Ö1

Das Ö1 Konzert

piotr anderszewskiPiotr Anderszewski, Klavier. Wolfgang Amadeus Mozart: a) Fantasie c-Moll KV 475; b) Sonate c-Moll KV 457 * Leos Janacek: Auf verwachsenem Pfade, Reihe II * Johann Sebastian Bach: Englische Suite Nr. 6 d-Moll BWV 811 (aufgenommen am 31. Juli in der Orangerie der Residenz Ansbach im Rahmen der "Bachwoche Ansbach 2017"). Präsentation: Stefanie Maderthaner "Für Pjotr Anderszewski ist Bach die Basis" schrieb "Die Welt", als der polnische Pianist mit Pariser Wohnsitz vor einem Jahr aus einem Sabbatical auf die Bühne zurückkehrte. "Eine Spielernatur, ein Jongleur, ein Equilibrist, der sich jeden Abend auf dem Podium neu erfindet". Ohne Netz und doppelten Boden. Wie denkt dieser stets hochkonzentriert, introvertiert auftretende Musiker über das Podium, das Publikum? "Ein idealer Moment. Ich monologisiere, aber ich tue es vor Zuschauern. Ohne sie würde etwas fehlen. Ich liebe die Einsamkeit, aber ich möchte mich auch mitteilen. Und dafür brauche ich Öffentlichkeit. Ein Paradox, das mich immer wieder fasziniert, dem ich aber auch zu entfliehen suche. Was nie gelingen wird." Anderszewski gehört zu den wenigen Pianisten, die mehr als nur ein paar, halt die üblichen Stücke von Bach kennen und öffentlich spielen. Reizvoll ist auch seine Art, Programme zusammenzustellen, Musik verschiedenster Art miteinander zu kombinieren. Anderszewski, zu dessen Vorbildern Svjatoslav Richter gehört, spielt in London und Wien, New York und St. Petersburg. Bei der Bachwoche gibt er sein Debüt! (Bachwoche Ansbach)
Dienstag 14:05 Uhr

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Ö1

Das Ö1 Konzert

Eggner TrioEggner Trio; Lise Berthaud, Viola; Georg Breinschmid, Kontrabass. Joseph Haydn: Trio für Klavier, Violine und Violoncello C-Dur Hob. XV/27 * Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierquartett Es-Dur KV 493 * Franz Schubert: a) Adagio für Klavier, Violine und Violoncello Es-Dur D 897, "Notturno"; b) Klavierquintett A-Dur D 667, "Forellenquintett" (aufgenommen am 8. November im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins - Jubiläumskonzert "20 Jahre Eggner Trio")
Dienstag 19:30 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Mariam BatsashviliDebüt im Deutschlandfunk Kultur Live aus dem Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin Johann Sebastian Bach Konzert für Klavier d-Moll BWV 974 nach einem Oboenkonzert von Alessandro Marcello Franz Liszt Sarabande und Chaconne über Themen aus der Oper "Almira" von Georg Friedrich Händel Frédéric Chopin Grande Polonaise brillante mit vorangehendem Andante spianato für Klavier op. 22 ca. 20.50 Konzertpause Olga Hochweis im Gespräch mit der Pianistin Mariam Batsashvili Johann Sebastian Bach Chaconne d-Moll aus der Partita Nr. 2 für Violine solo BWV 1004, bearbeitet für Klavier von Ferruccio Busoni Franz Liszt "Après une lecture du Dante: Fantasia quasi Sonata", aus "Années de pèlerinage - Deuxième année" Mariam Batsashvili, Klavier Himmelsblick und Höllenfahrt
Dienstag 20:03 Uhr

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HR2

Das hr-Sinfonieorchester in der Elbphilharmonie

daniel hopeDaniel Hope Violine Leitung: Hugh Wolff Ravel: Une barque sur l"océan - Glass: Violinkonzert - Glass: Symphony No. 1 "Low" (Aufnahme vom 9. Juli aus Hamburg)
Dienstag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

