Ö1

Das Ö1 Konzert

emöke barathAlte Musik im Konzert. Innsbrucker Festwochen 2018. Traumland Arkadien (aufgenommen am 31. Juli im Spanischen Saal, Schloss Ambras). Gestaltung: Patrizia Jilg Sie war eine singuläre Gestalt ihrer Zeit: Königin Christine von Schweden. Sie liebte Religion, Philosophie, Mathematik und auch Alchemie, zog Wissenschafter nach Stockholm und machte die Stadt zum Athen des Nordens. Die Königin, die sich weigerte zu heiraten und die abzudanken gezwungen war, konvertierte 1655 in Innsbruck zum Katholizismus. Christina zog nach Rom und eröffnete dort einen wahren Musenhof in dem die besten Dichter, Komponisten und Musiker verkehrten. Ein Ort, der als das mythische Arkadien besungen wurde. Dieser idyllischen Gegenwelt spüren die ungarische Sängerin Emöke Barath, die Tiroler Harfenistin Margret Köll und der italienische Lautenist Michele Pasotti im Konzert nach. Margret Köll spielt eine Kopie der berühmten Barberini Harfe, die einst auch die Königin selbst verzaubert hat.
Montag 14:05 Uhr

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BR-Klassik

Mozartfest Würzburg

barockorchester baselLa Cetra Barockorchester Basel Leitung: Andrea Marcon Solistin: Patricia Petibon, Sopran Symphonien, Ouvertüren und Arien von Christoph Willibald Gluck, Wolfgang Amadeus Mozart und Joseph Martin Kraus Aufnahme vom 16. Juni 2018 "Sängerin zu sein", sagt die Sopranistin Patricia Petibon im Interview der Wiener Staatsoper, "das ist eine andere Art von Panoramablick auf das Leben, darauf, was wir sind, was wir anderen geben wollen." Beim Mozartfest Würzburg gastierte die international gefeierte Sängerin mit ihrer beeindruckenden Bühnenpräsenz zusammen mit dem La Cetra Barockorchester Basel unter der Leitung seines künstlerischen Leiters Andrea Marcon. Sie warfen in ihrem Konzert den Blick von Mozart zurück auf Christoph Willibald Gluck. Er brach das Schema F in der Opernproduktion auf, achtete auf individuelle Charaktere statt austauschbarer Rollenklischees, verzichtete auf Effekthascherei und Gesangsakrobatik. Die Musik soll aus der Handlung und aus dem, was die Opernfiguren erleben und empfinden, motiviert sein. Frischer Wind auf der Bühne, den auch Mozart durch seine großen Opern wehen ließ. Und den Petricia Petibon mit dem La Cetra Barockorchester in der Würzburger Residenz mit Verve wieder aufleben ließ.
Montag 18:05 Uhr

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HR1

hr1-Lounge in Concert

Große Diven mit viel Gefühl Moderation: Daniella Baumeister Passend zum Summer Of Lovers von Arte gibt es diesmal in der hr1-Lounge in Concert große Gefühle. Die fünf schillerndsten Diven der Pop- und Soulgeschichte stellen in der heutigen Lounge ihr Können unter Beweis.
Montag 19:00 Uhr

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Ö1

On stage

Klaus Gesingmit Andreas Felber. Poetische Klanglandschaften, frei improvisiert Berückende lyrische Soundscapes waren es, die das Trio Gesing/Mayer/Rohrer am 21. September letzten Jahres in der PKS-Villa in Bad Ischl ohne vorherige Absprachen und doch verblüffend organisch entwickelte. Klaus Gesing, der Sopransaxofonist und Bassklarinettist aus Düsseldorf mit Wohnsitz Italien, der in der Schweiz lebende schwedische E-Bassist Björn Meyer und der in Berlin ansässige Schweizer Schlagzeuger Samuel Rohrer erimprovisierten in hochkonzentrierter Interaktion intime elektroakustische Klangszenerien, mitunter spontan bestehende Themen aufgreifend, zumeist sich aber einfach dem entspannten kollektiven Ideenfluss hingebend - immer bereit, sich selbst zurück zu nehmen und der Stille Raum zu geben. Andreas Felber präsentiert die Höhepunkte des denkwürdigen Konzertabends.
Montag 19:30 Uhr

