Ö1

Festival Allegro Vivo 2019

khadem-missaghAcademia Allegro Vivo, Dirigent und Violine: Vahid Khadem-Missagh; Lászlò Fenyö, Violoncello. Leos Janácek: Idylle für Streichorchester * Christoph Ehrenfellner: "Quasi una fantasia" für Solovioline, Violoncello und Streichorchester op. 43 (Uraufführung, Auftragskomposition des Allegro Vivo Festivals) * Béla Bartók: Divertimento für Streichorchester Sz 113 (aufgenommen am 3. und 4. August in der Bibliothek im Stift Altenburg). Präsentation: Eva Teimel
Dienstag 14:05 Uhr

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BR-Klassik

Bayreuther Festspiele

semyon bychkovRichard Wagner: "Parsifal" Bühnenweihfestspiel in drei Aufzügen Parsifal - Andreas Schager Amfortas - Ryan McKinny Gurnemanz - Günther Groissböck Kundry - Elena Pankratova Klingsor - Derek Welton Titurel - Wilhelm Schwinghammer und andere Chor und Orchester der Bayreuther Festspiele Leitung: Semyon Bychkov Aufnahme vom 30. Juli 2019 Vor dem 1. Aufzug: Dirk Kruse zu Bühnenbild und Inszenierung des 1. Aufzugs PausenZeichen Nach dem 1. Aufzug: Franziska Stürz im Gespräch mit dem Bassbariton Ryan McKinny (Amfortas) Dirk Kruse zu Bühnenbild und Inszenierung des 2. Aufzugs Nach dem 2. Aufzug: Dirk Kruse zu Bühnenbild und Inszenierung des 3. Aufzugs Nachdem Wagner den verdeckten Orchestergraben seines Bayreuther Festspielhauses kennengelernt hatte, schrieb er nur noch ein einziges Bühnenwerk: "Parsifal"! Nur in diese letzte Partitur konnte das Wissen des Dichterkomponisten um die akustischen und architektonischen Besonderheiten des Hauses einfließen. Die magische Wirkung des Mischklangs und der Instrumentierung darf in diesem Fall als das Resultat gezielter Kalkulation eingestuft werden. Insofern verbreitet ein "Parsifal" am Uraufführungsort (1882) deutlich mehr als nur die Aura, die von letzten Werken allgemein ausgeht. Ein Dirigent wie Semyon Bychkov wird das verinnerlicht haben, nachdem er schon letztes Jahr Erfahrungen im "mystischen Abgrund" sammeln konnte. BR-Klassik sendet den Mitschnitt der ersten Vorstellung vom 30. Juli 2019 am 20. August und schließt damit den Bayreuth-Sommer innerhalb seiner diesjährigen Festspielzeit ab. In der Pause nach dem ersten Aufzug wird erstmals der Sänger des Amfortas ausführlich zu Wort kommen, Ryan McKinny, der schon 2016, dem Premierenjahr der Inszenierung Uwe-Eric Laufenbergs, vor Ort als Gralskönig besetzt war.
Dienstag 18:05 Uhr

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Ö1

Salzburger Festspiele 2019

welser-möstWiener Philharmoniker, Dirigent: Franz Welser-Möst; Asmik Grigorian, Sopran; Matthias Goerne, Bariton. Richard Wagner: Vorspiel zum Bühnenweihfestspiel Parsifal * Richard Strauss: Tod und Verklärung op. 24 * Dmitri Schostakowitsch: Symphonie Nr. 14 G-Dur op. 135 (aufgenommen am 3. August im Großen Festspielhaus Salzburg). Präsentation: Philipp Weismann
Dienstag 19:30 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

eliot quartettSommerliche Musiktage Hitzacker St. Johannis-Kirche und Verdo Konzertsaal Aufzeichnung vom 02.08.2019 Quartetttag beim Festival Musik von Karol Szymanowski, Benjamin Attahir, Joseph Haydn und Béla Bartók Noga Quartet Quatuor Arod Goldmund Quartett Eliot Quartett
Dienstag 20:03 Uhr

