Ö1

On stage

Christian WegscheiderOn stage mit Marlene Schnedl. Jazzige Mozartiana und freie Kollektivimprovisationen Zwei denkbar unterschiedliche österreichische Pianisten drückten dem Programm des Outreach-Festivals in Schwaz anno 2017 ihren Stempel auf: Der Tiroler Tastenmeister Christian Wegscheider präsentierte im Trio mit Bassist Raphael Preuschl und Schlagzeuger Herbert Pirker das Programm "Mozart"s Nightmare", in dem Musik des Salzburger Komponisten-Genius ideenreich und unkitschig in spritzige Improvisationsvorlagen umfunktioniert wird. Dazu rezitierte Vokalist und Sprecher Christian Reiner immer wieder nonchalant aus Mozarts Briefen, um die Texte mit expressiver Emphase improvisierend fortzuspinnen. Mit dem zu diesem Zeitpunkt 67-jährigen Wiener Pianisten Peter Ponger saß tags darauf, am 4. August 2017, ein ganz großer, allerdings wenig präsenter Mann des österreichischen Jazz am Klavier. Gemeinsam mit Kontrabassist Peter Herbert und Schlagzeugerin Judith Schwarz ließ sich Ponger auf das Abenteuer freier Improvisation ein, schuf dabei wunderbare, lyrische Klangszenerien, um dann wieder energievoll und groovig durchzustarten - und gegen Ende spontan Herbie Hancock zu zitieren. Marlene Schnedl präsentiert die Höhepunkte der beiden Konzerte.
Montag 19:30 Uhr

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NDR kultur

ARD Radiofestival 2018 Jazz

Das Pat Metheny Quartet 1978 im Rolf-Liebermann-Studio Von Felix Tenbaum Seit 1958 finden regelmäßig Konzerte im Rolf-Liebermann-Studio am Hamburger Rothenbaum statt und werden für das Radio aufgezeichnet. Seitdem haben rund 600 Bands und natürlich weit mehr Musiker im NDR gespielt. Manch einer von ihnen verdankt den NDR Jazzkonzerten gar den internationalen Durchbruch. Einer dieser Musiker war im März 1978 in Hamburg zu Gast. Im zarten Alter von 23 Jahren verzauberte ein Gitarrist mit seiner Band das Publikum, von dem damals nur wenige ahnten, dass er eine im Jazz kaum zu vergleichende Weltkarriere hinlegen würde. Der damalige NDR-Jazzredakteur Michael Naura hatte das Genie eines gewissen Pat Metheny erkannt und in ihm eines seiner größten musikalischen Goldnuggets gefunden. In der Jazzwelt kommt kein Gitarrist mehr an ihm und seinem Spiel vorbei, bis heute spielt er atemberaubende Konzerte - oft über zweieinhalb Stunden am Stück, ohne Pause versteht sich. An seiner Seite spielten damals im Pat Metheny Quartett Lyle Mays (Klavier und Synthesizer), der Bassist Mark Egan und Danny Gottlieb (Schlagzeug). ARD Radiofestival 2018 Jazz
Montag 23:35 Uhr

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Bremen Zwei

ARD Radiofestival 2018. Jazz

pat metheny60 Jahre NDR Jazzkonzerte Das Pat Metheny Quartet, Konzertmitschnitt von 1978 im Rolf-Liebermann-Studio Die 60-jährige Geschichte der NDR Jazzkonzerte ist voll von Auftritten schillernder Jazzstars - meist schon, bevor sie den internationalen Durchbruch schafften. Einer davon ist Pat Metheny, der mit 23 Jahren zum ersten Mal zu Gast war. Seit 1958 finden regelmäßig Konzerte im Rolf-Liebermann-Studio am Hamburger Rothenbaum statt und werden für das Radio aufgezeichnet. Seitdem haben rund 600 Bands und natürlich weit mehr Musiker im NDR gespielt. Manch einer von ihnen verdankt den NDR Jazzkonzerten gar den internationalen Durchbruch. Einer dieser Musiker war im März 1978 in Hamburg zu Gast. Im zarten Alter von 23 Jahren verzauberte ein Gitarrist mit seiner Band das Publikum, von dem damals nur wenige ahnten, dass er eine im Jazz kaum zu vergleichende Weltkarriere hinlegen würde. Der damalige NDR-Jazzredakteur Michael Naura hatte das Genie eines gewissen Pat Metheny erkannt und in ihm eines seiner größten musikalischen Goldnuggets gefunden. In der Jazzwelt kommt kein Gitarrist mehr an ihm und seinem Spiel vorbei, bis heute spielt er atemberaubende Konzerte - oft über zweieinhalb Stunden am Stück, ohne Pause versteht sich. An seiner Seite spielten damals im Pat Metheny Quartett Lyle Mays (Klavier und Synthesizer), der Bassist Mark Egan und Danny Gottlieb (Schlagzeug). Am Mikrofon: Felix Tenbaum, NDR
Montag 23:35 Uhr

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SWR2

ARD Radiofestival. Jazz

pat metheny60 Jahre NDR Jazzkonzerte Das Pat Metheny Quartet 1978 im Rolf-Lieberman-Studio Mit Felix Tenbaum Seit 1958 finden regelmäßig Konzerte im Rolf-Liebermann-Studio am Hamburger Rothenbaum statt und werden für das Radio aufzeichnet. Seitdem haben rund 600 Bands und natürlich weit mehr Musiker im NDR gespielt. Manch einer von ihnen verdankt den NDR Jazzkonzerten gar den internationalen Durchbruch. Einer dieser Musiker war im März 1978 in Hamburg zu Gast. Im zarten Alter von 23 Jahren verzauberte ein Gitarrist mit seiner Band das Publikum, von dem damals nur wenige ahnten, dass er eine im Jazz kaum zu vergleichende Weltkarriere hinlegen würde. Der damalige NDR-Jazzredakteur Michael Naura hatte das Genie eines gewissen Pat Metheny erkannt und in ihm eines seiner größten musikalischen Goldnuggets gefunden. In der Jazzwelt kommt kein Gitarrist mehr an ihm und seinem Spiel vorbei, bis heute spielt er atemberaubende Konzerte - oft über zweieinhalb Stunden am Stück, ohne Pause versteht sich. An seiner Seite damals Mat Methenys Quartett mit Lyle Mays (Klavier und Synthesizer), der Bassist Mark Egan und Danny Gottlieb (Schlagzeug).
Montag 23:35 Uhr

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