BR-Klassik

Classic Sounds in Jazz

daniel humairEin Europäischer Weltstar Zum 80. Geburtstag des kraftvollen und feinsinnigen Schlagzeugers Daniel Humair, der seit mehr als sechzig Jahren den Jazz prägt Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer
Mittwoch 19:05 Uhr

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NDR kultur

Hörspiel

felix kubinDie Maschine steht still Ein mechanistisches Hörspiel von Felix Kubin nach der gleichnamigen Kurzgeschichte von Edward Morgan Forster Übersetzung aus dem Englischen: Gregor Runge Bearbeitung, Komposition und Regie: Felix Kubin NDR 2018, Ursendung In E. M. Forsters Dystopie leben die Menschen in einer unterirdischen Welt mit allem Komfort: Das Leben ist durch die Dienstleistungen der "Maschine" perfekt geregelt. Forsters visionäres Werk aus dem Jahr 1909 wirft Fragen auf, die von großer Aktualität sind: Wie kann der Mensch seine Selbstbestimmung wahren gegenüber Maschinen, die immer stärker unser Leben bestimmen? Download unter www.ndr.de/radiokunst 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter Hörspiel
Mittwoch 20:00 Uhr

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Bermuda.funk

Take 42

2001 odysseeEiner der wohl besten Science-Fiction Filme aller Zeiten, wenn nicht sogar DER beste SciFi-Film. Diesmal dreht sich eine Stunde lang alles um HAL, Dave, die Discovery und die Frage, warum man im All Strauß hört. Trotz Vakuum! Also einschalten! Nach der Sendung gibt es - wie immer - sowohl die Playlist als auch alle Informationen über die Sendung und deren Inhalte auf unserer Webseite zu finden: take42.de. ...
Mittwoch 20:00 Uhr

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HR2

Kaisers Klänge

GamelanGamelan und Gong - Vom Zauber der indonesischen Musik Moderation: Niels Kaiser Von der Musik Indonesiens waren europäische Musiker schon früh beeindruckt. So hatte der Auftritt eines Gamelan-Orchesters 1889 in Paris eine enorme Auswirkung auf die Entwicklung der impressionistischen Musik.
Mittwoch 20:04 Uhr

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Bayern 2

radioKrimi

charles maîtreVerrat Von Charles Maître Aus dem Französischen von Maria Frey Mit Christian Quadflieg, Peter Ehrlich, Christiane Hörbiger, Peter Oehme, Ingold Wildenauer und anderen Komposition: Emil Moser Regie: Robert Bichler SRF 1981 Franck Jordan arbeitet als verdeckter Ermittler für das Rauschgiftdezernat und gehört zum engsten Kreis einer Bande, die im großen Stil mit Drogen handelt. Als seine Tarnung auffliegt, soll er liquidiert werden. Diese Aufgabe will Florence übernehmen, eine kleine Hehlerin und Francks Geliebte. Dass ausgerechnet der Mann, mit dem sie zusammenlebt, sich als Verräter entpuppt, schürt ihren Hass. Sie will sich rächen für den Betrug und die Demütigung. Charles Maître, französischer Autor und Dramaturg. Weitere Hörspiele unter anderem "Der letzte Versuch" (SDR 1968), "Die Kirsche" (hr 1972), "Bridge zu dritt" (WDR 1974), "Nackte Angst" (DRS 1976), "Komplizen sind sie alle" (BR 1977), "Ein schüchterner Besucher" (ORF 1979).
Mittwoch 20:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

junipHeute mit Junip (1/2) Die schwedische Indie-Band um Sänger und Songwriter José González macht bereits seit 1998 Musik, 2010 veröffentlichten sie aber erstmals ein Album. Ihre Musik ist sehr sphärisch und recht düster - daher werden sie auch gern dem Genre Dark Pop zugeordnet. 2013 folgte mit dem zweiten Album "Junip" dann aber eine Platte, mit der die Band sich aber endgültig bei allen Kritikern in die Herzen gespielt hatte. Im gleichen Jahr trat die Band beim Rolling Stone Weekender auf - wir haben für Sie den Mitschnitt des Konzerts.
Mittwoch 20:05 Uhr

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HR2

Hörspiel

Kuno Kohn"Kuno Kohns Capriccio" von Hermann Kretzschmar nach Texten von Alfred Lichtenstein Wenn der Himmel melancholisch wird und vergilbte Lichter anfangen zu glänzen, dann beginnt es expressionistisch zu dämmern. Alfred Lichtenstein spürte und ver-dichtete als einer der ersten in Deutschland diese Großstadtstimmung.
Mittwoch 21:00 Uhr

