Deutschlandfunk Kultur

Nachspiel

fahrrad200 Jahre Fahrrad Vom Drahtesel zum Carbon-Hightech-Sportgerät Von Elmar Krämer Das Fahrrad wird in diesem Jahr 200 Jahre alt. Am 12. Juni 1817 fuhr Karl Drais erstmals auf einer Laufmaschine (Draisine) durch Mannheim. Die Laufmaschine gilt als Urform des Fahrrads. Doch von wegen alt: Fahrräder entsprechen dem Zeitgeist: Carbon-Hightech-Sportgeräte bringen bei Radrennen und beim Triathlon unter Umständen das Quäntchen, das zum Sieg verhilft. Auf BMX-Rädern fliegen die Freestyler akrobatisch durch die Luft. Was ist der aktuelle Stand der Technik und was ist auf zwei Rädern möglich? Das ,Nachspiel. Feature" steigt auf den Sattel und tritt in die Pedale.
Sonntag 18:05 Uhr

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SWR2

SWR2 Hörspiel am Sonntag

Andreas AltmannDas Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend Eine Betrachtung der gleichnamigen Autobiografie von Andreas Altmann Von Oliver Kluck Mit: Werner Wölbern, Jochen Striebeck, Hedi Kriegeskotte und Johannes Minthe Musik: Rainer Römer Regie: Leonhard Koppelmann (Produktion: SWR 2013) Andreas Altmann wird 1949 als Sohn eines Devotionalienhändlers im erzkatholischen Wallfahrtsort Altötting geboren. Die Mutter will ihr Kind mit dem Kopfkissen ersticken, doch die Hebamme rettet das Neugeborene. Für Andreas beginnt eine jahrzehntelange Tortur, gequält und misshandelt von dem durch Nationalsozialismus und Krieg verwüsteten Vater, im Stich gelassen von der mutlosen Mutter und malträtiert von bigotten Pfarrern und Lehrern. Doch die schreckliche Erfahrung kann ihn nicht brechen. Sie wird der Schlüssel für ein Leben, in dem er seine Bestimmung als Reporter findet.
Sonntag 18:20 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Hörspiel

liliane lijnKunststücke Crossing Map Von Liliane Lijn Bearbeitung und Übersetzung: Gaby Hartel Regie: Giuseppe Maio Mit: Liliane Lijn, Gabriele Blum Ton: Thomas Monnerjahn Produktion: Deutschlandradio Kultur 2015 Länge: 57"24 (Wdh. v. 08.11.2015) Anschließend: Glittering in the Sun Von Gaby Hartel Regie: Giuseppe Maio Mit: Liliane Lijn, Cristin König, Gaby Hartel Ton: Thomas Monnerjahn Produktion: Deutschlandradio Kultur 2015 Länge: 27"19 (Wdh. v. 08.11.2015) Die Verbindung von Kunst und Physik ist entscheidend für die technisch forcierten Skulpturen aus Licht und Bewegung von Liliane Lijn. Liliane Lijn, 1939 in New York geboren, gehört seit Mitte der 60er-Jahre zu den herausragenden Protagonistinnen zeitgenössischer Kunst. Mit ihren technisch forcierten Arbeiten, Licht- und Bewegungsskulpturen, wird Lijn eine frühe Vertreterin von Computerkunst. Zwischen 1967 und 1974 entstand ,Crossing Map", ein visionäres, oratorisches und teils autobiografisches Sprach-Kunstwerk. ,Glittering in the Sun" gibt eine Einführung in ihr Werk. Ihre Kindheit verbringt Liliane Lijn im vitalen Umfeld von sechs Sprachen. Diese Vielstimmigkeit begleitet sie auch während ihrer Aufenthalte in Europa. Im Kontakt mit André Breton, William Burroughs, Takis oder Caresse Crosby entwickelt sie ihren Stil. Entscheidend für Lijns Arbeiten ist die Verbindung zwischen Kunst und Physik, z.B. im Austausch mit Physikern der NASA. Gaby Hartel, geboren 1961, Autorin für Kunst und Literatur, Kuratorin internationaler Projekte. Crossing Map
Sonntag 18:30 Uhr

