Boys" der Oper.
Freitag 20:04 Uhr

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HR2

ARD Radiofestival 2017

stephen houghDas BBC Philharmonic bei den Proms in London Stephen Hough, Klavier Leitung: Mark Wigglesworth Brahms: 1. Klavierkonzert d-Moll op. 15 - David Sawer: "The Greatest Happiness Principle" - Haydn: Sinfonie Nr. 99 Es-Dur (Aufnahme vom 29. Juli aus der Royal Albert Hall) ... Anschließend: Chorégies d"Orange: Bad Boys Bryn Terfel, Bariton Chöre der Opernhäuser von Avignon, Monte Carlo und Nizza Orchestre Philharmonique de Radio France Leitung: Mikko Franck Ausschnitte aus Opern von Verdi, Boito, Saint-Saëns, Gounod, Weber, Offenbach, Gershwin und Wagner. (Aufnahme vom 10. Juli 2017 aus dem Théâtre antique) Bei den BBC Proms in London spielt Stephen Hough einen eindrucksvollen, facettenreichen Brahms und in Südfrankreich, widmet sich der Starbariton Bryn Terfel stimmgemäß den "Bad Boys" der Oper. Auch Stephen Hough spielt am 29. Juli beim größten Klassikfestival der Welt, den BBC Proms. Johannes Brahms erstes Klavierkonzert steht neben Haydns 99. Sinfonie und David Sawers "The Greatest Happiness Principle" auf dem Programm. Ein Orchesterwerk, das von den Ideen des englischen Philosophen Jeremy Bentham inspiriert wurde und übrigens auch durch den Dirigenten des heutigen Abends Mark Wigglesworth uraufgeführt wurde. Schauplatz der "Chorégies d"Orange", einem der ältesten französischen Musikfestivals, ist ein besonders gut erhaltenes römisches Theater aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. mit etwa achttausend Sitzplätzen, das durch seine antike Bühnenfassade eine außerordentliche Akustik bietet. Der ideale Ort also für den walisischen Starbariton Bryn Terfel und sein Programm "Bad Boys", das sich den Bösewichtern der Operngeschichte widmet. Begleitet wird er vom Orchestre Philharmonique de Radio France unter der Leitung seines Chefdirigenten Mikko Franck.
Freitag 20:04 Uhr

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SWR2

ARD Radiofestival. Konzert

stephen houghBBC Proms BBC Philharmonic Stephen Hough (Klavier) Leitung: Mark Wigglesworth Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15 David Sawer: "The Greatest Happiness Principle" Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 99 Es-Dur (Konzert vom 29. Juli in der Royal Albert Hall, London) anschließend: Chorégies d" Orange Bryn Terfel (Bariton) Chöre der Opernhäuser von Avignon, Monte Carlo und Nizza Orchestre Philharmonique de Radio France Leitung: Mikko Franck Giuseppe Verdi: Ouverture zu "La forza del destino" Arrigo Boito: "Son lo spirito" aus "Mefistofele" Giuseppe Verdi: "Credo in un dio crudel" aus "Otello" Camille Saint-Saëns: Danse macabre op. 40 Charles Gounod: "Le veau d"or" aus "Faust" Carl Maria von Weber: "Schweig, schweig" aus "Der Freischütz" Jacques Offenbach: Ouverture zu "Orphée aux enfers" George Gershwin: "It ain"t necessarily so" aus "Porgy and Bess" Richard Wagner: "Lohengrin", Vorspiel zum 3. Akt "Abendlich strahlt der Sonne Auge" aus "Das Rheingold" "Walkürenritt" und "Leb" wohl, du kühnes, herrliches Kind" aus "Die Walküre" (Konzert vom 10. Juli im Théâtre antique) Auch Stephen Hough spielt am 29. Juli beim größten Klassikfestival der Welt, den BBC Proms. Johannes Brahms" erstes Klavierkonzert steht neben Haydns 99. Sinfonie und David Sawers "The Greatest Happiness Principle" auf dem Programm. Ein Orchesterwerk, das von den Ideen des englischen Philosophen Jeremy Bentham inspiriert wurde und übrigens auch durch den Dirigenten des heutigen Abends Mark Wigglesworth uraufgeführt wurde. Schauplatz der "Chorégies d" Orange", einem der ältesten französischen Musikfestivals, ist ein besonders gut erhaltenes römisches Theater aus dem 1.Jahrhundert n. Chr. mit etwa achttausend Sitzplätzen, das durch seine antike Bühnenfassade eine außerordentliche Akustik bietet. Der ideale Ort also für den walisischen Starbariton Bryn Terfel und sein Programm "Bad Boys", das sich den Bösewichtern der Operngeschichte widmet. Begleitet wird er vom Orchestre Philharmonique de Radio France unter der Leitung seines Chefdirigenten Mikko Franck.
Freitag 20:04 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

Jalen NGondaDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Jalen N"Gonda Eigentlich stammt er aus Maryland in den USA, er hat aber Liverpool zu seiner Heimat erklärt. In seiner Musik vermischt er Soul mit Jazz; R"n"B und Hip-Hop. Wie sich das anhört, davon konnten sich die Besucher des Paleo Festivals 2017 überzeugen: Wir haben für Sie den Mitschnitt des Konzertes von Jalen N"Gonda.
Freitag 20:05 Uhr

