Ö1

Das Ö1 Konzert

Alte Musik im Konzert. Le Miroir de Musique. Werke von Jacques Arcadelt, Giulio Caccini, Sigismondo d"India u. a. (aufgenommen am 16. April in der Eglise de Villamont, Lausanne). Präsentation: Jörg Duit Unter den zahlreichen Aufführungspraktiken der italienischen Renaissance des 15. und 16. Jahrhunderts hatte das Singen zur Lira eine besonders symbolträchtige Stellung, die eng mit dem Orpheus-Mythos und der göttlichen Figur des Apoll verknüpft ist. Diese Art des Rezitationsvortrags von Epik und Lyrik, deren Ursprünge in humanistischen Kreisen des mittleren 15. Jahrhunderts liegen, bestand anfänglich aus einstimmigem Gesang, der mit einer Lira da braccio begleitet wurde - letztere eine antikisierte Abwandlung der spätmittelalterlichen Vielle. Mit der Erfindung des Lirone in der Zeit um 1500 wandelte sich die Rolle der Begleitung allmählich und erfuhr schließlich mit dem Rezitativstil nach 1600 eine neue Blüte, die den Weg zur Entwicklung der ersten Opern bereitete. Das Ensemble Le Miroir de Musique präsentierte im April dieses Jahres sein Programm "Sulla Lira" in der Villamont Kirche in Lausanne - Maria Cristina Kiehr, Sopran und Giovanni Cantarini, Tenor, begleitet von Lirone, Viola da gamba, Lira da Braccio, Renaissance Violine, Laute und Theorbe.
Montag 14:05 Uhr

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BR-Klassik

Richard-Strauss-Festival

christiane kargLiederabend Christiane Karg, Sopran Wolfram Rieger, Klavier Richard Strauss: "Ein Röslein zog ich mir im Garten"; "Geduld"; "Heimliche Aufforderung"; "Befreit"; "Am Ufer"; "Waldseligkeit"; "Drei Lieder der Ophelia"; "Vier letzte Lieder" und anderes Aufnahme vom 25. Juni 2017 Strauss pur Richard Strauss ist einer der Lieblingskomponisten von Christiane Karg. Schon ihr zweites, hochgelobtes Liedrezital auf CD war dem garmischer Komponisten gewidmet. Nun kommt sie mit einem ausschließlich Strauss-Liedern gewidmeten Programm zum Richard Strauss-Festival nach Garmisch und bietet dabei eine selten zu hörende, intime Fassung der "Vier letzten Lieder" - begleitet nur mit Klavier. Außerdem stehen die "Drei Lieder der Ophelia", die Strauss im Jahre 1918 aus Shakespeares "Hamlet" vertont hat, auf dem Programm. Wolfram Rieger begleitet Christiane Karg am Klavier.
Montag 18:05 Uhr

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HR1

hr1 - LOUNGE in Concert

Hier wird das Radio zum Konzertsaal: Vom intimen Newcomer-Auftritt der etablierten hr1-LIVE-LOUNGE Reihe bis hin zum Stadion-Event aktueller Popstars oder legendäre Festival-Perlen der Rock- und Popgeschichte. hr1 sendet die fesselndsten Mitschnitte internationaler Konzerte. Ein Hörerlebnis für alle Musikfans.
Montag 19:05 Uhr

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Ö1

On stage

jacky terrassonOn stage mit Marlene Schnedl. Jazzige Chansons mit Witz: Mathilde Band und das Duo Kobylinski/Malkovsky im Februar 2017 im Brucknerhaus Linz. Unterstützt u.a. von Pianist Jacky Terrasson und Trompeter Stéphane Belmondo, legte die Französin Mathilde vergangenes Jahr mit der CD "Je les aime tous" ein viel beachtetes Debüt vor. Mit starker, sinnlicher Stimme und in stilsicheren, reduzierten Arrangements näherten sich die Sängerin und ihr Quintett auch am 13. Februar 2017 anlässlich des Österreich-Debüts im Linzer Brucknerhaus aus jazziger Perspektive der Chanson-Tradition an: Einerseits in Gestalt von Liedern von Leo Ferré, Jacques Brel, Barbara und Édith Piaf, andererseits in Werken aus Mathildes eigener Feder - wie "Le corps des femmes", in dem sie auf schnippische Weise die Problematik des männlichen Blicks auf den weiblichen Körper thematisiert. Zuvor boten der virtuose polnische Pianist Krzysztof Kobylinski und der aus Odessa stammende, in Israel lebende Akkordeonist Boris Malkovsky im Duo folkjazzig angehauchte Tänze und Lieder. Marlene Schnedl präsentiert die Höhepunkte der beiden Konzerte.
Montag 19:30 Uhr