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NDR kultur

ARD Radiofestival 2018 Konzert

trio wandererMontpellier Festival 2018 Das Konzert beginnt nach den Nachrichten um 20:04 Uhr. 11. November 1918, der Erste Weltkrieg ist beendet. Claude Debussy und Lili Boulanger haben dies nicht mehr miterleben können - sie starben wenige Monate zuvor. Trotz französisch-deutscher Erbfeindschaft bewunderte Debussy die deutsche Musik, insbesondere Wagner, was sich in seinen frühen Arbeiten zeigt, etwa dem Klaviertrio in G-Dur. Kurz vor ihrem Tod schrieb Lili Boulanger - Ausnahmetalent des Fin de Siécle - die zwei Klaviertrios "An einem Frühlingsmorgen" und "An einem traurigen Abend", die den Lebenskreis musikalisch ausloten. Während das Jahr 1918 zwei bedeutende Künstler der französischen Musik hinterließ, kam in den USA eine der größten musikalischen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts zur Welt: Leonard Bernstein. Komponist, Pianist, Dirigent, Pädagoge. In seinem Klaviertrio, 1937 uraufgeführt, finden sich Elemente, die er in späteren Stücken wiederverwendete, etwa in seinem ersten Musical "On the Town". "L"Année 1918" Leonard Bernstein: Klaviertrio Lili Boulanger: "D"un matin de printemps" für Klaviertrio "D"un soir triste" für Klaviertrio Claude Debussy: Klaviertrio G-Dur Trio Wanderer: Vincent Coq, Klavier Jean-Marc Phillips-Varjabédian, Violine Raphaël Pidoux, Violoncello Aufzeichnung vom 16. Juli 2018, Le Corum, Salle Pasteur In einem weiteren Kammerkonzert des Montpellier Festivals präsentierte sich mit dem Quartet Gerhard ein neuer Stern am Streichquartetthimmel. Die vier jungen Talente aus Katalonien spielen seit 2010 zusammen, studierten an den Musikhochschulen in Basel, Berlin und Hannover und wurden mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet. Quartet Gerhard Lluís Castán Cochs, Violine Judit Bardolet Vilaró, Violine Miquel Jordà Saún, Viola Jesús Miralles Roger, Violoncello Maurice Ravel: Streichquartett F-Dur Éris Tanguy: Streichquartett Nr. 2 Alban Berg: Lyrische Suite Konzert vom 20. Juli 2018 Salle Pasteur 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter ARD Radiofestival 2018 Konzert
Montag 20:00 Uhr

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SRF 2 Kultur

Im Konzertsaal

herbert blomstedtBest of «Weltklasse» 2017: Blomstedt mit Strauss und Bruckner Die Wiener Philharmoniker und Salzburg: Diese Verbindung besteht seit bald einmal hundert Jahren. Sie sind so etwas wie das «Hausorchester» der Salzburger Festspiele und traditioneller Bestandteil der musikalischen Sommeraktivitäten der Stadt. Wenn die Wiener Philharmoniker in diesem Konzert vom Sommer 2017 mit dem 90-jährigen Herbert Blomstedt auftreten, so präsentieren sie mit Bruckner und Strauss Werke aus ihrem Kernrepertoire: ein Spitzenorchester, geleitet von einem grossen Dirigenten. Richard Strauss: Metamorphosen. Studie für 23 Solostreicher Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 7 E-Dur Wiener Philharmoniker Herbert Blomstedt, Leitung Konzert vom 20. August 2017, Grosses Festspielhaus, Salzburg (Salzburger Festspiele) Wiederholung vom 7. September 2017 Das Konzert steht bis 7 Tage nach Sendetermin zum Nachhören zur Verfügung.
Montag 20:00 Uhr

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NDR 90,3

Das war die Sommertour

chris normanDie Sommertour im Rückblick Moderation: Jacqueline Heemann Jenfeld! Finkenwerder! Und Alsterdorf! Das waren die Stationen der Sommertour von NDR 90,3 und Hamburg Journal: mit Stars auf der Bühne wie Chris Norman, Sidney Youngblood und den Rattles. Und mit drei Stadtteilwetten: Blumenhüte in Jenfeld, Fischerhemden in Finkenwerder und als Charly Chaplin verkleidete Menschen in Alsterdorf. In der zweistündigen Sendung präsentiert Jacqueline Heemann noch einmal die schönsten Momente der Sommertour 2018. Zu hören sind Mitschnitte der besten Liveacts der Sommertour 2018 und die schönsten Reportagen von den drei Veranstaltungen. Stündlich NDR 90,3 Nachrichten, Wetter und Verkehr für Hamburg Das war die Sommertour
Montag 20:00 Uhr

