NDR kultur

NDR Elbphilharmonie Orchester

manfred honeckPathétique A. Dvorák / M. Honeck: Rusalka-Fantasie, Bearbeitung Ernest Chausson: Poème de l"amour et de la mer op. 19 Peter Tschaikowski: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 Florian Sempey, Bariton NDR Elbphilharmonie Orchester Ltg.: Manfred Honeck Aufzeichnung vom 25. November 2016 in der Laeiszhalle Hamburg 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter NDR Elbphilharmonie Orchester
Freitag 20:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Alexandra SteinerLive aus der Philharmonie Berlin Gustav Mahler Sinfonie Nr. 2 c-Moll "Auferstehung" Alexandra Steiner, Sopran Okka von der Damerau, Mezzosopran Audi Jugendchorakademie Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Kent Nagano Ex-Chefdirigent Kent Nagano setzt beim DSO Berlin seinen Mahler-Zyklus fort - diesmal mit der gewaltigen "Auferstehungssinfonie". Regelmäßig kehrt Kent Nagano zum Deutschen Symphonie-Orchester Berlin zurück, dessen Chefdirigent er von 2000 bis 2006 gewesen war. Für sein Programm am Ende der laufenden Saison hat der DSO-Ehrendirigent Gustav Mahlers gewaltige zweite Sinfonie, die "Auferstehungssinfonie" gewählt. Mit ihr setzt er seinen Zyklus mit allen Sinfonien des Meisters fort. Die Frage nach der Ewigkeit beschäftigte den Komponisten in diesem Werk für zwei Vokalsolisten, Chor und großes Orchester. Lang ist der Weg in dieser Sinfonie durch menschliche Schicksalsschläge, Fegefeuer und Jüngstes Gericht, bis der Chor schließlich die Klopstock-Zeilen "Auferstehn, ja auferstehn wirst Du mein Staub" anstimmt. Gustav Mahler, Sohn einer tschechisch-jüdischen Gastwirtsfamilie, hatte den typisch norddeutsch-lutherischen Choral während seiner Zeit als Musikdirektor in Hamburg entdeckt. In dieser Sinfonie erlangt das simple wie hoffnungsfrohe Lied Weltgeltung. Auferstehungssinfonie
Freitag 20:03 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert

ray chenSWR Symphonieorchester Dolby Digital 5.1 Ray Chen (Violine) Leitung: Robert Trevino Bernd Alois Zimmermann: Märchen-Suite für Orchester Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll op. 64 Dmitrij Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 1 f-Moll op. 10 (Konzert vom 23. März in der Stuttgarter Liederhalle) "Auf der Suche nach dem eigenen Klang" - so könnte man die Märchensuite von Bernd Alois Zimmermann bezeichnen. Das 1950 entstandene Stück kombiniert musikalisches Material aus seinem sinfonischen Erstling, der "Sinfonia prosodica" von 1947 mit neu komponierten Teilen. Mit schwebenden, fast impressionistisch anmutenden Klangflächen lässt Bernd Alois Zimmermann den Zauber einer vergessen geglaubten Märchenwelt auferstehen. Wer als Künstler in der Reihe "Junge Wilde" in Dortmund auftritt, und das über zwei Saisons, lässt Spektakuläres erahnen. So auch der junge australisch-taiwanische Geiger Ray Chen - auf seine Interpretation von Felix Mendelssohn Bartholdys Violinkonzert kann man gespannt sein. Der amerikanische Dirigent Robert Trevino ist bei den großen Orchestern der Welt zu Gast. Seine intensiven und klug durchdachten Interpretationen sind längst kein Geheimtipp mehr. Mit der ersten Sinfonie von Schostakowitsch begibt er sich auf Spurensuche eines 19-jährigen Komponisten mit seiner Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium.
Freitag 20:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

