Ö1

In Concert

chick coreaEin Jazzrock-Dokument aus dem ORF-Archiv: Chick Corea. Gestaltung: Klaus Wienerroither Am 3. Februar 1975 gastiert Pianist Chick Corea mit seiner legendären Formation "Return To Forever" in der Donauparkhalle in Wien. Und zwar in der "elektrischen" Besetzung mit Gitarrist Al Di Meola, Bassist Stanley Clarke und Schlagzeuger Lenny White. Das Quartett spielt die Stücke des wenige Monate zuvor aufgenommenen Albums "Where Have I Known You Before" und präsentiert sich als spielfreudige und energetische Band, die auf diesem historischen Fundstück aus dem ORF-Archiv zu ausufernden solistischen Höhenflügen ansetzt.
Freitag 14:05 Uhr

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Ö1

Das Ö1 Konzert

krassimira stoyanovaKrassimira Stoyanova, Sopran; Jendrik Springer, Klavier. Ausgewählte Lieder von Richard Strauss und Sergej Rachmaninow (aufgenommen am 7. März im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins). Präsentation: Chris Tina Tengel
Freitag 19:30 Uhr

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NDR kultur

NDR Elbphilharmonie Orchester

george benjaminLive: Dream of the Song Igor Strawinsky: Symphonies d"instruments à vent Claude Debussy: Nocturnes, Sinfonisches Triptychon für Orchester und Frauenchor George Benjamin: Dream of the Song Alexander Skrjabin: Le poème de l"extase, Tondichtung für großes Orchester op. 54 Bejun Mehta, Countertenor / NDR Chor NDR Elbphilharmonie Orchester Ltg.: George Benjamin Live aus der Elbphilharmonie Hamburg NDR Elbphilharmonie Orchester
Freitag 20:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Deutscher Musikwettbewerb 2019 Aufzeichnung vom 09.03.2019 Die Solopreisträger musizieren mit den Nürnberger Symphonikern Leitung: Oliver Tardy ca. 20.50 Konzertpause Maximale künstlerische Freiheit Die Wettbewerbskategorie "Carte blanche" Von Julia Kaiser
Freitag 20:03 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert

ECLAT 2019 Dolby Digital 5.1 SWR Vokalensemble Badischer Jugendchor Leitung: Rupert Huber Raschèr Saxophone Quartet Michael Pelzel: Hagzusa und Galsterei auf einen Text von Dominik Riedo für 24-stimmigen Chor (2015, rev. 2018) (Uraufführung - Kompositionsauftrag des SWR) Bernhard Gander: Neues Werk für Saxofonquartett (2018) (Uraufführung - Kompositionsauftrag des SWR) Christian Wolff: Voices - Stimmen für 2 Chöre (2016) (Uraufführung - Kompositionsauftrag des SWR) (Konzert vom 9. Februar im Theaterhaus Stuttgart) Rätsel und Klarheit, Zauber und Realität können nah beieinander liegen. Michael Pelzels Stück orientiert sich an mittelalterlichen Zaubersprüchen und lässt eindringliche Beschwörungsformeln gegen das Böse erklingen. Im 11/8-Takt erscheinen dagegen die Elfen in Bernhard Ganders Werk. Sie kennen sich - nicht alltäglich für Elfen - mit Black Metal aus und werden vom Raschèr Saxophone Quartet verkörpert. Christian Wolffs "Stimmen" sind schließlich poetisch und politisch zugleich. Hier trifft ein Jugendchor auf das SWR Vokalensemble - und beide auf Texte von Trakl, Rilke, Bachmann und Brecht.
Freitag 20:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