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Ö1

Salzburger Nachtstudio

Prager FrühlingDer Prager Frühling 1968 und sein Ende Gestaltung: Martin Haidinger Im Frühjahr 1968 versuchten mutige Reformkräfte in der Tschechoslowakei das herrschende kommunistische System zu demokratisieren - mit großem Zuspruch in der Bevölkerung! Denn die Mehrheit der Menschen in der CSSR dürfte laut Erhebungen zwar für die Beibehaltung des Sozialismus im Land gewesen sein, aber nicht in der damals herrschenden poststalinistischen Variante. Alexander Dubcek, KP-Generalsekretär und Führungsfigur der Bewegung, leitete eine Liberalisierung ein, die vom großen Bruder Sowjetunion allerdings als "konterrevolutionär" eingestuft wurde. Gemeinsam mit den kommunistischen Satellitenstaaten Ungarn, Polen und Bulgarien marschierte die UdSSR im Sommer 1968 mit einer halben Million Soldaten in der CSSR ein, und beendete das demokratische Projekt gewaltsam. Alleine ins Nachbarland Österreich flüchteten danach 162.000 Menschen. Der "Prager Frühling" vor 50 Jahren war nicht nur das Ringen um einen "Sozialismus mit menschlichem Antlitz", sondern auch ein Aufbäumen von Tschechen und Slowaken gegen den sowjetischen Panzerkommunismus. Das rote Bündnis, der "Warschauer Pakt", wurde zusehends durch Waffengewalt zusammengeschweißt, während sich im Westen immer mehr kommunistischen Parteien von der Interventionspolitik der Sowjetunion zugunsten eines "Eurokommunismus" lossagten. Wie beurteilen der Berliner Stalinismusexperte Jörg Baberowski, die Juristin und neue tschechische Botschafterin in Wien Ivana Cervenková, und andere Historiker die Bedeutung des "Prager Frühlings" für die europäische Zeitgeschichte? Ein Salzburger Nachtstudio von Martin Haidinger über die Ereignisse vor 50 Jahren, deren Einordnung in die außen- und interventionspolitische Strategie der Sowjetunion im Kalten Krieg, die Rolle Österreichs, und die Auswirkungen des "Roten Experiments" auf die Tschechen und Slowaken von heute.
Mittwoch 21:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Hörspiel

christoph heinZaungäste Von Christoph Hein Regie: Walter Niklaus Mit: Käte Koch, Gudrun Ritter, Horst Bollmann, Jürgen Hart und Uwe Steimle Ton: Dietmar Hagen Produktion: MDR 1999 Länge: 45"27 Leipzig 1968, Sprengung der Universitätskirche. Drumherum: Proteste und Privates. 1968 in Leipzig: Die alte Universitätskirche bekommt in ihren letzten Stunden viel Besuch. Junge Leute protestieren gegen die von oben geplante Sprengung. Die Gäste im Café nebenan beobachten das Geschehen. Doch eigentlich interessieren sie sich fürs Private: Lotte und Luise kommen gerade von einer Beerdigung und hängen ihren Erinnerungen an Willi nach, Rentner Muschkowski hadert mit seinen Patiencen. Nur Genosse Berger wird zunehmend unruhig. Christoph Hein, geboren 1944 in Schlesien, Schriftsteller, Übersetzer und Esssayist. Studierte Philosophie und Logik in Leipzig und Berlin, arbeitete als Buchhändler, Journalist, Montagearbeiter, war Dramaturg und Hausautor der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. 1998-2000 Präsident und seit 2014 Ehrenpräsident des PEN. Hein wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Uwe-Johnson-Preis und Stefan-Heym-Preis. Hörspiele: u.a. "Mutters Tag" (MDR 2001), "Willenbrock" (NDR 2002), "Jannings" (DLR Berlin 2004). Zuletzt erschienen die Romane "Glückskind mit Vater" (2016, Grimmelshausen Preis 2017) und "Trutz" (2017). "Zaungäste" wurde ausgezeichnet mit dem Zonser Hörspielpreis der Stiftung Kulturpflege und Kulturförderung der Sparkasse Neuss für das beste regionale Hörspiel. Zaungäste
Mittwoch 21:30 Uhr

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MDR KULTUR

Die Donau Resonanz

donauVon Martin Engler (Ursendung) Vom versickernden Rinnsal bis zum horizontweiten Delta, nimmt die Donau vielfältigste Formen an und durchfließt dabei zehn Länder. Bis heute eine der wichtigsten Handelsrouten, verbindet sie unterschiedliche Kulturkreise und war im Laufe der Geschichte immer wieder Zeugin kriegerischer Auseinandersetzungen. Inzwischen ist die Donau Teil des vereinten Europa und wurde, nicht zuletzt durch ihre besondere Fließrichtung von West nach Ost, zu einem Sinnbild der EU-Osterweiterung. Im Rahmen des Kunstprojekts "Brückenschlag - Donauschöpfung" soll an einem Sommertag die Donau durch eine gemeinsame, länderübergreifende Handlung für einen Augenblick in ihrer Gesamtheit erfasst werden. Wie stehen die Menschen der Donauregion heute zur europäischen Integration? Wie sehen sie ihr Europa der Zukunft? Produktion: DLF/rbb 2018 (55 Min.)
Mittwoch 22:00 Uhr

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