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MDR KULTUR

Konzert

Wittener Tage für neue Kammermusik Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein. Zwischen Currywurst, Kegelbahn und Stahlwerk: Zu den Wittener Tagen für neue Kammermusik reist die Szene für experimentelle Musik an die Ruhr. Im Fokus steht der Komponist Ondrej Adámek. Spielen bedeutet, alles neu zu denken. Die geographische Ordnung der Welt, das Geräusch von Steinen, den Klang des Orchesters oder die altehrwürdige Kombination von zwei Violinen, Viola und Cello. Bei den Wittener Tagen für neue Kammermusik ist der tschechische Komponist Ondrej Amámek mit seinem Vokalensemble Neseven zu Gast, das sich ebenso wenig auf das Singen beschränkt, wie ihr Gründer auf das Komponieren. Steine fliegen, Dirigenten tanzen, Postkarten führen an die Abgründe der eigenen Familiengeschichte. Mit der Gattung des Streichquartetts spielt Misato Mochizuki, die Newcomerin Sara Glojnaric zappt durch die Geschichte der Rockmusik, während Clara Iannotta das Orchester innerhalb der Mauern des Konzertsaals auf unbekanntes Gelände schickt. "Draußen" spielt in diesem Jahr Barblina Meierhans auf einer verlassenen Kegelbahn, Erwin Stache komponiert für eine Straßenkreuzung, während Manos Tsangaris zeigt, dass ein Kammerspiel auch dort beginnen kann, wo die Kammer endet. Ondrej Adámek: "Schlafen gut. Warm." (2018-19) für szenisch agierendes Vokalensemble und drei Schlagzeuger (Uraufführung) Mikel Urquiza: "Alfabet" (2018-19) für Sopran, Trompete, Klarinette und Schlagzeug (Uraufführung) Clara Iannotta: "Moult" (2018-19) für Kammerorchester (Uraufführung) Misato Mochizuki: "Brains" (2016) für Streichquartett (Deutsche Erstaufführung) Sara Glojnaric: "Artefacts #2" (2018-19) für Stimme, kleines Schlagzeug und Tape (Uraufführung) Ondrej Adámek: "Man Time Stone Time" (2018-19) für vier Vokalsolisten mit Objekten und Kammerorchester (Uraufführung) Spiel Stationen: Ausschnitte aus Arbeiten von Manos Tsangaris, Erwin Stache und Barblina Meierhans Sarah Maria Sun, Stimme Marco Blaauw, Trompete Carl Rosman, Klarinette Dirk Rothbrust, Schlagzeug Eklekto Neseven Leitung: Ondrej Adámek Quatuor Diotima WDR Sinfonieorchester Leitung: Michael Wendeberg Aufnahmen vom 10. bis 12. Mai 2019 aus dem Saalbau und der Rudolf Steiner Schule in Witten
Dienstag 20:04 Uhr