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Ö1

Festival Glatt Verkehrt 2017 live

abdullah ibrahim"We Be All Africans". Abdullah Ibrahim Ekaya * Idris Ackamoor The Pyramids "We Be All Africans" (Übertragung aus dem Hof der Winzer Krems). Präsentation: Albert Hosp und Johann Kneihs Leider musste Salif Keita aus Krankheitsgründen seine gesamte Europa-Tournee absagen. Statt des westafrikanischen Vokal-Stars konnte jedoch ein Musiker verpflichtet werden, der für das südliche Afrika ebenso viel Bedeutung hat wie Salif Keita für den Westen des Kontinents. Mit Abdullah Ibrahim, der sich bis 1968 Dollar Brand nannte, kommt ein Pianist mit Band nach Krems, der dem Festival gewiss ein ganz spezielles Glanzlicht aufsetzen wird. Glatt Verkehrt Gründer Jo Aichinger kennt Abdullah Ibrahim seit vielen Jahren - hat er ihn doch bereits vor mehr als 30 Jahren (und zwar gleich zweimal) nach Niederösterreich geholt, konkret ins Jazzpodium Thürnthal, einer der allerersten Adressen für improvisierte Musik ums Jahr 1980. Als Adolphe Johannes Brand 1934 in Kapstadt zur Welt kam, sah diese noch ganz anders aus: Der gierige Kolonialismus europäischer Provenienz sollte noch Jahrzehnte den Kontinent in Schach halten, bevor eine Unabhängigkeitswelle ungeahnte Energien freisetzte. In Südafrika gab es zwar seit 1910 einen eigenen Staat, doch der Machtkampf einander bekriegender britischer und niederländischer Kräfte ließ den Afrikanern in Südafrika praktisch keinerlei Einfluss oder politische Bedeutung übrig. Als schließlich in den 1990er die Apartheid abgeschafft wurde, spielte Abdullah Ibrahim (der seit 1968 zum Islam konvertierte) bei der Amtseinführung von Nelson Mandela. Ibrahim war damals längst der berühmteste Jazzpianist Südafrikas und hatte durch die Verbindung traditioneller Elemente mit - teilweise sehr freien - Jazz-Formen eine unvergleichliche, sofort erkennbare Tonsprache gegründet. Die Volksmusik seiner Eltern führte er mit dem Jazz der 1960er zusammen, spielte zeitweise im Duett mit Schlagzeuger Max Roach sowie an der Seite von Ornette Coleman und John Coltrane. In den 1970er und 80er Jahren war Ibrahim auf intensiven Konzertreisen, die ihn, 1979 und 1981, auch ins legendäre Jazzpodium Thürnthal führten. Das Programm dort machte ein gewisser Jo Aichinger. 1983 gründete Ibrahim die Band "Ekaya" ("Heimat") mit der er nach wie vor unterwegs ist. Das faszinierende an der Musik des feinfühligen Pianisten ist wohl die Verbindung aus komplexen, durchdachten Strukturen mit einfachen harmonischen Progressionen, alles gegossen in eine zutiefst spirituelle Musikhaltung. Niemand kann sich dem magischen Sog seiner Idee von Musik entziehen. Abdullah Ibrahim hat über 40 Platten aufgenommen. "The Homecoming Song", "The Wedding", "Capetown Flower" oder natürlich "African Marketplace" sind längst in den Kanon der Jazzgeschichte eingegangen. (Albert Hosp)
Sonntag 19:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Freistil