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Bremen Zwei

ARD Radiofestival 2018. Konzert

trio wandererMontpellier Festival 2018 "L"Année 1918" Leonard Bernstein Klaviertrio Lili Boulanger "D"un matin de printemps" für Klaviertrio Lili Boulanger "D"un soir triste" für Klaviertrio Claude Debussy Klaviertrio G-Dur Trio Wanderer Aufnahme vom 16.07.2018, Le Corum, Salle Pasteur Montebello Festival 2018 Claude Debussy Streichquartett g-Moll op. 10 Verschiedene Komponisten: 5 Standards jazz su proposta Vision String Quartet Aufnahme vom 12.07.2018, Burg Bellinzona, Montebello
Montag 20:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

In Concert

fatoumata diawara28. Rudolstadt-Festival Aufzeichnung vom 08.07.2018 Fatoumata Diawara Eine starke Stimme aus Afrika Fatoumata Diawara, Gesang, Gitarre Yacouba Kone, Gitarre Arecio Smith, Keyboard Sekouh Bah, Bass Jean Baptiste Gbadoe, Schlagzeug Moderation: Carsten Beyer Als Frau zwischen zwei Welten hat sie sich mal bezeichnet - die Sängerin Fatoumata Diawara. Geboren 1982 in Abidjan an der Elfenbeinküste, ist sie zunächst bei ihrer Tante in Mali aufgewachsen. Später hat sie lange in Frankreich und Italien gelebt, bevor sie vor einigen Jahren nach Westafrika zurückkehrte in ihr geliebtes Bamako. Fatoumata Diawaras Karriere begann als Schauspielerin beim Film, doch nach ihrem Debütalbum ,Fatou" (2011) wurden auch die Fans westafrikanischer Musik auf ihre großartige Stimme aufmerksam. Diawara spielte in Glastonbury und bei anderen großen Festivals und tourte mit dem kubanischen Pianisten Roberto Fonseca. Sie gründete eine westafrikanische Supergroup mit Amadou und Mariam, Oumou Sangaré und Toumani Diabaté, um ein Friedenslied für Mali aufzunehmen, und begab sich an Bord von Damon Albarns ,Africa Express", wo sie sich eine Bühne mit Paul McCartney teilte. In den Songs auf ihrem aktuellen Album ,Fenfo" behandelt Fatoumata Diawara Themen wie Migration, Familie und wie man eine bessere Welt für Kinder schaffen kann. Dabei singt sie in ihrer Muttersprache Bambara, nicht etwa auf Englisch oder Französisch. "Ich bin eine Traditionalistin, aber ich liebe es auch zu experimentieren", sagt die 36-Jährige. "Ich möchte meine Wurzeln und Einflüsse behalten, sie aber in einem anderen Stil kommunizieren." Starke Stimme aus Westafrika
Montag 20:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

ARD Radiofestival 2018 Konzert

Montpellier Festival 2018 "L"Année 1918" Trio Wanderer: Vincent Coq, Klavier Jean-Marc Phillips-Varjabédian, Violine Raphaël Pidoux, Cello Leonard Bernstein Klaviertrio Lili Boulanger "D"un matin de printemps" für Klaviertrio Lili Boulanger "D"un soir triste" für Klaviertrio Claude Debussy Klaviertrio G-Dur Aufnahme vom 16.07.2018 aus Le Corum, Salle Pasteur Quartet Gerhard Maurice Ravel Streichquartett F-Dur Eris Tanguy Streichquartett Nr. 2 Alban Berg Lyrische Suite Aufnahme vom 20.07.2018 aus Le Corum, Salle Pasteur
Montag 20:04 Uhr

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MDR KULTUR

Konzert

leonard bernsteinMontpellier Festival 2018 "L"Année 1918" Leonard Bernstein: Klaviertrio Lili Boulanger: "D"un matin de printemps" für Klaviertrio "D"un soir triste" für Klaviertrio Claude Debussy: Klaviertrio G-Dur Trio Wanderer: Vincent Coq, Klavier Jean-Marc Phillips-Varjabédian, Violine Raphaël Pidoux, Violoncello (Aufzeichnung vom 16. Juli 2018, Le Corum, Salle Pasteur) Anschließend: Montebello Festival 2018 Claude Debussy: Streichquartett g-Moll op. 10 5 Standards jazz su proposta Vision String Quartet: Jakob Encke, Violine Daniel Stoll, Violine Sander Stuart, Viola Leonard Disselhorst, Violoncello (Aufzeichnung vom 12. Juli 2018, Burg Bellinzona, Montebello)
Montag 20:04 Uhr

