Ö1

In Concert

john scofieldJohn Scofield - Live am Grenzenlos-Festival in Murau am 22. Oktober 2016. Gestaltung: Helmut Jasbar Der amerikanische Jazzgitarrist John Scofield hat ein neues Projekt mit alten Bekannten gegründet, langjährige musikalische Gefährten des Gitarristen wie Bassist Steve Swallow, Schlagzeuger Bill Stewart und Hammondorganist Larry Goldings und bekanntes Repertoire. Ein gelungener Mix aus Eigenkompositionen und Titeln von Bob Dylan, Joni Mitchell, Jimi Hendrix und The Band. Eine komplexe Mischung aus Jazz, Rock und Popmusik, die sich die vier Musiker vorgenommen haben und in ganz eigener Weise aufarbeiten. Scofield bekennt sich zu einer nur wenig geheim gehaltene Liebe: die Country-Musik. Sein Projekt mit dem Titel "Country for old Men" ist eine Anspielung auf einen Thriller-Western der Cohen-Brüder.
Freitag 14:05 Uhr

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NDR kultur

NDR Elbphilharmonie Orchester

john eliot gardinerJohn Eliot Gardiner zum 75. Geburtstag Anton Bruckner: Te Deum C-Dur Olivier Messiaen: Et exspecto resurrectionem mortuorum Dietrich Buxtehude: Membra Jesu Nostri (Auszüge) Katarina Dalayman, Sopran Susan Graham, Mezzosopran David Maxwell Anderson, Tenor / Peter Rose, Bass Monteverdi Choir London / NDR Chor NDR Elbphilharmonie Orchester Ltg.: John Eliot Gardiner Aufzeichnung vom 26. Juni 1993 in der St. Marien-Kirche Lübeck 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter
Freitag 20:00 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert - LIVE

frank peter zimmermanDeutsche Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Dolby Digital 5.1 Frank Peter Zimmermann (Violine) Leitung: Josep Pons Robert Schumann: Fantasie C-Dur op. 131 Paul Hindemith: Kammermusik Nr. 4 op. 36 Nr. 3 Benet Casablancas: "Sogni ed Epifanie" (2015) Franz Schubert: Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485 (Zeitversetzte Übertragung aus dem Rosengarten, Mannheim) Hindemiths Kammermusik Nr. 4 ist Teil einer Reihe, die zwischen 1921 und 1927, in seiner bilderstürmerischen Zeit, entstanden ist: ein Violinkonzert, in dem ein greller, scharf akzentuierter Tuttiklang dominiert. Der überragende Geiger Frank Peter Zimmermann, ebenso brillant-intelligent wie intuitiv und facettenreich, kombiniert es mit Schumanns Violinfantasie von 1853. "Sogni ed Epifanie", ein Werk des Katalanen Benet Casablancas, ist beeinflusst vom Werk des Dichters Rafael Argullol, von Visionen, dem Mysteriösen, dem Überirdischen wie auch den Traumwelten der Nacht und ihren Dämonen. Dieses exquisite Programm liegt in den Händen des faszinierend jede Faser der Musik durchdringenden spanischen Dirigenten Josep Pons.
Freitag 20:03 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

isabelle van keulenKonzerthaus Die Glocke Bremen Aufzeichnung vom 15.04.2018 Ralph Vaughan Williams "The Lark Ascending" für Violine und Orchester Charles Ives "Central Park in the Dark" Samuel Barber Konzert für Violine und Orchester op. 14 Strawinsky "Der Feuervogel", Ballett in zwei Akten Isabelle van Keulen, Violine Bremer Philharmoniker Leitung: Dirk Kaftan
Freitag 20:03 Uhr