Brad WarnerHardcore Zen Die unorthodoxen Lehren des Brad Warner Von Manuel Gogos Regie: Susanne Krings Produktion: DLF 2014 Brad Warner war Bassist von Zero Defex, einer Hardcore-Punk-Band in den USA. Dann ging er nach Japan, um B-Movie-Monsterfilme wie ,Godzilla" oder ,Ultraman" zu animieren. Inspiriert von Meister Yoda aus der ,Star Wars"-Saga beginnt der Punker Warner ausgerechnet die stille Zenmeditation zu üben. Heute ist er zur eigenen Verblüffung selbst Zenmeister. Mit Astronautenhelm oder rosa Hasenohren tritt er in seiner eigenen Internet-Talkshow auf und empfängt Gäste, die am Ende eine Runde mit ihm meditieren müssen. Das Feature ist mehr als nur ein Porträt Brad Warners. Zwischen dem Krach des Hardcore-Punks und dem stillen Ernst des Zens taucht es tief ein in die Populärkultur und zeigt, dass es auch im Bunny-Hasen-Wunderland um ganz existenzielle Dinge gehen kann. Die unorthodoxen Lehren des Brad Warner
Sonntag 20:05 Uhr

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Bayern 2

Bayerisches Feuilleton

Das SchlangeneiIngmar Bergman zum 10. Todestag Der schwedische Regisseur Ingmar Bergman befand sich in den 70er Jahren eine Zeit lang im bayerischen Exil. Auf der Flucht war Bergman vor einer unerwarteten und unverstandenen "Gewalttätigkeit" seines Staates. Nach einer Hausdurchsuchung und einer Anklage wegen Steuerhinterziehung - zu Unrecht, wie sich später herausstellte - kam er recht verstört in München an, wo er von 1976 bis 1981 lebte. Besonders wohl scheint er sich hier nicht gefühlt zu haben: Die beiden Filme "Das Schlangenei" und "Aus dem Leben der Marionetten", die er in München drehte, gerieten besonders unversöhnlich und pessimistisch. Mit seinen Theater-Inszenierungen stieß er beim Publikum und bei der Kritik auf wenig Gegenliebe. Auch persönlich konnte Bergman sich in München nicht heimisch fühlen. Markus Metz und Georg Seeßlen skizzieren die "Münchner Jahre" des großen Regisseurs anhand seiner Tagebücher und Lebensberichte, ergänzt durch Erinnerungen von Schauspielern und Kritikern. Eine Sendung zum 10. Todestag von Ingmar Berman am 30. Juli 2017.
Sonntag 20:05 Uhr

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WDR5

Liederlounge

alin coenSommer Spezial 2017 Lieder aus dem Rockpalast Alin Coen Band Konzertausschnitte vom Crossroads-Festival 2011 aus der Harmonie, Bonn
Sonntag 21:05 Uhr

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NDR Info

Das Hörspiel

Emmas GlückEmmas Glück Nach dem gleichnamigen Roman von Claudia Schreiber Bearbeitung: Andrea Czesienski Komposition: Sabine Worthmann Regie: Andrea Getto Mit Gabriela Maria Schmeide, Martin Reinke-Thome, Wolfram Koch, Peter Kurth, Monica Bleibtreu, Friedhelm Ptok NDR 2005 Nach der niederschmetternden Diagnose hat Max nur noch einen Impuls: die verbleibende Zeit wirklich zu leben. Er klaut in seiner Firma Geld und einen Ferrari, bucht ein Ticket nach Mexiko und rast zum Flughafen. Auf dem Weg dorthin baut er einen Unfall und wird auf das Gelände eines einsamen Bauernhofes katapultiert. Dort haust Emma mitsamt ihren Hühnern und Schweinen, hochverschuldet, hochverdreckt. Es beginnt eine Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können und ein Wettlauf mit dem Tod. Das Hörspiel
Sonntag 21:05 Uhr