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WDR3

ARD Radiofestival. Konzert

marco blaauwWittener Tage für Neue Kammermusik 2019 Alles neu. Für die Wittener Tage für neue Kammermusik entstehen in jedem Frühjahr - u.a. im Auftrag des WDR - Dutzende neuer Werke. Hier geht es seit 50 Jahren um das erste Mal. Das Kammermusikfestival, das sich ganz der Uraufführung verschrieben hat, wird seit 1969 von der Stadt Witten und dem WDR ausgerichtet. In diesem Jahr stand der Komponist Ond?ej Adámek im Mittelpunkt. Spontaneität, spielerischer Witz und ein ausgesprochener Theatersinn kennzeichnen die Musik des 1979 geborenen tschechischen Komponisten, von dem mehrere neue Werke auf dem Programm standen. Eines wurde vom WDR Sinfonieorchester aus der Taufe gehoben, das in Witten in kompakter Sinfonietta-Besetzung antritt. Das französische Quatuor Diotima war diesmal vertreten mit neuen Streichquartetten u.a. von Misato Mochizuki. Zu den Interpretinnen zählt auch die Sopranistin Sarah Maria Sun, die Neues von Sasha J. Blondeau, Sara Glojnaric und Mikel Urquiza uraufführte. Wohin steuert die Musik? Komponisten und Interpreten reisen für ein Wochenende an die Ruhr, um das Publikum hören zu lassen, was die Gegenwart bewegt. Sarah Maria Sun, Stimme; Marco Blaauw, Trompete; Carl Rosman, Klarinette; Dirk Rothbrust, Schlagzeug; Eklekto Neseven, Leitung: Ond?ej Adámek; Quatuor Diotima; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Michael Wendeberg Ond?ej Adámek: Schlafen gut. Warm. für szenisch agierendes Vokalensemble und 3 Schlagzeuger, Uraufführung Mikel Urquiza: Alfabet für Sopran, Trompete, Klarinette und Schlagzeug, Uraufführung Clara Iannotta: Moult für Kammerorchester, Uraufführung Misato Mochizuki: Brains für Streichquartett, Deutsche Erstaufführung Sara Glojnaric: Artefacts #2 für Stimme, kleines Schlagzeug und Tape, Uraufführung Ond?ej Adámek: Man Time Stone Time für 4 Vokalsolisten mit Objekten und Kammerorchester, Uraufführung Spiel Stationen: Ausschnitte aus Arbeiten von Manos Tsangaris und Barblina Meierhans Aufnahmen vom 10. bis 12. Mai aus dem Saalbau und der Rudolf Steiner Schule
Dienstag 20:04 Uhr

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SWR2

ARD Radiofestival. Konzert

sarah maria sunWittener Tage für Neue Kammermusik 2019 Sarah Maria Sun (Stimme) Marco Blaauw (Trompete) Carl Rosman (Klarinette) Dirk Rothbrust (Schlagzeug) Eklekto Neseven Leitung: Ondrej Adámek Quatuor Diotima WDR Sinfonieorchester Leitung: Michael Wendeberg Misato Mochizuki: "Brains" für Streichquartett (Deutsche Erstaufführung) Ondrej Adámek: "Schlafen gut. Warm." für szenisch agierendes Vokalensemble und drei Schlagzeuger (Uraufführung) Mikel Urquiza: "Alfabet" für Sopran, Trompete, Klarinette und Schlagzeug (Uraufführung) Clara Iannotta: "Moult" für Kammerorchester (Uraufführung) Sara Glojnaric: "Artefacts #2" für Stimme, kleines Schlagzeug und Tape (Uraufführung) Ondrej Adámek: "Man Time Stone Time" für vier Vokalsolisten mit Objekten und Kammerorchester (Uraufführung) Spiel Stationen: Ausschnitte aus Arbeiten von Manos Tsangaris und Barblina Meierhans (Konzerte vom 10. bis 12. Mai im Saalbau und der Rudolf Steiner Schule, Witten) Spielen bedeutet, alles neu zu denken. Die geographische Ordnung der Welt, das Geräusch von Steinen, den Klang des Orchesters oder die altehrwürdige Kombination von zwei Violinen, Viola und Cello. Bei den Wittener Tagen für neue Kammermusik ist der tschechische Komponist Ondrej Adámek mit seinem Vokalensemble Neseven zu Gast, das sich ebenso wenig auf das Singen beschränkt, wie ihr Gründer auf das Komponieren. Steine fliegen, Dirigenten tanzen, Postkarten führen an die Abgründe der eigenen Familiengeschichte. Mit der Gattung des Streichquartetts spielt Misato Mochizuki, die Newcomerin Sara Glojnaric zappt durch die Geschichte der Rockmusik, während Clara Iannotta das Orchester innerhalb der Mauern des Konzertsaals auf unbekanntes Gelände schickt. "Draußen" spielt in diesem Jahr Barblina Meierhans auf einer verlassenen Kegelbahn, Erwin Stache komponiert für eine Straßenkreuzung, während Manos Tsangaris zeigt, dass ein Kammerspiel auch dort beginnen kann, wo die Kammer endet.
Dienstag 20:04 Uhr

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