DRP-Patenkonzert

jessye normanPate: Stefan Kluftinger 1. Sinfoniekonzert 1977/78 Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken Hans Zender, Dirigent Jessye Norman, Sopran Richard Wagner - aus: Tristan und Isolde Handlung in 3 Aufzügen WWV 90: "Mild und leise wie er lächelt" und "Isoldes Liebestod, 3. Aufzug" - 5 Gedichte für eine Frauenstimme und Klavier, WWV 91A, bearbeitet für Sopran und Orchester (Wesendonck-Lieder) Arnold Schönberg - 5 Orchesterstücke op. 16 - Verklärte Nacht für 2 Violinen, 2 Violen und 2 Violoncelli op. 4 Fassung für Streichorchester (von 1943) Aufnahme vom 2. Oktober 1977 aus der Congresshalle Saarbrücken
Freitag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert live

mirijam contzenIm Bund mit Beethoven Anton Eberl Sinfonie d-moll, op. 34 Bernhard Heinrich Romberg Concertino, op. 72 für 2 Violoncelli und Orchester Ludwig van Beethoven Violinkonzert C-dur, Fragment Wolfgang Amadeus Mozart Fantasie c-moll, KV 475 für großes Orchester, in der Bearbeitung von Ignaz von Seyfried Mirijam Contzen, Violine; Oren Shevlin und Johannes Wohlmacher, Violoncello; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Reinhard Goebel Übertragung aus dem Kölner Funkhaus
Freitag 20:04 Uhr

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BR-Klassik

Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

giovanni antoniniLeitung: Giovanni Antonini Chor des Bayerischen Rundfunks Solisten: Christina Landshamer, Sopran; Lawrence Zazzo, Countertenor; Fabio Trümpy, Tenor; Kresimir StraEanac, Bassbariton Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 1 C-Dur, BWV 1066; "Ach Herr, mich armen Sünder", BWV 135; Carl Philipp Emanuel Bach: "Hamburger Sinfonie", Wq 182, Nr. 1; Johann Sebastian Bach: "Ich hatte viel Bekümmernis", BWV 21 Als Video-Livestream auf www.br-klassik.de Dazwischen: PausenZeichen * Falk Häfner im Gespräch mit Christina Landshamer und Giovanni Antonini * Tanzend in der Kirche Giovanni Antonini, der mit zahlreichen Auszeichnungen prämierte Dirigent, kommt ein weiteres Mal nach München - diesmal mit einem Bach-Akzent. Auf dem Programm stehen unter anderem zwei Kantaten von Johann Sebastian Bach, beide geschrieben für den aktuellen dritten Sonntag nach Trinitatis. An diesem Abend wird dann der Herkulessaal gewissermaßen zur Kirche, die Bühne zum Altar. Gemeinsam mit Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks bringt Giovanni Antonini, Spezialist für historische Aufführungspraxis, seine Auffassung barocker Musik zum Klingen - "historisch informiert", da das Orchester auf modernen Instrumenten musiziert, jedoch in historisch adäquater Spielweise. Von Haus aus nicht nur Dirigent sondern auch Blockflötist, betrachtet Antonini die Flöte als sprachliche Erweiterung: wenn er mal eine Stelle in der Partitur nicht erklären kann, greift er zum Instrument und führt seine Intentionen spielerisch vor. Mit Johann Sebastian Bachs Orchestersuite Nr. 1 C-Dur, BWV 1066 wird der Abend eröffnet. Es folgen die Kantate "Ach Herr, mich armen Sünder" BWV 135 und die "Hamburger Sinfonie" in G-Dur Wq.182/1 des zweitältesten Bach-Sohnes Carl Philipp Emanuel. Den Abschluss bildet die groß angelegte, zweiteilige Kantate "Ich hatte viel Bekümmernis" BWV 21, die der Überlieferung nach bereits 1713 für Bachs Bewerbung in Halle entstand, zumindest aber in Teilen (nach Bachs eigenem handschriftlichem Vermerk) am 3. Sonntag nach Trinitatis in Weimar erstmals erklang. Solisten des Abends sind Christina Landshamer, Sopran; Lawrence Zazzo, Countertenor; Fabio Trümpy, Tenor und Kresimir StraEanac, Bassbariton.
Freitag 20:05 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

andris nelsonsLive aus dem Leipziger Gewandhaus: Igor Strawinsky: Psalmensinfonie Aaron Copland: Old American Songs Elliott Carter: Konzert für Klarinette und Orchester Leonard Bernstein: Sinfonische Tänze aus "West Side Story" Thomas Hampson, Bariton; Jörg Widmann, Klarinette Gewandhausorchester Leipzig, Gewandhauschor Leitung: Andris Nelsons (Ausstrahlung in stereo und surround)
Freitag 20:05 Uhr

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