Deutschlandfunk Kultur

Klangkunst

Art"s Birthday 1 Klangkunst von verschiedenen Autorinnen und Autoren Produktion: EURORADIO Ars Acustica Group 2019 Länge: ca. 54"30 (Ursendung) Die Kunst hat Geburtstag! Die EURORADIO Ars Acustica Group feiert mit Konzerten und Performances in 20 Städten weltweit. Die Kunst hat Geburtstag und das verdankt sie dem Fluxuskünstler Robert Filliou. Er erfand im Jahr 1963 den ,Art"s Birthday" und legte zugleich ihr Alter fest: eine Million Jahre. Seither feiern am 17. Januar Menschen und Institutionen weltweit diesen großen Tag. Die EURORADIO Ars Acustica Gruppe vernetzt aus diesem Anlass Konzerte und Performances in über 20 Städten weltweit. Wir senden einen Querschnitt. Deutschlandfunk Kultur beteiligt sich mit einer Veranstaltung rund um den Kultfilm ,Step Across the Border" von Nicolas Humbert und Werner Penzel im Berliner Kino Babylon. (Siehe Klangkunst-Sendung vom 15.02.2019). Art"s Birthday 1
Freitag 00:05 Uhr

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Ö1

In Concert

erroll garnerErroll Garners berauschendes Trio-Konzert vom 19. September 1955. Gestlatung: Michael Neuhauser "They made me feel like playing!", sagte Pianist Erroll Garner in einem Interview im Anschluss an sein Konzert in Carmel-by-the-Sea auf der kalifornischen Monterey-Halbinsel. Offen blieb, ob er damit seine Trio-Partner (Schlagzeuger Denzil Best und Bassist Eddie Calhoun) meinte oder aber das vom Konzert berauschte Publikum. Vermutlich beides. Es stimmte (fast) alles an diesem Abend, und Garner war in Höchstform. Nur die Akustik war suboptimal, das Klavier nicht perfekt gestimmt und Schlagzeug und Bass etwas zu sehr im Hintergrund. Aber an eine Aufnahme war ohnehin nicht gedacht; der Jazz-begeisterte Tontechniker Will Thornbury ließ für sein persönliches Interesse und Privatvergnügen ein Tonband mitlaufen. Garners Managerin und Produzentin Martha Glaser erkannte allerdings das enorme künstlerische Potenzial dieses Konzertabends und überzeugte Columbia Records, die Aufnahmen trotz der technischen Limitationen herauszubringen. Radikal gekürzt auf LP-Länge wurde das Album "Concert by the Sea" zum Megaseller, es gilt als eine der Sternstunden im Jazz und als Erroll Garners beste Performance. Erst 2015 wurde das komplette Konzert veröffentlicht, womit auch Garners Interpretationen von Standards wie "Lullaby of Birdland", "S"Wonderful" oder "I Cover the Waterfront" hörbar wurden.
Freitag 14:05 Uhr

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Ö1

Das Ö1 Konzert

kirill gersteinGewandhausorchester Leipzig, Dirigent: Herbert Blomstedt; Kirill Gerstein, Klavier; Leonidas Kavakos, Violine; Gautier Capuçon, Violoncello. Ludwig van Beethoven: a) Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op. 56, "Tripelkonzert"; b) Zugabe der Solisten: Adagio aus dem Klaviertrio B-Dur op.11, "Gassenhauertrio" * Anton Bruckner: Symphonie Nr. 7 E-Dur (aufgenommen am 30. Oktober 2017 im Großen Musikvereinssaal in Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound).
Freitag 19:30 Uhr

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NDR kultur

NDR Elbphilharmonie Orchester

anu komsiKonzerthöhepunkte für Ihren entspannten Abend mit dem NDR Sakari Oramo dirigiert Lindberg Sibelius Magnus Lindberg: Accused, Three interrogations für Sopran und Orchester Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43 Anu Komsi, Sopran / NDR Elbphilharmonie Orchester Ltg.: Sakari Oramo Aufzeichnung vom 6. Dezember 2018 in der Elbphilharmonie Hamburg 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter
Freitag 20:00 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert

karl-heinz steffensDeutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Leitung: Karl-Heinz Steffens Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert C-Dur KV 467 Elena Bashkirova (Klavier) Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 "Pathétique" (Konzert vom 19. Januar 2018 "Das Wormser" im Theater Worms)
Freitag 20:03 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

katharina bäumlUltraschall Berlin - Festival für neue Musik Live aus dem Radialsystem V Chaya Czernowin "Ayre: Towed through plumes, thicket, asphalt, sawdust and hazardous air I shall not forget the sound of" für Kammerensemble Iannis Xenakis "Plektó" für sechs Instrumente Johannes Maria Staud "Wheat, not oats, dear. I"m afraid" für sieben Instrumente Milica Djordjevic "Pomen II" für Viola solo Christian Mason "Zwischen den Sternen" für Ensemble ensemble recherche ca. 21.30 Heimathafen Neukölln Aufzeichnung vom 17.01.2019 Dániel Péter Biró "De Natura et Origine" für Stimme, Schalmei und Akkordeon (Uraufführung - Auftragswerk rbb) Annette Schlünz "Neun Gesänge" für Schalmei und Akkordeon (Uraufführung der überarbeiteten Fassung) Eres Holz "Madrigal" für Mezzosopran, Schalmei und Akkordeon (Uraufführung) Hildegard Rützel, Mezzosopran Mixtura: Katharina Bäuml, Schalmei Margit Kern, Akkordeon Moderation: Carola Malter
Freitag 20:03 Uhr