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SRF 2 Kultur

Weltklasse auf SRF 2 Kultur

erika stuckyFestival Alpentöne: Erika Stuckys «Metzgete» mit Barockmusikern Das genreübergreifende Alpentöne-Festival feiert mit seiner 10. Ausgabe Jubiläum. Grund genug das gebotene Musikpanorama mit einem Live-Abend aus dem Theater Uri in Altdorf zu würdigen. SRF2 Kultur sendet direkt aus dem Schlüsselsaal, in aller Öffentlichkeit, bei Wurst und Bier, mit spannenden Gästen und Live-Schaltungen in die Musiksäle. Erika Stucky, Stimme/Akkordeon Andreas Scholl, Countertenor FM Einheit La Cetra Barockorchester Basel sowie Auftritte von Herbert Pixner Projekt und Duo Bottasso Live-Übertragung vom Musikfestival Alpentöne, Altdorf
Freitag 21:00 Uhr

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Deutschlandfunk

On Stage

AJ GhentJames Brown und die Lapsteel-Gitarre des Blues: Die AJ Ghent Band Aufnahme vom 4.6.2017 beim 26. Bluesfestival Schöppingen Am Mikrofon: Tim Schauen Der Sänger und Gitarrrist AJ Ghent, 1986 in eine Musikerfamilie geboren, wuchs in Florida auf. Er probierte sich an Pop, Rock, Hip-Hop, R&B aus - um dann Neues mit Altem zu kombinieren: eine Lapsteel-Gitarre, die der 30-Jährige im Stehen spielt und von oben mit dem Slide in die acht Saiten greift. Mit dem geraden Beat seines Schlagzeugers, seiner Frau Marla am Keyboard und seiner Schwester Tiffany als Perkussionistin entstand so ein Sound, den Ghent selbst Nu Blues nennt. Abseits aller Zuschreibungen war es ein qualitativ hochwertiges, mitreißendes Konzert mit Funk & Soul, Blues, Groove und Druck.
Freitag 21:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

john grantDas tägliche Radiokonzert - Heute mit John Grant Der amerikanische Singer-Songwriter hat zunächst mit der Band The Czars Musik gemacht, anschließend arbeitete er als Krankenhausdolmetscher, weil er unter anderem Englisch, Russisch, Deutsch, Spanisch, Französisch und Isländisch spricht. Heute ist er als Solo-Künstler aktiv, 2015 erschien zuletzt sein Album "Grey Tickles, Black Pressure". 2016 hat er das auch beim Sonar Festival in Barcelona vorgestellt - wir haben für Sie den Mitschnitt des Konzertes.
Freitag 21:05 Uhr

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WDR5

U 22 - Unterhaltung nach zehn

bernd begemannSommer Spezial 2017 Lieder aus dem Rockpalast Bernd Begemann & Die Befreiung Konzertausschnitte vom 10. März vom Crossroads-Festival 2005 aus der Harmonie, Bonn
Freitag 22:05 Uhr

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Cosmo

COSMO Live

Dicht   ErgreifendMemoria und Dicht & Ergreifend - Die Cosmo-Bühne gehört mittlerweile zum festen Inventar des Juicy Beats Festival. Auch in Runde 22 laden wir die spannendsten Künstler des Global Pop ein, mit uns auf der Worldbeat Stage im Dortmunder Westfalenpark den Sommer zu feiern. Diesmal unter anderem dabei: Memoria und Dicht & Ergreifend. Love & Passion - das ist Memoria. Ihren luftigen, gute Laune Reggae-Sound sollte man definitiv im Auge behalten, denn die acht Kölner zählen mit zu den größten Nachwuchstalenten der hiesigen Szene. Die erste Single "One Drop" hat ihnen sämtliche Türen geöffnet, sodass sie bereits Auftritte über die Landesgrenzen hinaus für sich verbuchen können. Die Shows von Memoria sind energiegeladen und lassen garantiert keinen unberührt. Tuba und Akkordeon. Letztere passen vielleicht erstmal nicht ganz in den HipHop-Kontext, machen aber den Bazi Rap zu dem, was er ist: Sprachakrobatik mit bayerischem Einschlag. Mittlerweile wohnen die Rapper von Dicht & Ergreifend in Berlin, haben ihre Heimat aber nie vergessen und huldigen ihr stets mit ihren Tunes zwischen Bierzelt und Cypher. Ihr Track "Zipfeschwinga" hat die beiden zum echten Youtube-Hit mit Klicks in Millionenhöhe gemacht. Von den Weiten des Worldwide Webs geht es mit dem aktuellen Album "Dampf der Giganten" jetzt aber vor allem auf die großen Festivalbühnen - mit Halt im Dortmunder Westfalenpark. Schunkeln und Kopfnicken garantiert! Aufgenommen am 29.07.2017 im Westfalenpark in Dortmund.
Freitag 23:00 Uhr

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