HR2

Musikszene Hessen

Aktuelle Berichte, Konzertmitschnitte und Hintergründe aus dem hessischen Musikleben
Samstag 15:04 Uhr

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BR-Klassik

On stage

Sergey KhachatryanJunge Interpreten Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviertrio G-Dur, KV 496 (Wandel Trio); Bohuslav Martinu: Klaviertrio Nr. 3 (New Art Trio); Anton Arensky: Klaviertrio d-Moll, op. 32 (Lux Trio) Aufnahme vom 3. Mai 2017 in der Hochschule für Musik und Theater München Anschließend: Max Bruch: Violinkonzert g-Moll, op. 26 (Sergey Khachatryan, Violine); Gabriel Fauré: Pavane fis-Moll, op. 50; Anatoli Ljadow: "Musikalische Tabakdose", op. 32 (San Francisco Symphony Youth Orchestra: Donato Cabrera)
Samstag 15:05 Uhr

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HR2

LIVE - Massenets Oper "Thaïs" aus der MET in New York

Es geht um die Liebe, was bei einer Oper keine Überraschung ist. Aber in dieser Oper von Jules Massenet treffen die körperliche und die geistige Liebe direkt auf einander. Beide Hauptpersonen verkörpern einmal die eine, dann die andere Form der Liebe - und die Wandlung von einem zum anderen wird mit einer Musik begleitet, bei der nicht gesungen wird und die doch zum bekanntesten Stück dieser Oper geworden ist. Livesendung
Samstag 19:00 Uhr

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WDR3

WDR 3 Oper live aus der MET

gerald finleyThaïs Oper von Jules Massenet Thaïs: Ailyn Pérez, Sopran Nicias: Jean-François Borras, Tenor Athanaël: Gerald Finley, Bariton Palémon: David Pittsinger, Bass Zauberin: Deanna Breiwick, Sopran Metropolitan Opera Chorus and Orchestra, Leitung: Emmanuel Vilaume Übertragung aus der Metropolitan Opera, New York
Samstag 19:00 Uhr

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SR2 Kulturradio

Thaïs

gerald finleyOper in drei Akten von Jules Massenet BIENVENUE - SR 2 LIVE Ailyn Pérez - Thaïs Jean-François Borras - Nicias Gerald Finley - Athanaël David Pittsinger - Palémon Deanna breiwick - La Chrameuse France Bellemare - Crobyle Megan Marino - Myrtale Sara Couden - Albine Jeongcheol Cha - Diener Daniel Clark Smith - Zönobit Partrick Miller - Zönobit Marco Jordão - Zönobit Edward Hanlon - Zönobit Mark Sullivan - Zönobit Chor und Orchester der Metropolitan Oper Emmanuel Villaume, Dirigent Direktbertragung aus der Metropolitan Oper, New York Übernahme vom Norddeutschen Rundfunk
Samstag 19:00 Uhr

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NDR kultur

Live aus der Metropolitan Opera New York

gerald finleyJules Massenet: Thaïs Oper in 3 Akten und 7 Bildern Libretto von Louis Gallet Thaïs: Ailyn Pérez Nicias: Jean-François Borras Athanaël: Gerald Finley Palémon: David Pittsinger Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York Ltg.: Emmanuel Villaume anschließend: Klassische Musik
Samstag 19:00 Uhr