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HR2

LIVE - Das hr-Sinfonieorchester in der Alten Oper Frankfurt

Peter EötvösPeter Eötvös feiert Anfang 2019 seinen 75. Geburtstag. Das 2016/17 initiierte dreijährige Projekt "Eötvös3" geht damit zugleich in seine finale Runde. Wieder hat der ungarische Komponist und Dirigent für das hr-Sinfonieorchester ein atmosphärisch dichtes Programm entwickelt, das diesmal ganz auf seine ungarische Heimat fokussiert ist. Übertragung in 5.1 Surround Livesendung
Freitag 20:04 Uhr

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SR2 Kulturradio

Soirée

Jian WangOrchestre Philharmonique du Luxembourg Nikolaj Szeps-Znaider, Dirigent Jian Wang, Cello Richard Strauss Till Eulenspiegels lustige Streiche. Nach alter Schelmenweise - in Rondeauform - gesetzt für großes Orchester op. 28 Edward Elgar Cellokonzert e-Moll op. 85 Richard Strauss Ein Heldenleben. Tondichtung für großes Orchester op. 40 Direktübertragung aus der Philharmonie in Luxemburg in Kooperation mit Radio 100,7
Freitag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert live

semyon bychkovMit Wibke Gerking Bedrich Smetana Mein Vaterland, Zyklus sinfonischer Dichtungen WDR Sinfonieorchester, Leitung: Semyon Bychkov Übertragung aus der Kölner Philharmonie Parallele Ausstrahlung in Dolby-Digital 5.1 Surrround Sound
Freitag 20:04 Uhr

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RBB kulturRadio

JAZZ BERLIN

Andy Narellmit Ulf Drechsel Jazzfest Berlin 1982 - Calypso, Salsa und Jazz Der Steel-Drummer Andy Narell hat das "Ölfass" im Jazz etabliert. Als er 1982 mit seinem Quartett beim Jazzfest Berlin spielte, war er gerade 28 Jahre alt und eine Entdeckung in der Szene. Das 16-köpfige Orquesta Conección Latina des Gitarristen/Bassisten Roy Louis aus Curaçao und des deutschen Posaunisten Rudi Fuesers vereinigt Musiker aus 10 Ländern mit viel Blech und Trommelfellen. Konzertaufnahmen vom 7. November 1982, Metropol
Freitag 20:04 Uhr

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BR-Klassik

Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

henrik wieseLeitung: Christoph von Dohnányi Solisten: Henrik Wiese, Flöte; Tobias Vogelmann, Oboe Charles Ives: "The unanswered question"; György Ligeti: Doppelkonzert; Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 h-Moll - "Pathétique" Dazwischen: PausenZeichen * Robert Jungwirth im Gespräch mit Henrik Wiese und Tobias Vogelmann sowie mit Christoph von Dohnányi * Gut dreißig Jahre nach seinem bislang einzigen Auftritt beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks gibt es ein Wiedersehen mit dem bald 90-jährigen Christoph von Dohnányi, einer lebenden Legende am Dirigentenpult. Durch seine Chefpositionen an den Opernhäusern von Frankfurt und Hamburg sowie bei den Sinfonieorchestern von WDR und NDR hat sich Dohnányi höchstes Renommee erworben. Hauptwerk seines spannenden Münchner Programms ist Peter Tschaikowskys autobiografische "Pathétique". Die Sechste Symphonie ist die erste in der Musikgeschichte, die mit einem "Adagio lamentoso" verklingt, was Tschaikowskys Vermächtnis den Charakter eines Requiems verleiht. In seinen Konzerten kombiniert Dohnányi gern Populäres mit Unbekanntem. So präsentiert er zum ersten Mal beim Symphonieorchester György Ligetis Doppelkonzert für Flöte und Oboe, das Dohnányi 1972 mit den Berliner Philharmonikern uraufgeführt hatte. Wie damals in Berlin kommen nun auch in München die Solisten aus den eigenen Reihen: Flötist Henrik Wiese und Oboist Tobias Vogelmann können in Ligetis luzider Komposition mit schwebenden Klängen und virtuosen Girlanden brillieren. Und mit einer offenen Frage eröffnet Dohnányi, der in seiner Ära beim Cleveland Orchestra viel amerikanische Musik dirigiert hat, den Abend: Längst ist "The unanswered question" von Charles Ives zu einem Klassiker der frühen Moderne geworden.
Freitag 20:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

morcheebaDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Morcheeba (1/2) Wenn man den Begriff Trip-Hop nennt, dann muss man sowohl Massive Attack, Portishead, aber auch Morcheeba erwähnen. Im Gegensatz zu den anderen beiden Bands kommen Morcheeba aber nicht aus dem Süden Englands, sondern aus London. Seit 1995 machen sie Musik, bis heute sind sie aktiv - 2018 erschien zuletzt das Album "Blaze Away". Im gleichen Jahr spielten sie in der Muffathalle in München ein Konzert im Rahmen der BR Live Sessions: Wir haben für Sie den Mitschnitt des Auftritts.
Freitag 20:05 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

vadim repinDmitri Schostakowitsch: Klaviertrio Nr. 1 c-Moll Andrei Molchanow: Violinkonzert (UA) Peter Tschaikowsky: Rokoko-Variationen Sergej Prokofjew: Romeo und Julia (Suite) Anton Barakhovsky, Violine / Aklxander Buzlov, Violoncello / Roman Borisov, Klavier Vadim Repin, Violine Novosibirsk Symphony Orchestra, Leitung: Thomas Sanderling (Aufnahme vom 29.03.2018, Nowosibirsk, Konzerthalle - Trans-Sibirian Arts Festival)
Freitag 20:05 Uhr

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Deutschlandfunk

On Stage

Stina StenerudRhythmus und Blues aus Norwegen Stina Stenerud & Her Soul Replacements Aufnahme vom 29.9.2018 beim Lahnsteiner Bluesfestival Am Mikrofon: Tim Schauen Auch das Lahnsteiner Festival ist kein lupenreines Bluesfestival, und das ist auch gut so, denn Blues ist vor allem auch Spielgefühl anstatt reine Genrezuschreibung. Und mit nur Blues ist es schwer, ein breites Publikum zu erreichen. Entsprechend öffnen Festivalmacher immer wieder ihre Türen für Blues-verwandte Musik. Wie das funktionieren kann, zeigte der Auftritt der norwegischen Sängerin Stina Stenerud und ihrer Band: 2009 veröffentlichte Stenerud ihr Debütalbum ,Kissing fool" und seitdem spielt sie vor allem Rhythm "n" Blues und Soul und zeigt, getragen von ihrer warmen Stimme, wie Norwegerinnen auch den Blues fühlen können.
Freitag 21:05 Uhr

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WDR3

WDR 3 Jazz & World

ChicueloMit Stefan Hentz Internationales Jazzfestival Münster 2019 (2) Chicuelo - Mezquida Perpetual Motion - A Celebration Of Moondog Aufnahme vom 5. Januar aus dem Theater bis 24:00 Uhr
Freitag 22:04 Uhr

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WDR5

U 22 - Unterhaltung nach zehn

spardosenterzettLiederlounge live mit Timm Beckmann (2) Mit Mishka Mackova, Kai Magnus Sting, dem Spardosenterzett und den Phills Aufnahme vom 13. November 2018 aus der Zeche Carl, Essen
Freitag 22:04 Uhr

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Cosmo

Cosmo LIVE

ziggy marleyZiggy Marley & Ty Dolla Sign - Draußen ist es kalt, darum holen wir uns den Sommer zurück! Cosmo LIVE blickt mit Ziggy Marley, dem ältesten Sohn von Reggae-Legende Bob Marley und Rap- und RnB-Künstler Ty Dolla Sign auf das 33. Summerjam Festival in Köln zurück. Aufgewachsen ist David Nesta Marley, genannt Ziggy, in Trenchtown, Kingston. Umgeben von Musik, lernte er dort Schlagzeug- und Gitarre spielen von seinem Vater Bob Marley. Mit einigen seiner Geschwister gründete er später die Melody Makers, bevor er sich in den Nullerjahren seiner eigenen Solokarriere widmete. Zahlreiche Alben und Grammys später ist er inzwischen selbst einer der größten Name in der Reggae Szene. Die einzigartige Symbiose aus Rap & RnB ist das Besondere am Sound von Ty Dolla Sign. Seine ersten Schritte machte er als Gastmusiker und Co-Autor von Künstlern wie YG, Snoop Dogg oder Wiz Khalifa. Inzwischen hat der Sänger, Songwriter, Producer und Multi-Instrumentalist eine steile Solo-Karriere hingelegt. Jetzt tummeln sich auf seinen eigenen Alben die größten Namen aus HipHop, Pop, R&B, Reggae und Elektro. Zum Beispiel Lil Wayne, Pharrell Williams und Damian Marley.
Freitag 23:00 Uhr

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