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NDR kultur

ARD Radiofestival 2017

KunstFestSpiele Herrenhausen 2017 Eröffnungskonzert Martin Robertson, Saxofon Johan Parricelli, E-Gitarre / Ian Thomas, Schlagzeug Laurence Cottle, E-Bass / Ensemble Musikfabrik Ltg.: Ingo Metzmacher Mark-Anthony Turnage: "Blood on the Floor" Aufzeichnung des NDR vom 5. Mai Kulturzentrum Pavillon in Hannover anschließend: "Salam Syria": Syrien und die Welt Hewar Trio: Kinan Azmeh, Klarinette Dima Orsho, Gesang Jasser Haj Yousseff, Viola d"amore Violine Gäste: Jivan Gasparyan, Duduk Michel Godard, Tuba Serpent Manfred Leuchter, Akkordeon Werke von K. Azmeh, M. Godard u. a. Aufzeichnung des NDR vom 18. März in der Elbphilharmonie Hamburg 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter
Montag 20:00 Uhr

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BR-Klassik

Festspiele Mecklenburg-Vorpommern

arabella steinbacherEröffnungskonzert NDR Radio Philharmonie NDR Chor; WDR Rundfunkchor Köln Leitung: Andrew Manze Solisten: Anna Lucia Richter, Esther Dierkes, Sopran; Robin Tritschler, Tenor; Arabella Steinbacher, Violine; Alexej Gerassimez, Schlagzeug Alexej Gerassimez: "Festspiel-Ouvertüre"; Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert A-Dur, KV 219; Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 2 B-Dur - "Lobgesang" Aufnahme vom 17. Juni 2017
Montag 20:03 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

In Concert

april fishes27. Rudolstadt-Festival Heine-Park Aufzeichnung vom 07.07.2017 Rupa & The April Fishes Moderation: Holger Beythien Furioser Mix aus Chanson, Milonga, Swing und Folk. Was hat man schon alles über ihre Musik geschrieben und wurde ihr doch niemals (ganz) gerecht. Denn die stilistische Vielfalt von Rupa & The April Fishes ist das Markenzeichen der wilden Truppe aus San Francisco, die ihre Musik ganz einfach als "a beautiful mess", als "ein schönes Durcheinander" bezeichnet. Immerhin treffen hier u.a. Chanson, Milonga, Klezmer und indische Musik genauso aufeinander wie Punk, Folk oder Swing. Daraus formt die indisch-stämmige Bandgründerin, Sängerin und Gitarristin Rupa Marya die Musik der Gruppe, die sich Mitte der 2000er- Jahre im Mission District von San Francisco zusammenfand. Ein alternatives Kunst- und Musikzentrum, das traditionell vor allem von Immigranten und Flüchtlingen aus Süd- und Mittelamerika bewohnt wird sowie von vielen Künstlern und Musikern. Aus diesem multikulturellen Schmelztiegel nimmt die Band genauso ihre Inspirationen wie aus den kosmopolitischen Erfahrungen, Erlebnissen und Eindrücken ihrer Frontfrau. In der San Francisco Bay Area geboren, kam Rupa als Vierjährige zunächst nach Indien, wo sie im Punjab bei den Großeltern lebte, bis sie als Zehnjährige zu ihren Eltern nach Südfrankreich zog. Dann kehrte die Familie nach San Francisco zurück. Rupa begann Medizin zu studieren und ihre ersten eigenen Lieder auf der Straße und in kleinen Clubs aufzuführen. Sie lernte den Cellisten Ed Baskerville kennen. Aus ihrem Duo ging die Band Rupa & The April Fishes hervor, aus dem Medizinstudium eine engagierte Ärztin in der Notaufnahme für legale und illegale Flüchtlinge am San Francisco General Hospital. Gerade als Ärztin, sagte sie einmal in einem Interview, sehe sie jeden Tag eine "ganz besondere Gleichheit. Jeder Mensch lebt, atmet, wird krank oder stirbt. Jeder." Furioser Mix aus Chanson, Milonga, Swing und Folk
Montag 20:03 Uhr