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WDR3

ARD Radiofestival. Konzert

trio wandererMontpellier Festival L´Année 1918 Trio Wanderer Leonard Bernstein Klaviertrio Lili Boulanger D´un matin de printemps / D´un soir triste für Klaviertrio Claude Debussy Klaviertrio G-dur Aufnahme vom 16. Juli aus Le Corum, Salle Pasteur Anschließend: Montpellier Festival Quartet Gerhard Maurice Ravel Streichquartett F-dur Éris Tanguy Streichquartett Nr. 2 Alban Berg Lyrische Suite Aufnahme vom 20. Juli aus Le Corum, Salle Pasteur
Montag 20:04 Uhr

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SWR2

ARD Radiofestival. Konzert

trio wandererMontpellier Festival Trio Wanderer L"Année 1918 Leonard Bernstein: Klaviertrio Lili Boulanger: "D"un matin de printemps" für Klaviertrio Lili Boulanger: "D"un soir triste" für Klaviertrio Claude Debussy: Klaviertrio G-Dur (Konzert vom 16. Juli im Le Corum, Montpellier) anschließend: Quartet Gerhard Maurice Ravel: Streichquartett F-Dur Éris Tanguy: Streichquartett Nr. 2 Alban Berg: Lyrische Suite (Konzert vom 20. Juli im Le Corum, Montpellier) 11. November 1918, der Erste Weltkrieg ist beendet. Claude Debussy und Lili Boulanger haben dies nicht mehr miterleben können - sie starben wenige Monate zuvor. Trotz französisch-deutscher Erbfeindschaft bewunderte Debussy die deutsche Musik, insbesondere Wagner, was sich in seinen frühen Arbeiten zeigt, etwa dem Klaviertrio in G-Dur. Kurz vor ihrem Tod schrieb Lili Boulanger - Ausnahmetalent des Fin de Siécle - die zwei Klaviertrios "An einem Frühlingsmorgen" und "An einem traurigen Abend", die den Lebenskreis musikalisch ausloten. Während das Jahr 1918 zwei bedeutende Künstler der französischen Musik hinterließ, kam in den USA eine der größten musikalischen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts zur Welt: Leonard Bernstein. Komponist, Pianist, Dirigent, Pädagoge. In seinem Klaviertrio, 1937 uraufgeführt, finden sich Elemente, die er in späteren Stücken wiederverwendete, etwa in seinem ersten Musical "On the Town". In einem weiteren Kammerkonzert des Montpellier Festivals präsentierte sich mit dem Qartet Gerhard ein neuer Stern am Streichquartetthimmel. Die vier jungen Talente aus Katalonien spielen seit 2010 zusammen, studierten an den Musikhochschulen in Basel, Berlin und Hannover und wurden mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet.
Montag 20:04 Uhr

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RBB kulturRadio

( ARD RADIOFESTIVAL 2018 | KONZERT

lili boulangerMontpellier Festival ""L"Année 1918"" Leonard Bernstein: Klaviertrio Lili Boulanger: ""D"un matin de printemps"" für Klaviertrio ""D"un soir triste"" für Klaviertrio Claude Debussy: Klaviertrio G-Dur Trio Wanderer: Vincent Coq, Klavier Jean-Marc Phillips-Varjabédian, Violine Raphaël Pidoux, Violoncello Aufnahme vom 16. Juli 2018 aus Le Corum, Salle Pasteur anschließend: Montebello Festival Claude Debussy: Streichquartett g-Moll, op. 10 Verschiedene Komponisten: 5 Standards jazz su proposta Vision String Quartet: Jakob Encke, Violine Daniel Stoll, Violine Sander Stuart, Viola Leonard Disselhorst, Violoncello Aufnahme vom 12. Juli 2018 aus der Burg Bellinzona, Montebello
Montag 20:04 Uhr

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Bremen Eins

Bremen Eins Live

Eine Stunde Live-Songs, Mitschnitte von legendären Konzerten und spektakulären Festivals
Montag 20:05 Uhr