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BR-Klassik

Opernabend

anna netrebkoFrancesco Cilèa: "Adriana Lecouvreur" Commedia Dramma in vier Akten In italienischer Sprache Adriana Lecouvreur - Anna Netrebko Maurizio - Piotr Beczala Michonnet - Roberto Frontali Principessa - Elena Zhidkova und andere Chor und Orchester der Wiener Staatsoper Leitung: Evelino Pidò Aufnahme vom 12. November 2017 in der Wiener Staatsoper Unter den zahlreichen Bühnenfiguren, die Anna Netrebko sich in letzter Zeit erobert hat, ist auch Adriana Lecouvreur: eine singende Tragödin, die dem Mordanschlag einer eifersuchtsgeplagten Rivalin zum Opfer fällt! Eine historische Figur steht im Zentrum dieser 1902 uraufgeführten Oper von Francesco Cilèa. Zur Geschichte des Verismo, einer gewissermaßen realitätsnahen Bühnenästhetik, hat Cilèa damit (neben "L"Arlesiana") einen weiteren eigenständigen Beitrag geleistet. Interpretinnen der Titelpartie dürfen entscheiden, bis zu welchem Grad sie gesanglich vor Pathos und Exaltiertheit zurückschrecken. Ob sich die teuerste Operndiva unserer Tage neben rhythmischen Freizügigkeiten auch emotionale Übertreibungen erlaubt, Seufzer und Schluchzer, vielleicht auch Spitzentöne, die in Schreie münden? Ob Anna Netrebko zu Klanggesten findet, die seelische Verletzung anzeigen und deren Urheber anklagen - wie es einer Adriana Lecouvreur zusteht? Der letzten November entstandene Wiener Mitschnitt weist auch für den Tenorpart des Maurizio eine prominente Besetzung auf: den Polen Piotr Beczala!
Samstag 19:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Ultraschall Berlin - Festival für neue Musik Live aus dem Radialsystem Berlin Birke Bertelsmeier "TIC" für Bass und Ensemble Eres Holz "MACH" für Trompete solo Márton Illés "Ascolta-Rajzok" für Ensemble (Uraufführung, Auftragswerk ascolta) Samir Odeh-Tamimi "Ja-Nári" für Trompete, Horn, Bassposaune und Schlagzeug Enno Poppe "Zwölf" für Violoncello solo Frederic Rzewski "Coming together" für Sprecher und Ensemble (Einrichtung von Andrew Digby) Andreas Fischer, Bass Jeff Burrell, Sprecher Ensemble ascolta Leitung: Michael Wendeberg ca. 22.00 Konzertpause Sergej Maingardt "SMOG" für vier Performer mit Magnetspulen und Elektrogeräten Cathy Van Eck "Wings" für drei Performer mit Stellwänden und drei Lautsprecher Sam Pluta "SWITCHES" für Violoncello mit Verzerrer und Drumset Tobias Hagedorn "3bit" für drei elektronische Instrumente Steffen Krebber "Bitte warten Sie" für Sprecher, Computerstimme und Textprojektion Simon Løffler "b" für drei Spieler mit Effektpedalen, Kabeln und Licht Ensemble hand werk Analog und digital
Samstag 19:05 Uhr

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SWR2

SWR2 Geistliche Musik

hana blaEíkováKirchheimer Musikwinter Solo- und Dialogkantaten von Christoph Graupner Hana BlaEíková (Sopran) Dominik Wörner (Bass) Kirchheimer BachConsort Cembalo & Leitung: Rudolf Lutz (Konzert vom 6. Januar in der Evangelischen Kirche, Kirchheim)
Samstag 19:05 Uhr

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Ö1

Resonanzen 2018 live

erasmus von rotterdam"Erasmus von Rotterdam. Lob der Torheit". La Capella Reial de Catalunya und Hespèrion XXI unter Jordi Savall. (Übertragung aus dem Großen Konzerthaussaal Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Gerhard Hafner Erasmus von Rotterdam, der wohl bedeutendste der Humanisten, hat stets vermieden, in dem Konflikt zwischen Luther und dem Papst eindeutig Partei zu ergreifen. "Er ist ein Aal, den niemand ergreifen kann, nur Christus allein", hat Luther einst über Erasmus gesagt. Gerade diese Gratwanderung des Erasmus zwischen den konfessionellen Fronten hat das der Nachwelt überlieferte Bild des großen Humanisten lange Zeit negativ geprägt. Keine der Parteien konnte und wollte ihn als einen der Ihren reklamieren. Für die einen galt er nur als Vorbereiter Luthers, der aber im entscheidenden Augenblick zu schwach gewesen sei, dem Reformator zu folgen. Für die anderen war er derjenige, dessen humanistisch-philologische Kritik der scholastischen Theologie Luthers Auftreten erst möglich gemacht und der danach Luther nicht eindeutig widersprochen habe. In seinem Programm "Lob der Torheit" widmet sich Jordi Savall gemeinsam mit der Capella Reial de Catalunya und Hespèrion XXI dem großen Humanisten Erasmus von Rotterdam und lässt Texte und Musik seiner Zeit in lebendigem Dialog miteinander treten. Es erklingt Musik u. a. von Henry du Bailly, Guillaume Dufay und Josquin Desprez. Dazu lesen die Schauspieler Karl Markovics und Markus Hering Texte von Erasmus von Rotterdam sowie Martin Luther.
Samstag 19:30 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert