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RBB kulturRadio

JAZZ BERLIN

liberation music orchestramit Ulf Drechsel Jazzfest Berlin 1982 - Avantgarde im Großen und im Kleinen Mit dem Liberation Music Orchestra und der Everyman Band. Charlie Haden ging es mit seiner Großformation um nichts Geringeres als um die Schaffung einer besseren Welt, ""einer Welt ohne Krieg und ohne Morden, ohne Rassismus, ohne Armut und Ausbeutung; einer Welt, in der alle Regierenden die vitale Bedeutung des Lebens erkennen und sich bemühen, es zu schützen, anstatt es zu zerstören."" Auch mit Stars wie Michael Mantler, Don Cherry, Dewey Redman, Carla Bley, Paul Motian u. a. hat er sein Ziel zwar leider nicht erreicht, aber großartige Musik geschaffen, die über ihre Zeit hinaus künstlerische Gültigkeit hat. Die New Yorker Everyman Band mit Marty Fogel (reeds), David Torn (g), Bruce Yaw (b) und Michael Suchorsky (dr) war bis 1979 Begleitband von Lou Reed, ehe sie - schon 1978 angeregt durch Don Cherry - von einer avancierten Rock- zur Jazzband im Spannungsfeld von Free-Funk und Jazzrock wurde. Teil 2 dieses Konzertmitschnittes hören Sie am 18. Mai. Konzertmitschnitte vom 4. November 1982, Philharmonie und Metropol
Freitag 20:04 Uhr

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SR2 Kulturradio

Konzert aus Luxemburg

ksenija sidorovaOrchestre Philharmonique du Luxembourg Paavo Järvi, Dirigent Ksenija Sidorova, Akkordeon Jean Sibelius Nächtlicher Ritt und Sonnenaufgang, op. 55 Erkki-Sven Tüür Prophecy for accordion and orchestra Richard Wagner Siegfried-Idyll Ludwig van Beethoven 4. Sinfonie Direktübertragung aus dem Grand Auditorium, Philharmonie Luxembourg
Freitag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert live

arabella steinbacherArabella Steinbacher in Köln Ludwig van Beethoven Violinkonzert, op. 61 Jean Sibelius Sinfonie Nr. 2 D-dur, op. 43 Arabella Steinbacher, Violine; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Jukka-Pekka Saraste Übertragung aus der Kölner Philharmonie Parallele Ausstrahlung in Dolby Digital 5.1 Surround-Sound Arabella Steinbacher ist wieder zu Gast beim WDR Sinfonieorchester - diesmal mit Ludwig van Beethovens einzigem Violinkonzert. Die aus München stammende Arabella Steinbacher pflegt einen engen Kontakt zum WDR Sinfonieorchester. Die Tochter eines deutschen Musikprofessors und einer Japanerin hat Geige spielen nach der Suzuki-Methode gelernt, also rein nach Gehör und ohne Noten. Bereits mit neun Jahren begann sie bei der Geigen-Koriphäe Ana Chumachenco in München zu studieren - und obwohl sie nie einen der großen Wettbewerbe gewonnen hat, gelang ihr eine große Karriere. Auf ihre Konzerte bereitet sie sich nicht nur mit Üben vor, sondern auch mit Meditation und Yoga. In Köln stehen Werke in D-dur auf dem Programm, eine Tonart, die für Festlichkeit und Freude, Jubel und Triumph steht. Beethovens Violinkonzert atmet den gleichen sonnenhellen Geist wie die Sinfonie Nr. 4 von Jean Sibelius, die er 1901 während einer Italienreise konzipiert hat.
Freitag 20:04 Uhr