diana damrauDiana Damrau in Essen Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zu "Don Giovanni", KV 527 / Arie des Aminta "L"amerò, sarò costante", aus "Il re pastore", KV 208 / Bella mia fiamma, KV 528 / Sinfonie G-dur, KV 318 Antonín Dvorák Sinfonie Nr. 8 G-dur, op. 88 "Die Englische" Diana Damrau, Sopran; Königliches Concertgebouw Orchestra Amsterdam, Leitung: Thomas Hengelbrock Aufnahme aus der Philharmonie "Mozart, das war Liebe auf den ersten Blick - Hassliebe ein bisschen, denn er fordert so viel!" Diana Damrau bewältigte die Anforderungen souverän und bescherte der Philharmonie Essen einen glanzvollen Auftakt mit Mozart in die Saison 2017/2018! Die musikalische Beziehung zwischen Diana Damrau und den Musikern des Amsterdam Concertgebouw Orchestras stimmte: Sie habe gespürt, wie sehr jeder einzelne Musiker bei ihr und bei Mozart sei, sagte Diana Damrau nach dem Konzert. Dirigent Thomas Hengelbrock stößt in dasselbe Horn: In diesem Orchester sitzt jeder auf der Stuhlkante, egal ob am ersten oder am letzten Pult. In WDR 3 Konzert können Sie das musikalische Ereignis noch einmal erleben.
Dienstag 20:04 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

telemannDie nächste Generation Werke von Georg Philipp Telemann Ausschnitte aus der Finalrunde des 9. Internationalen Telemann Wettbewerbs 2017 Mit Geneviève Tschumi (Schweiz), Marian Dijkhuizen (Niederlande), Johanna Knauth (Deutschland), Viola Blache (Deutschland), Julienne Mbodjé (Deutschland) und Bernadette Bettermann (Deutschland) Leipziger Barockorchester, Leitung: Konstanze Beyer (Aufnahme vom 17.03.2017, Magdeburg, Gesellschaftshaus)
Dienstag 20:05 Uhr

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SRF 2 Kultur

Im Konzertsaal

Festtage Alte Musik Basel: Opernparodie alla neapolitana Orphée versus Socrate: Das Ensemble Maschera mit einem witzigen Opernfeuerwerk. Christoph Willibald Glucks berühmte Orfeo-Furienszene in ihrer urkomischen, zeitgenössischen Parodie, geschrieben vom Neapolitaner Giovanni Paisiello. Paisiello verspottet darin Glucks Orpheus und lässt ihn als sturzbetrunkenen Sokrates auftreten. Ein Pasticcio erster Güte, das hier an den Festtagen Alter Musik Basel im Wechsel mit Glucks Original erklingt. Im Anschluss an dieses Konzert bringen wir noch einen zweiten Mitschnitt von den Basler Festtagen für Alte Musik: Trouvaillen aus dem St. Petersburg des 18. Jahrhunderts, dargeboten vom russischen Ensemble «Soloists of Ekaterina the Great» unter der Leitung von Andrey Reshetin. Programm «Orphée versus Socrate»: Christoph Willibald Gluck (17141787) Ouverture, Orfeo ed Euridice,1762 Impitoyables Dieux Lespoir renait dans mon âme (Orphée), Orphée et Euridice, 1774 Atto II, Scena I (Orfeo e coro), Orfeo ed Euridice Air de furie, Orphée et Euridice Giovanni Paisiello (17401816) Sinfonia, Il Socrate immaginario, 1775 Dovè la moglierella (Pulcinella), Il Pulcinella vendicato, 1765 Atto II, Scena IX (Don Tammaro e Coro), Il Socrate immaginario Atto III, Finale (Solisti e Coro), Il Socrate immaginario Ensemble Maschera Antonio Florio, Leitung Raffaele Pe, Countertenor Pino De Vittorio, Tenor Konzert vom 30. August 2017, Martinskirche Basel Programm «St. Petersburg - fern von wo?» Domenico dallOglio: Sinfonia «Cossaca» Luigi Schiatti: Trio g-moll Ivan Khandoshkin: Sonate für zwei Violinen Russisches Lied «Dorogaya ty moya matushka» mit Variationen von Ivan Khandoshkin Ignaz Dubrovsky (?): Russisches Lied «Kak u nashevo shirokova dvora» mit Variationen Vicente Martin y Soler / Katharina die Grosse: Ouverture und Gremilas Arie aus der Oper «Gorebogatyr Kosometovitch» Giuseppe Sarti: Gurlis russisches Lied aus der Oper «Famille Indienne en Angleterre» Russisches Lied «To teryau tchto lublu» mit Variationen von Ivan Khandoshkin Soloists of Ekaterina the Great: Andrey Reshetin, Leitung und Violine Vera Chekanova, Sopran Andrey Penyugin, Violine Marina Kuperman, Bratsche Dmitry Sokolov, Violoncello Irina Shneerova, Cembalo Konzert vom 28. August 2017, Martinskirche Basel
Dienstag 22:06 Uhr

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