Sollazzo EnsembleEuropäische Avantgarde um 1400 Musik zum Konstanzer Konzil (2/3) Sollazzo Ensemble: Ars subtilior - Verfeinerte Kunst um 1400 Matteo da Peruggia: Près du soloil, Ballata Solage: Le Basile Fumeux fume, Rondeau Vincenca da Rimini: Ay Schonsolato Jacob de Senlèche: En ce gracieux tamps, Virelai u. a. (Konzert vom 22. September 2017 in Konstanz) Ensemble Tasto Solo: Instrumentalmusik aus dem Codex Faenza Anonym: Istanpitta in pro Jacopo da Bologna: No na el so amante Anonym: Istanpitta Isabella Johannes Ciconia: Ligiadra donna, Ballata u. a. (Konzert vom 23. September 2017 in Konstanz) Beim Konstanzer Konzil begegneten sich nicht nur wichtige Machthaber und Entscheidungsträger, sondern auch deren Hofkapellen sowie Stadtpfeifer und Spielleute. Erstmals treffen verschiedene europäische Musikstile aufeinander, die sich gegenseitig beeinflussen. Musikalisch gesehen ändert sich in diesen Jahren von Konstanz aus die Welt. Die Konzertreihe "Europäische Avantgarde um 1400" erinnert mit führenden Ensembles der Alten Musik an dieses Ereignis. Das Sollazzo Ensemble widmet sich der avantgardistischsten Musik der Zeit um 1400. Die Musikwissenschaft bezeichnet diese sehr verfeinerte Kunst als "Ars Subtilior". Denn die Kompositionen sind geprägt von äußerst verfeinerter Rhythmik und verarbeiten Texte voller mythologischer, christlicher und zeitgenössisch-politischer Anspielungen. Sollazzo hat sich darauf spezialisiert, diese raffinierte Klangkunst wieder zum Leben erwecken. Gleiches gilt für das spanische Ensemble Tasto Solo, das sich der frühesten überlieferten Instrumentalmusik widmet. Sein Leiter Guillermo Pérez erforscht seit Jahren intensiv das Spiel von frühen Tasteninstrumenten wie Portativ und Clavicymbalum, einer Frühform von Cembalo und Fortepiano. (Teil 3, Samstag, 27. Januar, 19.05 Uhr SWR2 Geistliche Musik)
Samstag 20:03 Uhr

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RBB kulturRadio

KONZERT

Roman TrekelAM SAMSTAGABEND Roman Trekel singt Balladen von Carl Loewe Daniel Heide, Klavier Aufnahme vom 14.08.2016 im Rahmen der Uckermärkischen Musikwochen in der Aula der Alten Schule in Boitzenburg Ludwig van Beethoven: Violinkonzert D-Dur, op. 61 Baiba Skride Kammerakademie Potsdam Leitung: Paul Meyer Aufnahme vom 22.08.2009 in der Kreuzkirche in Königs Wusterhausen im Rahmen der Brandenburgischen Sommerkonzerte Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 40 g-Moll, KV 550 Kammerorchester ""Carl Philipp Emanuel Bach"" Leitung: Hartmut Haenchen Carl Philipp Emanuel Bach: Cellokonzert a-Moll, Wq 170 Hans-Jacob Eschenburg Kammerorchester ""Carl Philipp Emanuel Bach"" Leitung: Hartmut Haenchen Aufnahme vom 17.06.2006 in der Katholischen Kirche Peter und Paul in Potsdam im Rahmen der Brandenburgischen Sommerkonzerte
Samstag 20:04 Uhr

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BR-Heimat

BR Heimat - Blasmusik-Konzert

Moderation: Karlheinz Brand 30-65-90 Jubiläen und Geburtstage im neuen Jahr Mit Karlheinz Brand Mit dem Symphonischen Jugendblasorchester Küps, dem Nordbayerischen Jugendblasorchester, dem Sinfonischen Blasorchester Vorspessart, dem Jugendblasorchester Marktoberdorf, dem Jugendorchester der Stadtkapelle Wertingen und anderen Das alte Jahr ist zu Ende, das neue hat gerade angefangen mit vielen guten Vorsätzen und der spannende Frage, was die Zukunft wohl bringt im Jahr 2018. Was hält das neue Jahr für die symphonische Blasmusik bereit? Wer kann einen runden Geburtstag feiern oder ein Jubiläum begehen? Karlheinz Brand geht im Blasmusik-Konzert diesen Fragen nach und wirft schon mal einen Blick voraus auf die kommenden zwölf Monate. *** Hier präsentiert sich die bayerische Blasmusikszene zwischen Open-Air-Bühne und Konzertsaal, zwischen Promenadenkonzert und großer Symphonik. Hier werden Orchester, Dirigenten, Solisten und Komponisten porträtiert, Ereignisse beleuchtet und interessante Konzertprogramme noch einmal "neu" aufgelegt.
Samstag 20:05 Uhr