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BR-Klassik

Salzburger Festspiele

patricia kopatchinskajaChor des Bayerischen Rundfunks Leitung: Howard Arman Solisten: Patricia Kopatchinskaja, Violine; Igor Levit, Markus Hinterhäuser, Klavier Franz Liszt: "Ave verum corpus"; "Via crucis"; Galina Ustwolskaja: Duett Aufnahme vom 22. Juli 2018 Ustwolskaja und Liszt bei den Salzburger Festspielen Fünf Konzerte der Salzburger Festspiele standen in diesem Jahr unter dem Thema "Zeit mit Ustwolskaja" und regten zur Beschäftigung mit dieser weniger bekannten Komponistin des letzten Jahrhunderts an. Galina Ustwolskaja, Schülerin Schostakowitschs, verband in ihrem dissonanzreichen Stil extreme Gefühlsregungen miteinander, von unerschütterlichem Glauben bis hin zu tiefster Verzweiflung. Sie selbst verweigerte jedweder Art von "Schule". Im zweiten Konzert der Salzburger Ustwolskaja-Reihe gab es neben Instrumentalstücken wie einer Sonate und einem Duett für Violine und Klavier von Ustwolskaja auch Werke, in denen der Chor des Bayerischen Rundfunks auftrat: Franz Liszts "Ave verum corpus" für gemischten Chor sowie Liszts "Via crucis - Les 14 Stations de la Croix" für Chor, Solostimmen und Klavier. Ein Programm, in dem der musikalische Zeitgeist zweier Jahrhunderte aufeinandertraf. Als Solisten des Konzerts wirkten mit: Patricia Kopatchinskaja, Violine, sowie die beiden Pianisten Igor Levit und Markus Hinterhäuser. Die Gesamtleitung hatte Howard Arman. BR-Klassik sendet einen Mitschnitt vom 22. Juli 2018 aus dem Salzburger Mozarteum.
Montag 20:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

joan as police womanDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Joan As Police Woman Hinter diesem Namen verbirgt sich die Sängerin und Violinistin Joan Wasser aus den USA. Nach einer klassischen Musikausbildung entdeckte sie den Indie Rock für sich und war sogar mit Jeff Buckley befreundet. Doch nicht nur das, sie hat auch schon mit renommierten Künstlern wie Lou Reed, Dave Gahan, Elton John oder Rufus Wainwright zusammengearbeitet. Seit 2006 veröffentlicht sie mit ihrem Bandprojekt Joan As Police Woman Musik und tritt damit auch auf - wir haben für Sie ein Konzert von Radio France vom 21. März 2014.
Montag 20:05 Uhr

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NDR 2

NDR 2 Soundcheck Live

sam smithSam Smith - Dass Sam Smith eine große Karriere bevorstehen würde, ahnten Presse und Fans spätestens nach seiner Solo-Debütsingle "Money on my mind" - einem eingängigen Pop-Song, der in Sams Heimat UK über Nacht auf Platz 1 der Charts schoss. Was mit diesem Riesenerfolg in England startete, war erst der Anfang von Sams Aufstieg zum Weltstar. Es folgten die soulvolle Ballade "Stay with me" sowie Sams Debütalbum "In The Lonely Hour", mit dem der heute 26-jährige Sam aus der Umgebung von Cambridge die Herzen der Musikliebhaber auf der ganzen Welt eroberte. Im September 2014 war sein Auftritt beim NDR 2 Festival "Soundcheck - Neue Musik" in Göttingen das Glanzlicht des Festivals, sechs Monate später, am 8. Februar 2015, wurde Sam Smith mit vier Grammys ausgezeichnet. Fast drei Jahre ließ sich der Sänger für sein zweites Album Zeit, Anfang November 2017 erschien dann endlich "The thrill of it all" mit unverändertem Erfolgsrezept: emotionale Balladen in Soul-und Gospeltradition, getragen von einer überragenden Stimme. Am 14. November 2017 präsentierte Sam Smith das neue Album und seine älteren Songs in einem exklusiven Studiokonzert bei WDR 2 in Köln, es war nach eigenem Bekunden die beste Show seines Lebens: "I"m completely overwhelmed, it was honestly the best gig I"ve ever done in my life. The audience listened to EVERY word. didn"t look at their phones once and were perfect in every way. It was a spiritual experience I"ll never forget...my mind and heart is soaring", postete der Sänger nach diesem grandiosen Konzert - noch einmal zu hören im Soundcheck Live Radiokonzert!
Montag 21:00 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

walking on carsDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Walking On Cars 2010 haben sich die fünf Schulfreunde zusammengetan um Musik zu machen. Seitdem haben sich die Iren mit ihrem poppigen Indie-Alternativ-Rock schon viele Fans gemacht, der Durchbruch kam dann aber 2016: Ihr Debütalbum "Everything This Way" war auch außerhalb Irlands sehr erfolgreich; kein Wunder bei Hits wie "Catch Me If You Can" oder "Speeding Cars". Im gleichen Jahr traten Walking On Cars beim NDR 2 Soundcheck Festival in Göttingen auf.
Montag 21:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Musik-Panorama