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RBB kulturRadio

( ARD RADIOFESTIVAL 2017 | KONZERT

ingo metzmacherKunstfestspiele Herrenhausen Eröffnungskonzert Mark-Anthony Turnage: "Blood on the Floor" Martin Robertson, Saxophon Johan Parricelli, E-Gitarre Ian Thomas, Schlagzeug Laurence Cottle, E-Bass Ensemble Musikfabrik Leitung: Ingo Metzmacher Aufnahme vom 5. Mai 2017 aus dem Kulturzentrum Pavillon, Hannover anschließend: ""Salam Syria"": Syrien und die Welt Kinan Azmeh: A Scattered Sketchbook Suite of Improvisation of Bach Chorales Issam Rafea: In a hurry Michel Godard / Manfred Leuchter: Improvisation Manfred Leuchter: Ya Rimo Jivan Gasparyan: Improvisation Kinan Azmeh: Wedding Airports Hewar Trio: Kinan Azmeh, Klarinette Dima Orsho, Gesang Jasser Haj Yousseff, Viola d"amore & Violine Gäste: Jivan Gasparyan, Duduk Michel Godard, Tuba & Serpent Manfred Leuchter, Akkordeon Aufnahme vom 18. März 2017 aus der Elbphilharmonie, Hamburg
Montag 20:04 Uhr

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SR2 Kulturradio

ARD Radiofestival 2017. Konzert

kinan azmehKunstFestSpiele Herrenhausen & "Salâm Syria" Dialog zwischen Kulturen und Künsten Jazz als Vermittler verschiedener Kunstformen und Stile: Mark-Anthony Turnages Komposition "Blood on the Floor" und die Musik des syrischen "Hewar Trios" verwischen die Grenzen zwischen Bild und Klang, Tradition und Moderne. KunstFestSpiele Herrenhausen In "Blood on the Floor" von 2011 stützt sich Mark-Anthony Turnage auf das gleichnamige Gemälde von Francis Bacon - eine trapezartige, ockerfarbene Fläche, auf der ein Blutfleck verspritzt ist. Die musikalische Interpretation dieses Bildes ist die erste Komposition des britischen Avantgardisten, in der er Jazzmusiker besetzt und mit den Mitteln des Jazz experimentiert. Mark-Anthony Turnage Blood on the Floor für Jazz-Solisten und großes Ensemble Martin Robertson, Saxophon Johan Parricelli, E-Gitarre Ian Thomas, Schlagzeug Laurence Cottle, E-Bass Ensemble Musikfabrik Leitung: Ingo Metzmacher Aufnahme vom 5. Mai 2017 aus dem Kulturzentrum Pavillon, Hannover "Salâm Syria": Syrien und die Welt Das syrische "Hewar Trio" verbindet traditionelle Klänge des Orients mit Jazz und Improvisationen. "Hewar" bedeutet "Dialog". Diesen suchen die Ensemblemitglieder in Begegnungen mit Musikern aus vielen Kulturkreisen. Ein Festival, mit dem sich die Elbphilharmonie für Offenheit und Dialog einsetzt. Hewar Trio: Kinan Azmeh, Klarinette Dima Orsho, Gesang Jasser Haj Yousseff, Viola d"amore & Violine Gäste: Jivan Gasparyan, Duduk Michel Godard, Tuba & Serpent Manfred Leuchter, Akkordeon Aufnahme vom 18. März 2017 aus der Elbphilharmonie, Hamburg
Montag 20:04 Uhr