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Bremen Zwei

Sounds in Concert

John BeasleyJazzfest Berlin 2017 (I): John Beasley"s Monk"estra (USA) / Angelica Niescier Trio (D/USA) Konzertmitschnitte vom 5. und 3. November 2017, Haus der Berliner Festspiele Drei Jahre lang war Richard Williams der künstlerische Leiter des Jazzfest Berlin. Der gestandene Journalist aus London bescherte dem Festival auch in seinem letzten Amtsjahr ein Programm, das aufregende Aktualität vor dem Hintergrund einer großen Tradition präsentierte. Im Aufgebot gab es erneut viel zu entdecken. Die Auftakt-Abende fanden im Kreuzberger Lido statt ? ein bewußter Schritt mitten hinein in eine andere Szene. Hauptspielort blieb allerdings das Haus der Berliner Festspiele im alten Westen der Metropole. Spezielle Club-Abende setzte Williams im A-Trane in Charlottenburg an. Das gefeierte Finale des Jazzfestes war der Musik eines Mannes gewidmet, der allgegenwärtig ist in der Geschichte und im Hier und Jetzt des Jazz: Komponist Thelonious Monk. Pianist und Arrangeur John Beasley hat Klassiker aus dessen Werk auf bis dato ungehörte Weise aufgebürstet und aktualisiert. In seiner deutsch-amerikanischen Monk"estra-Ausgabe im Trompeten-Satz: Till Brönner. Saxophonistin Angelika Niescier hatte zwei Tage zuvor an selber Stelle den Deutschen Jazzpreis entgegen nehmen dürfen. Das feierte sie mit einem Auftritt ihres furiosen Trios samt Drummer Tyshawn Sorey, "artist in residence" des Jazzfestes.
Samstag 22:00 Uhr

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NDR Info

Jazz Konzert

A Novel of Anomaly Mitschnitt aus dem Rolf-Liebermann-Studio vom Dezember 2017 Mit Felix Tenbaum Bekanntlich ist das Ganze ja mehr als die Summe der einzelnen Teile. Was geschieht, wenn sich Vier treffen, von denen jeder Einzelne schon mehr ist als eine Summe? Im Mund des Schweizer Stimmzauberers Andreas Schaerer wird alles zu Kunst: vom Urschrei über Dada-Lyrik und Beatbox bis zum Klang eines Wassertropfens. Sein Schweizer Kollege Lucas Niggli bringt mal zärtlich, mal wuchtig die Felle seines Schlagzeugs zum Sprechen. Der Italiener Luciano Biondini verwächst buchstäblich mit seinem Akkordeon, in das Musik aus allen Körperwinkeln strömt. Dazu zelebriert Kalle Kalima, ein finnischer Weltbürger, auf seiner Gitarre die ideale Balance von Sinnlichkeit und Anarchie. "A Novel of Anomaly" nennen sie ihr Projekt, von dem im Februar die gleichnamige CD erscheinen wird. "Normal" ist das sicher nicht! Erstsendung am Sonnabend, Wiederholung am Dienstag auf NDR Blue
Samstag 22:05 Uhr

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RBB kulturRadio

LATE NIGHT JAZZ

Heroes Are Gang Leadersmit Ulf Drechsel Jazzfest Berlin 2017 - Heroes Are Gang Leaders Das Jazzfest Berlin startete 2017 an einem für das Festival neuen Veranstaltungsort: Im LIDO in Kreuzberg. Richard Williams wollte als künstlerischer Leiter eine Brücke schlagen über die Stadt und somit auch ein anderes, ein neues, ein jüngeres Publikum erreichen. Zur Urbanität des Ortes passte auch die US-amerikanische Band Heroes Are Gang Leaders, die literarische Texte verbindet mit Avantgarde-Jazz der 1970er Jahre und Rap und deshalb als ""avant-futuristische Poetry-Jazz-Hiphop-Band"" annonciert wird. Konzertmitschnitt vom 3. Oktober 2017, LIDO bis 00:00 Uhr
Samstag 23:04 Uhr

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