Soraya MafiKlavier-Festival Ruhr 2018 Ausgewählte Lieder von Camille Saint-Saëns Soraya Mafi, Sopran François Le Roux, Bariton Graham Johnson, Klavier Aufnahme vom 14.5.2018, im Schloss Herten Am Mikrofon: Klaus Gehrke Über 100 Lieder hat Camille Saint-Saëns für Singstimme und Klavier geschrieben. Eine bemerkenswert große Menge dafür, dass sie heute kaum bekannt sind und auch nur selten aufgeführt werden. François Le Roux und Graham Johnson haben sich für eine CD vor 20 Jahren schon einmal mit Saint-Saëns Liedern beschäftigt. Beim Klavier-Festival Ruhr haben sie sich ihnen wieder gewidmet, dieses Mal mit der Sopranistin Soraya Mafi. Die ausgewählten Lieder erstrecken sich über eine lange Zeitspanne: 70 Jahre. Das früheste ist von 1851, da war der hochbegabte Camille Saint-Saëns erst 16 Jahre alt. Die letzten ausgewählten Lieder stammen von 1921, das Jahr, in dem der französische Komponist mit 86 Jahren starb. Raritäten der französischen Liedkunst
Montag 21:05 Uhr

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NDR kultur

ARD Radiofestival 2018 Jazz

cory henryGospel n" Groove-Guru beim Deutschen Jazzfestival Frankfurt 2017: Cory Henry und die hr-Bigband Von Daniella Baumeister Schon mit 5 Jahren nannten sie ihn zuhause in Brooklyn "Master Henry", weil er jeden Song auf der Hammond-Orgel begleiten konnte, egal in welcher Tonart. Schnell war der Wunderknabe Cory Henry ein Virtuose auf allen Tasteninstrumenten und ein Meister aller Stilistiken, die schwarz daherkommen. Zu größerer internationalerBekanntheit gelangte Cory Henry durch seine Mitgliedschaft in der Ex-College-Band "Snarky Puppy". Auf dem Deutschen Jazzfestival Frankfurt 2017 traf der Gospel"n"Groove-Guru von Gottes Gnaden auf eine himmlische Konstellation: Mit Gospelklassikern, arrangiert von Jim McNeely für die hr-Bigband, rockte Cory Henry die Alte Oper Frankfurt: Eine furiose Demonstration, wie man den alten großen Saurier im Instrumentenpark zum Fliegen bringt. Cory Henry, Hammond-B3-Orgel hr-Bigband Jim McNeely Aufzeichnung vom 25. Oktober 2017, Alte Oper, Frankfurt am Main ARD Radiofestival 2018 Jazz
Montag 23:35 Uhr

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MDR KULTUR

Jazz

cory henryCory Henry und die hr-Bigband beim Deutschen Jazzfestival Frankfurt 2017 Eine Sendung von Daniella Baumeister Schon mit 5 Jahren nannten sie ihn zuhause in Brooklyn "Master Henry", weil er jeden Song auf der Hammond-Orgel begleiten konnte, egal in welcher Tonart. Schnell war der Wunderknabe Cory Henry ein Virtuose auf allen Tasteninstrumenten und ein Meister aller Stilistiken, die schwarz daherkommen. Zu größerer internationaler Bekanntheit gelangte Cory Henry durch seine Mitgliedschaft in der Ex-College-Band "Snarky Puppy". Auf dem Deutschen Jazzfestival Frankfurt 2017 traf der Gospel"n"Groove-Guru von Gottes Gnaden auf ein himmlische Konstellation: Mit Gospelklassikern, arrangiert von Jim McNeely für die hr-Bigband, rockte Cory Henry die Alte Oper Frankfurt. Eine furiose Demonstration, wie man den alten großen Saurier im Instrumentenpark zum Fliegen bringt. Cory Henry, Hammond-B3-Orgel hr-Bigband Jim McNeely (Aufzeichnung vom 25. Oktober 2017, Alte Oper, Frankfurt am Main)
Montag 23:35 Uhr

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