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BR-Klassik

Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

mariss jansonsLeitung: Mariss Jansons Gustav Mahler: Symphonie Nr. 7 e-Moll Gut zehn Jahre nach seiner letzten Aufnahme der Siebten Symphonie von Gustav Mahler macht sich Mariss Jansons mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks erneut an dieses lebensbejahende Monumentalwerk - und man darf gespannt sein, zu welcher Auffassung der nun 75-jährige Dirigent mit all seiner Mahler-Erfahrung gelangt ist. In rund achtzig Minuten und fünf Sätzen durchschreitet Mahler in seiner Siebten ein enormes Ausdrucksspektrum, das vom feierlichen Trauermarsch-Beginn bis zum hymnischen Jubel-Finale reicht. Die Symphonie ist achsenförmig um das zentrale Scherzo gebaut, das einem albtraumhaft verzerrten Walzer gleicht. Zwei charakteristische Nachtmusiken rahmen diesen Mitternachtsspuk: Ein bedächtig zwischen Dur und Moll pendelnder Marsch und eine mit Harfe, Gitarre und Mandoline fein ziselierte Serenade. Ein ungeheuer vielschichtiger Kopfsatz eröffnet Mahlers Siebte Symphonie, dessen affirmatives Rondo-Finale seit der Prager Uraufführung 1908 die Mahler-Gemeinde spaltet. Als "Tagstück voll blendender Helle" feierte noch der Mahler-Exeget der ersten Stunde, Paul Bekker, das C-Dur-gestählte Finale. Während der Mahler-Verfechter Theodor W. Adorno über die Nähe zu Wagners "Meistersinger"-Vorspiel spöttelte: "Der Satz ist theatralisch: So blau ist nur der Bühnenhimmel über der allzu benachbarten Festwiese." Inzwischen hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Mahler mit der Zerrissenheit seiner Siebten Symphonie die Widersprüche seiner Zeit spiegeln wollte - und das ist ihm fraglos gelungen!
Freitag 20:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

alex aionoDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Alex Aiono Der Pop-Musiker aus Phoenix, Arizona spielt nicht nur viele Instrumente, er ist auch ein Youtube-Star - über eine halbe Milliarde Mal wurden seine Videos angeklickt. Bei "Hot 2 Touch" von Felix Jaehn hat man ihn schon gehört, und beim NDR 2 Soundcheck Festival in Göttingen hat er auch schon gespielt: Wir haben für Sie den Mitschnitt seines Konzerts vom Auftritt 2017.
Freitag 20:05 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

szymon nehringICMA Galakonzert 2018 Avner Dorman: "Frozen in Time" Konzert für Schlagzeug und Orchester Christoph Sietzen, Perkussion Witold Lutoslawski: "Variationen über ein Thema von Paganini" für Klavier und Orchester Szymon Nehring, Klavier Carl Nielsen, Konzert für Flöte und Orchester Yu Yuan, Flöte Antonin Dvorák: Orchesterfantasie "Rusalka" (Bearbeitung von Manfred Honeck und Tomas Ille) Karol Szymanowski: Konzertouvertüre E-Dur op. 12 Georg Philipp Telemann: Konzert für Flöte, Streicher und B.c. C-Dur TWV 51:C1 Stefan Temmingh, Flöte Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 1 C-Dur, op. 49 Belcea Quartet Nationales Sinfonieorchester des Polnischen Rundfunks Kattowice Leitung: Alexander Liebreich, Manfred Honeck (nur Dvorak) (Aufnahme vom 06.04.2018, Kattowice, Konzerthalle)
Freitag 20:05 Uhr

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Bremen Zwei

Live von der Jazzahead 2018

jazzaheadBinnen weniger Jahre hat sich die jazzahead! als wichtigster Treffpunkt von Jazzaktivisten aus ganz Europa etabliert. Auch Gäste aus Nord- und Südamerika, selbst aus Südostasien kommen mittlerweile regelmäßig nach Bremen, um bei der Jazzmesse neue Eindrücke zu gewinnen und Kontakte zu knüpfen. Besonders viel Aufmerksamkeit wird in diesem Jahr dem Partnerland Polen zuteil. Ein wichtiger Baustein des üppigen Veranstaltungsreigens ist das umfangreiche Konzertangebot. Zahllose Gruppen stellen sich auf diversen Bühnen vor. Wir berichten von der Messe, übertragen aus laufenden Konzerten, präsentieren Ausschnitte aus Veranstaltungen des Vortages.
Freitag 21:00 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

zak abelDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Zak Abel Zak Zilesnick war eine Zeit lang der beste Tischtennis-Spieler seiner Altersklasse; mit 15 Jahren hat er aber dem Sport abgeschworen und sich auf die Musik konzentriert. Und die ist wirklich bemerkenswert: Vor allem live schafft es der junge Musiker mit seiner Mischung aus Pop und Soul und vor allem seinem Charisma zu begeistern. Wir haben für Sie das Konzert von Zak Abel beim NDR 2 Soundcheck Festival 2017 in Göttingen.
Freitag 21:05 Uhr