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MDR KULTUR

Das Konzert

ingo metzmacherKunstfestspiele Herrenhausen (Eröffnungskonzert) Mark-Anthony Turnage: "Blood on the Floor" Martin Robertson, Saxophon Johan Parricelli, E-Gitarre Ian Thomas, Schlagzeug Laurence Cottle, E-Bass Ensemble Musikfabrik Leitung: Ingo Metzmacher (Aufnahme vom 05.05.2017, Kulturzentrum Pavillon, Hannover) Anschließend:
Montag 20:04 Uhr

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WDR4

WDR 4 Konzertsommer

chris de burghChris de Burgh Aufnahme vom 11. Dezember 2016 aus Schloss Eulenbroich in Rösrath
Montag 20:04 Uhr

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WDR3

ARD Radiofestival. Konzert

ensemble musikfabrikKunstFestSpiele Herrenhausen Eröffnungskonzert Martin Robertson, Saxofon; Johan Parricelli, E-Gitarre; Ian Thomas, Schlagzeug; Laurence Cottle, E-Bass; Ensemble Musikfabrik, Leitung: Ingo Metzmacher Mark-Anthony Turnage Blood On The Floor Aufnahme vom 5. Mai aus dem Kulturzentrum Pavillon, Hannover Anschließend: "Salãm Syria": Syrien und die Welt Hewar Trio; Jivan Gasparyan, Duduk; Michel Godard, Tuba und Serpent; Manfred Leuchter, Akkordeon Kinan Azmeh A Scattered Sketchbook / Suite of Improvisation of Bach Chorales Issam Rafae In a Hurry Michel Godard/Manfred Leuchter Improvisation Manfred Leuchter Ya Rimo Jivan Gasparyan Improvisation Kinan Azmeh Wedding / Airports Aufnahme vom 18. März aus der Elbphilharmonie, Hamburg
Montag 20:04 Uhr

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SWR2

ARD Radiofestival. Konzert

ensemble musikfabrikKunstFestSpiele Herrenhausen Ensemble Musikfabrik Martin Robertson (Saxofon) Johan Parricelli (E-Gitarre) Ian Thomas (Schlagzeug) Laurence Cottle (E-Bass) Leitung: Ingo Metzmacher Mark-Anthony Turnage: "Blood on the Floor" (Eröffnungskonzert vom 5. Mai im Kulturzentrum Pavillon, Hannover) anschließend: "Salam Syria": Syrien und die Welt Hewar Trio und Gäste Jivan Gasparyan (Duduk) Michel Godard (Tuba, Serpent & E-Bass) Manfred Leuchter (Akkordeon) Kinan Azmeh: "A Scattered Sketchbook" Suite of Improvisation of Bach Chorales Issam Rafea: "In a hurry" Michel Godard / Manfred Leuchter: Improvisation Manfred Leuchter: "Ya Rimo" Michel Godard: "A Trace of Grace" Jivan Gasparyan: Improvisation Kinan Azmeh: "Wedding" "Airports" (Konzert vom 18. März in der Elbphilharmonie, Hamburg) In "Blood On The Floor" von 2011 stützt sich Mark-Anthony Turnage auf das gleichnamige Gemälde von Francis Bacon - eine trapezartige, ockerfarbene Fläche, auf der ein Blutfleck verspritzt ist. Die musikalische Interpretation dieses Bildes ist die erste Komposition des britischen Avantgardisten, in der er Jazzmusiker besetzt und mit den Mitteln des Jazz experimentiert. Genau das richtige Spielfeld für den Dirigenten Ingo Metzmacher, Leiter der KunstFestSpiele Herrenhausen in Hannover, die sich den zeitgenössischen Künsten widmen. Das syrische "Hewar Trio" verbindet traditionelle Klänge des Orients mit Jazz und Improvisationen. Das Konzert fand im Rahmen des "SalâmSyria" Festivals in der Elbphilharmonie statt. "Hewar" bedeutet "Dialog". Diesen suchen der Klarinettist Kinan Azmeh, die Sängerin Dima Orsho und der Viola d"amore-Spieler Jasser Haj Yousseff in Begegnungen mit Musikern aus vielen Kulturkreisen. Ein Festival, mit dem sich die Elbphilharmonie für Offenheit und Dialog einsetzte.
Montag 20:04 Uhr