Patenkonzert

Pate: David Kapchiev, Viola Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Josep Pons, Dirigent Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 7 A-Dur Aufnahme vom 31. März 2017 im Rahmen der Musikfestspiele Saar 6. Matinee 2017/2018 "Traum und Revolte" Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Josep Pons, Dirigent Frank-Peter Zimmermann, Violine Robert Schumann Fantasie für Violine und Orchester Paul Hindemith Kammermusik Nr. 4 für Violine und größeres Kammerorchester Franz Schubert Sinfonie Nr. 5 B-Dur Aufnahme vom 22. April 2018 aus der Congresshalle Saarbrücken
Freitag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Claudia Belemann Zu Gast in der Elbphilharmonie Der WDR Rundfunkchor gastiert in der Elbphilharmonie mit dem Dirigenten Ingo Metzmacher. Zwei berührende Vokalwerke des 20. Jahrhunderts aus zwei ganz verschiedenen Ecken der Welt wurden aufgeführt. Gemeinsam mit dem NDR Chor und dem NDR Elbphilharmonieorchester hat der WDR Rundfunkchor Musik aufgeführt, die sich mit den Aus- und Nachwirkungen des 2. Weltkriegs beschäftigt. Sinnigerweise erklingen bei diesem Konzert Werke eines russischen und eines französischen Komponisten: Olivier Messiaen schuf 1944 mit den "Trois petites liturgies de la présence divine" überirdische, tröstliche Musik, die er als eine Art Gebet außerhalb der steinernen Kirchenmauern betrachtet hat. Dimitrij Schostakowitschs 13. Sinfonie hingegen basiert auf dem Gedicht "Babi Jar" von Jewgenij Jewtuschenko - ein Gedicht, in dem der fortdauernde Antisemitismus in der sowjetischen Gesellschaft kritisiert wird. Bei der Komposition von Olivier Messiaen kommt auch das sogenannte "Ondes Martenot" zum Einsatz, ein elektronisches Musikinstrument, das in den 1920er Jahren von dem Musikpädagogen und Radioamateur Maurice Martenot entwickelt worden ist. Dmitrij Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 13 für Bass, Männerchor und Orchester Olivier Messiaen: Trois petites liturgies de la présence divine für 18 Frauenstimmen, Klavier, Ondes Martenot und Orchester WDR Rundfunkchor; NDR Chor; NDR Elbphilharmonie Orchester, Leitung: Ingo Metzmacher Aufnahme aus der Elbphilharmonie, Hamburg
Freitag 20:04 Uhr

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RBB kulturRadio

JAZZ BERLIN

Alberta Huntermit Ulf Drechsel Jazzfest Berlin 1982 - Mit 81 Jahren zurück auf die Bühne: Alberta Hunter Die 1895 in Memphis, Tennessee, geborene Pianistin und Sängerin trat schon als Teenagerin in Clubs in Chicago auf und machte ab 1921 Schallplattenaufnahmen u. a. mit Fletcher Henderson und Louis Armstrong. In den 50er Jahren verabschiedete sich Alberta Hunter von der Bühne und arbeitete als Krankenschwester. Als sie im Alter von 81 Jahren in den Ruhestand versetzt wurde, nahm sie ihre musikalischen Aktivitäten wieder auf, ging ins Aufnahmestudio und gastierte auf internationalen Festivals. Zwei Jahre vor ihrem Tod wurde sie in der Berliner Philharmonie bejubelt - live übertragen in der ARD! Vor der Wiederbegegnung mit Alberta Hunter hören sie Aufnahmen des Orquest Conexion Latina und des Dino Saluzis Quartets, für die in früheren Jazz-Berlin-Sendungen die Zeit nicht reichte. Konzertaufnahme vom 6. November 1982, Philharmonie
Freitag 20:04 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

ed sheeranDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Ed Sheeran (1/2) Der britische Singer-Songwriter hat als Straßenmusiker angefangen, heute ist er Labelbesitzer und einer der größten aktuellen Popstars überhaupt. Drei Alben hat er schon veröffentlicht, vier Brit Awards gewonnen und auch einige Platinauszeichnungen gewonnen. Auf der ganzen Welt ist er mittlerweile erfolgreich; auch in Göttingen hat er schon einmal gespielt: Wir haben für Sie den Auftritt von Ed Sheeran beim NDR 2 Soundcheck Festival 2012.
Freitag 20:05 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

gustavo dudamelKonzertabend mit dem Los Angeles Philharmonic Igor Strawinsky: "Fireworks", op. 4, Fantasie für Orchester Joseph Pereira: "Threshold" (UA) Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll, op. 68 Johannes Brahms: Streichquartett a-Moll op. 51 Nr. 2 Joseph Pereira, Pauken Artemis Quartet Los Angeles Philharmonic, Leitung: Gustavo Dudamel Aufnahme vom 26.01.2018, Los Angeles, Walt Disney Concert Hall Anschließend: Henry Purcell: Suite aus "The Fairy Queen" Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 3 D-Dur, BWV 1068 Giovanni Battista Pergolesi: Stabat Mater Claudio Monteverdi: "Pur ti miro", aus: "Die Krönung der Poppea" Georg Friedrich Händel: Auszüge aus "Messiah", HWV 56 Laura Claycomb, Sopran; Christophe Dumaux, Countertenor Los Angeles Philharmonic, Le Concert d"Astrée Chorus, Leitung: Emmanuelle Haïm Aufnahme vom 17.01.2017, Los Angeles, Walt Disney Concert Hall
Freitag 20:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

lions headDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Ed Sheeran (2/2) und Lions Head Ignacio "Iggy" Uriarte stammt aus New York, lebt jetzt aber in Deutschland. Hier startet er gerade seine Karriere: Mit "Begging" und "See You" hatte er schon richtige Hits. Auch beim NDR 2 Soundcheck Festival ist er schon aufgetreten - wir haben für Sie den Mitschnitt seines Konzerts in Göttingen 2016.
Freitag 21:05 Uhr