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Deutschlandfunk

On Stage

Gerhard SchöneChansons von Briefen und Fotografien Der Liedermacher Gerhard Schöne Aufnahme vom 2.3.2018, Theaterkahn Dresden Am Mikrofon: Thekla Jahn Geschichten liegen manchmal auf der Straße, oft in Briefkästen, und immer stecken sie hinter einer Fotografie. Gerhard Schöne hat Lieder geschrieben, die wie Briefe klingen, und von Schwarz-Weiß-Bildern hat er sich inspirieren lassen. Aus seinen Alben ,Lieder der Fotografen" (2005) und ,Lieder der Briefkästen" (2012) hat er ein Programm für die Chanson-Konzertreihe auf dem Theaterkahn in Dresden zusammengestellt. Schlicht in der Form und anspruchsvoll im Gehalt sind die Songs von Gerhard Schöne. Musikalisch wandelbar ist dieser Musiker und in seiner kritischen Haltung sich immer treu geblieben. 1989 gehörte Schöne, der 1952 bei Dresden geboren wurde, zu den DDR-Künstlern, die die Resolution der Rockmusiker und Liedermacher für die Demokratisierung und Medienfreiheit unterzeichneten. Sein gesellschaftspolitisches Engagement ist ihm bis heute nicht abhandengekommen. Klingende Fotografien und Briefe
Freitag 21:05 Uhr

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WDR5

U 22 - Unterhaltung nach zehn

dotaLiederlounge live mit Murat Kayi Zu Gast: Dota Kehr Aufnahme vom 17. März aus der Alten Molkerei, Bocholt
Freitag 22:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Jazz & World

SchlammpeitzigerSchlammpeitziger @ c/o Pop 2015 Aufnahme vom 29. August 2015 aus dem Kleinen Sendesaal des Kölner Funkhauses Vorausschauende Bebauung Eine Sendung von Raphael Smarzoch bis 24:00 Uhr
Freitag 22:30 Uhr

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Cosmo

COSMO Live

Gato PretoGato Preto und BSMG - Austausch und Begegnung über Grenzen hinweg! Auch in diesem Jahr präsentiert das Over The Border Festival musikalische Grenzgänger, die die Musik ihrer Heimat in einen globalen Kontext setzen - diesmal bei uns in COSMO Live: Gato Preto und BSMG. Das afrofuturistische Duo Gato Preto ist stets auf der Suche nach sonderbaren Klängen und Einflüssen, dabei scheint es, als ob Gata Misteriosa und Lee Bass zwischen den unterschiedlichsten Galaxien hin und herreisen würden. Die beiden bringen Bass, afrikanische Grooves und Soul in einzigartiger Weise zusammen. Für manche ist es Future Kuduro, wir nennen es Global Bass Music. Mit der Black Power von Megaloh, Musa und Ghanaian Stallion ist dieser Abend beim Over The Border Festival gleichzeitig musikalisch unterhaltsam wie politisch. Auf ihrem Album "BSMG" berichten die drei Berliner von ihren Erfahrungen in der afrikanischen Diaspora. Dabei bewegen sie sich mit ihrem Afrotrap irgendwo zwischen Accra, Lagos und Atlanta. BSMG ist nicht nur ein Album, es ist ein Movement, das musikalisch wie politisch im Zeichen des afrikanischen Kontinents steht. Aufgenommen am 22.03.2018 in der Harmonie in Bonn.
Freitag 23:00 Uhr

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