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HR2

ARD Radiofestival 2017

Eröffnungskonzert der Kunstfestspiele Herrenhausen Martin Robertson, Saxophon Johan Parricelli, E-Gitarre Ian Thomas, Schlagzeug Laurence Cottle, E-Bass Ensemble Musikfabrik Leitung: Ingo Metzmacher Mark-Anthony Turnage: "Blood on the Floor" (Aufnahme vom 5. Mai 2017 aus dem Kulturzentrum Pavillon in Hannover) ... Anschließend: "Salam Syria": Syrien und die Welt - orientalische Klänge, Jazz und Improvisationen Hewar Trio (Kinan Azmeh, Klarinette / Dima Orsho, Gesang / Jasser Haj Yousseff, Viola d"amore & Violine) und Gäste: Jivan Gasparyan, Duduk Michel Godard, Tuba & Serpent Manfred Leuchter, Akkordeon (Aufnahme vom 18. März 2017 aus der Elbphilharmonie in Hamburg) Jazz als Vermittler verschiedener Kunstformen und Stile: Mark-Anthony Turnages Komposition "Blood On The Floor" und die Musik des syrischen "Hewar Trios" verwischen die Grenzen zwischen Bild und Klang, Tradition und Moderne. In "Blood On The Floor" von 2011 stützt sich Mark-Anthony Turnage auf das gleichnamige Gemälde von Francis Bacon - eine trapezartige, ockerfarbene Fläche, auf der ein Blutfleck verspritzt ist. Die musikalische Interpretation dieses Bildes ist die erste Komposition des britischen Avantgardisten, in der er Jazzmusiker besetzt und mit den Mitteln des Jazz experimentiert. Genau das richtige Spielfeld für den Dirigenten Ingo Metzmacher, Leiter der KunstFestSpiele Herrenhausen in Hannover, die sich den zeitgenössischen Künsten widmen. Das syrische "Hewar Trio" verbindet traditionelle Klänge des Orients mit Jazz und Improvisationen. Das Konzert fand im Rahmen des "Salam Syria" Festivals in der Elbphilharmonie statt. "Hewar" bedeutet "Dialog". Diesen suchen der Klarinettist Kinan Azmeh, die Sängerin Dima Orsho und der Viola d"amore-Spieler Jasser Haj Yousseff in Begegnungen mit Musikern aus vielen Kulturkreisen. Ein Festival, mit dem sich die Elbphilharmonie für Offenheit und Dialog einsetzte.
Montag 20:04 Uhr

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Nordwest Radio

ARD Radiofestival 2017. Konzert

kinan azmehKunstFestSpiele Herrenhausen Dialog zwischen Kulturen und Künsten Jazz als Vermittler verschiedener Kunstformen und Stile: Mark-Anthony Turnages Komposition "Blood On The Floor" und die Musik des syrischen "Hewar Trios" verwischen die Grenzen zwischen Bild und Klang, Tradition und Moderne. In "Blood On The Floor" von 2011 stützt sich Mark-Anthony Turnage auf das gleichnamige Gemälde von Francis Bacon ? eine trapezartige, ockerfarbene Fläche, auf der ein Blutfleck verspritzt ist. Die musikalische Interpretation dieses Bildes ist die erste Komposition des britischen Avantgardisten, in der er Jazzmusiker besetzt und mit den Mitteln des Jazz experimentiert. Genau das richtige Spielfeld für den Dirigenten Ingo Metzmacher, Leiter der KunstFestSpiele Herrenhausen in Hannover, die sich den zeitgenössischen Künsten widmen. Das syrische "Hewar Trio" verbindet traditionelle Klänge des Orients mit Jazz und Improvisationen. Das Konzert fand im Rahmen des "Salam Syria" Festivals in der Elbphilharmonie statt. "Hewar" bedeutet "Dialog". Diesen suchen der Klarinettist Kinan Azmeh, die Sängerin Dima Orsho und der Viola d"amore-Spieler Jasser Haj Yousseff in Begegnungen mit Musikern aus vielen Kulturkreisen. Ein Festival, mit dem sich die Elbphilharmonie für Offenheit und Dialog einsetzte. Mark-Anthony Turnage Blood on the Floor Martin Robertson, Saxophon Johan Parricelli, E-Gitarre Ian Thomas, Schlagzeug Laurence Cottle, E-Bass Ensemble Musikfabrik Leitung:Ingo Metzmacher Aufnahme vom 05.05.2017 Kulturzentrum Pavillon, Hannover "Salam Syria": Syrien und die Welt Kinan Azmeh A Scattered Sketchbook Suite of Improvisation of Bach Chorales Issam Rafea In a hurry Michel Godard/Manfred Leuchter Improvisation Manfred Leuchter Ya Rimo Jivan Gasparyan Improvisation Kinan Azmeh Wedding Airports Hewar Trio: Kinan Azmeh, Klarinette Dima Orsho, Gesang Jasser Haj Yousseff, Viola d"amore &Violine Gäste: Jivan Gasparyan, Duduk Michel Godard, Tuba &Serpent Manfred Leuchter, Akkordeon Aufnahme vom 18.03.2017 Elbphilharmonie, Hamburg
Montag 20:04 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