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Deutschlandfunk

On Stage

ulita knausUlita Knaus ,Love In This Time" Ulita Knaus, Gesang Tino Derado, Piano, Keyboards Achim Rafai, E-Bass Tupac Mantilla, Schlagzeug, Perkussion Aufnahme vom 29.4.2018 aus der Aula der Universität Bonn Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer Ulita Knaus steht seit gut 15 Jahren erfolgreich für die Marke ,Jazz mit Pop-Appeal". Auf inzwischen sieben Alben hat die Sängerin ein Repertoire von swingendem Scat-Gesang bis zu geschmackvoll hitparadentauglichen Songs durchmessen. Mit ihrem Quartett trat Ulita Knaus im April 2018 im Rahmen des Jazzfestes Bonn auf. Dabei präsentierte sie vor allem Stücke ihrer neuesten Platte ,Love In This Time". Nach bisher überwiegend rein akustischen Produktionen setzt sie dabei auch behutsam auf elektronische Keyboard-Sounds und lässt ihre Wurzeln in Popmusik der 1970er-Jahre - etwa von Stevie Wonder oder Joni Mitchell - durchscheinen. Beim Konzert in der Bonner Bundeskunsthalle gab es dabei auch Gelegenheit für ihre Mitmusiker zu ausgiebigen Improvisationen. Jazz mit Pop-Appeal
Freitag 21:05 Uhr

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WDR3

WDR 3 Jazz & World

terje rypdalMit Martin Laurentius Terje Rypdal & Bergen BigBand Aufnahme vom Moers Festival, 21. Mai 2010, Freizeitpark Moers Joshua Redman & Trondheim Jazz Orchestra Aufnahmen vom 16. März 2011 aus dem Stadtgarten, Köln Nordic by nature - Norwegens junge Jazzszene
Freitag 22:04 Uhr

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SRF 2 Kultur

Late Night Concert

randy westonTribute to Randy Weston am Jazz Festival Montreux 2016 Im September 2018 starb der US-Pianist Randy Weston. Er gilt als wichtiger Brückenbauer zwischen dem westlichen Jazz und der afrikanischen Musik. Zwei Jahre zuvor trat Randy Weston das letzte Mal in der Schweiz auf - am Montreux Jazz Festival - und bot ein packendes Konzert.
Freitag 22:06 Uhr

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Cosmo

COSMO Live

ezra collectiveEzra Collective, Anushka & Blue Lab Beats - Auch COSMO Live nimmt Euch diese Woche mit auf eine Reise nach London. Wir bringen Euch die aufregendsten UK-Acts. Mit dabei kreative Beats von Ezra Collective, melodische Bassklänge von Anushka und urbaner Jazz von Blue Lab Beats. London ist der Schmelztiegel der europäischen Musikszene. Wo früher vor allem Gitarrenklänge ertönten, ist es heute die Beatmusik und der Sound Westafrikas, der die Clubs und Spielstätten füllt. Protagonist dieser Szene ist das Ezra Collective. Die fünf Musiker wissen genau wie ihre Heimat momentan klingt: energiegeladen und ein bisschen dreckig. Verspielt, aber auch nach urbanem Untergrund. In Musikgenres lässt sich die Gleichung so formulieren: Afrobeat trifft auf Soul, Jazz auf HipHop-Beats. Anushka aus der Küstenstadt Brighton produzieren eine Mischung aus Soulgesang und klapperndem Garage-House, wie man sie in dieser Form wohl nur im Vereinigten Königreich findet. Die Musik des Beatbastler Max Wheeler und der Sängerin Victoria Port ist so rau wie poliert - Melodien eines sonnendurchfluteten Tages treffen auf Beats, die direkt aus einem verschwitzten Kellerclub-Dancefloor kommen könnten. Producer NK-OK und Musiker Mr. DM verbindet ihre Liebe für Jazz, Hip Hop und Electronica. Unter dem Namen Blue Lab Beats produzieren und mixen sie für große Namen wie Dua Lipa, Rag "n" Bone Man und Ruby Francis. Und ganz nebenbei produzieren sie auch noch eigene EPs. Eigentlich begann NK-OK seine Karriere mit UK-Grime, aber zusammen mit den instrumentalen Multitalent Mr. DM mischt er nun die Londoner Jazz Szene auf. Aufgenommen am 12.09.2018 im Club Bahnhof Ehrenfeld in Köln, am 04.08.2018 auf dem Wassermusik Festival in Berlin und am 18.01.2019 auf dem Eurosonic Festival in Groeningen.
Freitag 23:00 Uhr

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