niedeckens bapDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Niedeckens BAP (1/3) 1976 hat Wolfgang Niedecken die Köschrock-Band BAP gegründet - und heute ist er das einzig verbliebene Gründungsmitglied. Etliche Auszeichnungen hat er schon für seine Musik und sein Engagement bekommen - 2012 hat er dann auch den ECHO für sein Lebenswerk bekommen. Nachdem er sich von einem Schlaganfall erholt hatte, ist er auch noch bis heute musikalisch, politisch und gesellschaftlich aktiv. Wir haben für Sie den Mitschnitt von Niedeckens BAP in der Lanxess Arena in Köln vom 1. Juni 2016.
Montag 20:05 Uhr

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NDR 2

NDR 2 Soundcheck Live

michael kiwanukaMichael Kiwanuka - Michael Kiwanuka (geb. 1987) wuchs als Kind ugandischer Eltern im Nordlondoner Stadtteil Muswell Hill auf. Er spielte Gitarre in Rock- und Soulbands, studierte Jazz und jobbte als Studiomusiker, bevor er eine Solokarriere startete. 2012 setzte die BBC ihn an die Spitze ihrer "Sound of 2012"-Liste, kurz darauf erschien sein erstes Album "Home Again" mit einer eindrucksvollen Mischung aus Neo-Soul und Folkrock, das Kiwanuka auch beim ersten NDR 2 Soundcheck Festival in Göttingen präsentierte. Dann dauerte es vier Jahre bis 2016 endlich sein zweites Album "Love & Hate" erschien, es war noch erfolgreicher als der Vorgänger, erreichte Platz 1 in den britischen Albumcharts und Platz 6 in Deutschland. Noch deutlicher zeigte "Love & Hate" Kiwanukas Verwurzelung in klassischem Soul und R&B von Marvin Gaye, Curtis Mayfield, Otis Redding oder Van Morrison. Im November 2016 trat Michael Kiwanuka in München auf. Im Norden ist Kiwanuka wieder live am 8. September im Hamburger Stadtpark zu sehen (und zu hören).
Montag 21:00 Uhr

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Deutschlandfunk

Musik-Panorama

Mari EriksmoenMozartfest Würzburg 2017 Wolfgang Amadeus Mozart Arien aus den Opern ,Le nozze di Figaro" und ,Die Zauberflöte" sowie Auszüge aus den Sinfonien g-Moll, KV 550 und C-Dur, KV 551, ,Jupiter-Sinfonie" Mari Eriksmoen, Sopran Johannes Weisser, Bariton B"Rock - Belgian Baroque Orchestra Ghent Leitung: René Jacobs Aufnahme vom 7.6.2017 aus dem Kaisersaal der Residenz Am Mikrofon: Rainer Baumgärtner Der flämische Dirigent und Sänger René Jacobs gilt als einer der großen Mozart-Interpreten der Gegenwart, insbesondere dank seiner Opernaufnahmen. Die Ähnlichkeit mancher musikalischer Themen in den letzten Bühnenwerken und in den Sinfonien von Mozart hat Jacobs nun auf die Idee gebracht, vokale Ausschnitte, vor allem aus der Oper ,Le nozze di Figaro", einzelnen Sinfoniesätzen gegenüberzustellen. Dadurch hofft er, insbesondere Mozarts Nähe zu den Idealen des Humanismus und der Aufklärung zu illustrieren. In Würzburg hat er jetzt sein neues Projekt zusammen mit dem belgischen Barockorchester B"Rock vorgestellt. Arie vs. Sinfonie
Montag 21:05 Uhr

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SR2 Kulturradio

ARD Radiofestival 2017. Jazz

al jarreauAl Jarreau 1976 live im "Onkel Pö" in Hamburg Senkrechtstart im Kult-Lokal Hier hat sein Aufstieg begonnen - bis zum März 1976 war Al Jarreau nur ein Sänger unter vielen. Den 36. Geburtstag aber verbrachte er auf der Bühne von "Onkel Pö"s Carnegie Hall" in Hamburg-Eppendorf, am Tag darauf zeichnete der NDR das zweite Konzert mit ihm auf. So begann die Welt-Karriere. Wann immer der im Februar verstorbene Al Jarreau von Hamburg hörte, war das Lächeln nicht weit - er erinnerte sich an den Tag, an dem sich die Welt für ihn verändert hatte. Als No-Name-Künstler kam er am 12. März 1976, seinem 36. Geburtstag, zum Gastspiel auf der musikalischen Kult-Bühne jener Jahre - Al Jarreau sang in "Onkel Pö"s Carnegie Hall". Schon der erste Abend war ein Erfolg - am zweiten aber stand vor der Tür des schummerigen Ecklokals nicht nur das Publikum in langen Schlangen, sondern auch der Übertragungswagen des NDR. Der Medienschub war ungeheuerlich; auch durch die Fernsehshow, die NDR-Jazz-Chef Michael Naura initiierte, über den Konzertmitschnitt aus dem "Onkel Pö" hinaus. Noch heute, nach 41 Jahren, strahlt Al Jarreau bei diesem Auftritt Lust und Energie für ein ganzes Leben aus. Bei der letzten Europatournee mit der NDR Bigband Ende vorigen Jahres war er noch einmal eng verbunden mit der deutschen Stadt, in der die Karriere eines amerikanischen Sängers begann: per Senkrechtstart bei "Onkel Pö". Am Mikrofon: Michael Lages (NDR) Al Jarreau im "Onkel Pö" Al Jarreau & Band Aufnahme vom 13. März 1976 aus "Onkel Pö"s Carnegie Hall" in Hamburg
Montag 23:30 Uhr

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Nordwest Radio

ARD Radiofestival 2017. Jazz

al jarreauAl Jarreau 1976 live im "Onkel Pö" in Hamburg Senkrechtstart im Kult-Lokal Hier hat sein Aufstieg begonnen - bis zum März 1976 war Al Jarreau nur ein Sänger unter vielen. Den 36. Geburtstag aber verbrachte er auf der Bühne von "Onkel Pö"s Carnegie Hall" in Hamburg-Eppendorf, am Tag darauf zeichnete der NDR das zweite Konzert mit ihm auf. So begann die Welt-Karriere.Wann immer der im Februar verstorbene Al Jarreau von Hamburg hörte, war das Lächeln nicht weit ? er erinnerte sich an den Tag, an dem sich die Welt für ihn verändert hatte. Als No-name-Künstler kam er am 12. März 1976, dem 36. Geburtstag, zum Gastspiel auf der musikalischen Kult-Bühne jener Jahre ? Al Jarreau sang in "Onkel Pö"s Carnegie Hall". Schon der erste Abend war ein Erfolg ? am zweiten aber stand vor der Tür des schummerigen Eck-Lokals nicht nur das Publikum in langen Schlangen, sondern auch der Übertragungswagen des NDR. Der Medien-Schub war ungeheuerlich; auch durch die Fernseh-Show, die NDR-Jazz-Chef Michael Naura initiierte, über den Konzertmitschnitt aus dem "Onkel Pö" hinaus. Noch heute, nach 41 Jahren, strahlt Al Jarreau bei diesem Auftritt Lust und Energie für ein ganzes Leben aus. Bei der letzten Europa-Tournee mit der NDR Bigband Ende vorigen Jahres war er noch einmal eng verbunden mit der deutschen Stadt, in der die Karriere eines amerikanischen Sängers begann: per Senkrechtstart bei "Onkel Pö". Am Mikrofon: Michael Lages (NDR) Al Jarreau im "Onkel Pö" Al Jarreau &Band Aufnahme vom 13. März 1976 aus "Onkel Pö"s Carnegie Hall" in Hamburg
Montag 23:30 Uhr

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MDR KULTUR

Jazz

al jarreauTake Five. Al Jarreau 1976 in Onkel Pös Carnegie Hall in Hamburg Senkrechtstart im Kult-Lokal Hier hat sein Aufstieg begonnen - bis zum März 1976 war Al Jarreau nur ein Sänger unter vielen. Den 36. Geburtstag aber verbrachte er auf der Bühne von "Onkel Pö"s Carnegie Hall" in Hamburg-Eppendorf, am Tag darauf zeichnete der NDR das zweite Konzert mit ihm auf. So begann die Welt- Karriere. Wann immer der im Februar verstorbene Al Jarreau von Hamburg hörte, war das Lächeln nicht weit - er erinnerte sich an den Tag, an dem sich die Welt für ihn verändert hatte. Als No-name-Künstler kam er am 12. März 1976, dem 36. Geburtstag, zum Gastspiel auf der musikalischen Kult-Bühne jener Jahre - Al Jarreau sang in "Onkel Pö"s Carnegie Hall". Schon der erste Abend war ein Erfolg - am zweiten aber stand vor der Tür des schummerigen Eck-Lokals nicht nur das Publikum in langen Schlangen, sondern auch der Übertragungswagen des NDR. Der Medien-Schub war ungeheuerlich; auch durch die Fernseh-Show, die NDR-Jazz-Chef Michael Naura initiierte, über den Konzertmitschnitt aus dem "Onkel Pö" hinaus. Noch heute, nach 41 Jahren, strahlt Al Jarreau bei diesem Auftritt Lust und Energie für ein ganzes Leben aus. Bei der letzten Europa-Tournee mit der NDR Bigband Ende vorigen Jahres war er noch einmal eng verbunden mit der deutschen Stadt, in der die Karriere eines amerikanischen Sängers begann: per Senkrechtstart bei "Onkel Pö". Am Mikrofon: Michael Lages (NDR) Al Jarreau im "Onkel Pö" Al Jarreau & Band (Aufnahme vom 13. März 1976 aus "Onkel Pö"s Carnegie Hall in Hamburg)
Montag 23:30 Uhr

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SWR2

ARD Radiofestival. Jazz

al jarreauTake Five Al Jarreau 1976 in Onkel Pös Carnegie Hall in Hamburg Mit Michael Laages Hier hat sein Aufstieg begonnen - bis zum März 1976 war Al Jarreau nur ein Sänger unter vielen. Den 36. Geburtstag aber verbrachte er auf der Bühne von "Onkel Pö"s Carnegie Hall" in Hamburg-Eppendorf, am Tag darauf zeichnete der NDR das zweite Konzert mit ihm auf. So begann die Welt-Karriere. Der Medien-Schub war ungeheuerlich; auch durch die Fernseh-Show, die NDR-Jazz-Chef Michael Naura initiierte, über den Konzertmitschnitt aus dem "Onkel Pö" hinaus. Noch heute, nach 41 Jahren, strahlt Al Jarreau bei diesem Auftritt Lust und Energie für ein ganzes Leben aus. Bei der letzten Europa-Tournee mit der NDR Bigband Ende vorigen Jahres war er noch einmal eng verbunden mit der deutschen Stadt, in der die Karriere eines amerikanischen Sängers begann: per Senkrechtstart bei "Onkel Pö".
Montag 23:30 Uhr

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