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Bayern 2

radioMitschnitt

savina yannatou42. Bardentreffen Nürnberg(1/3) "Gegenwind" Live-Schaltungen zum Hauptmarkt und zur Katharinenruine Musik von Fanfaraï, Red Hot Chilli Pipers, Bufa Y Sons, Savina Yannatou, Moop Mama und Hannah Köpf Mit Roland Kunz Unter dem Motto "Gegenwind - Blasinstrumente im Global Pop" setzt das Bardentreffen 2017 auch in diesem Jahr einen ganz besonderen Schwerpunkt. Dementsprechend "hitzig" beginnt die Livesendung mit "Fanfaraï", einer Band, die die Tradition algerischer Straßenkapellen aufgreift und ihren Sound als "untypischste Blasmusik vom Maghreb" bezeichnet. Hier werden arabische mit afro-kubanischen Rhythmen versetzt und mit Latin- und Jazz-Klängen angereichert. Furios geht es zu bei den "Red Hot Chilli Pipers": Hier trifft traditioneller Schottenrock auf Schotten-Rock. Vor über 15 Jahren taten sich vier preisgekrönte Dudelsack- und Drum-Spieler mit drei Rockmusikern zusammen und kombinierten Pipes mit Rock "n Roll. Das Ergebnis ist durchdringend und mittlerweile weltweit zu belauschen. Gegenwind der "abgefahrenen" Art bietet die katalanische Band "Bufa Y Sons", die ihre Instrumente keinesfalls im Fachhandel ersteht: Die Jungs von Bufa y Sons machen Musik teilweise mit Fahrradschläuchen und -Lenkern, Gießkannen und Backsteinen; allein das, was auf der Bühne zu sehen ist, fasziniert - dass Musik damit zu machen ist, verblüfft!! Emotionale Stimmgewalt bietet die griechische Sängerin Savina Yannatou mit ihrer Band "Primavera en Salonico". Die Sopranistin, die weltweit in großen Konzertsälen auftritt, ist offen für Improvisation und vokale Experimente vom einfachen Volkslied bis hin zum Modern Jazz. Bayern 2 - Studio Franken begleitet auch das diesjährige Bardentreffen mit Konzertaufzeichnungen des gesamten Wochenendes. In unserer ersten Sendung am Abschlussabend des Festivals schalten wir in der ersten von insgesamt drei Sendungen wieder live zum Bühnengeschehen: Zunächst geht es da auf die Nürnberger Hauptmarkt-Bühne zu "Moop Mama", einer zehnköpfigen Münchner Bläser-Truppe, die mit Power ihren einzigartigen Sound aus Bläsern, Beats und deutschem Rap über die Rampe bringt. Das zweite Live-Fenster führt auf die Bühne der Katharinenruine, wo Hannah Köpf, eine junge und große Stimme aus Köln eine Mischung aus Folk, Country, Seventies Pop und viel Melodie verspricht. "Wahrlich eine deutsche Joni Mitchell", so urteilte kürzlich die Fachkritik. Das 42. Bardentreffen hat wieder einmal viele Highlights zu bieten. Wir bringen sie im "radioMitschnitt" auf Bayern 2.
Sonntag 21:05 Uhr

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SRF 2 Kultur

Musikabend

Eine Entführung nach Bulgarien am Boswiler Musiksommer Die Farbe Rot dominiert tatsächlich an diesem Abend in der Kirche Boswil. Immer wenn die vier Frauen des Eva Quartett in bulgarischer Tracht aufs Podium kommen und mit der Magie ihrer rein intonierten Vokalmusik atemlose Stille hervorrufen. Dadurch erfährt die Violinsonate von Georges Enescu beim Hören eine ungeahnte Vertiefung und Belebung. Zumal der junge Geiger Jonian Kadesha mit seiner radikalen Hingabe an diese Musik restlos begeistern kann. Und dann stimmt er mit dem Ensemble Tri i dve auch noch ein in die Volkstänze und Musik des Balkan. Ein mitreissender Abend: vital, sinnlich - rot. «Rot mundend»: Frauen-Stimmen aus Bulgarien singen Bulgarische Volkslieder Georges Enescu : Violinsonate Nr. 3 «dans le caractère populaire roumain» Bela Bartók: Rumänische Volkstänze Musik des Balkan Eva Quartett: Gergana Dimitrova, Sofia Kovacheva, Evelina Christova, Daniela Stoichova Jonian Kadesha, Violine Nicholas Rimmer, Klavier Ensemble Tri I Dve: Felix Froschammer, Violine, Tashko Tasheff, Kontrabass, Duduk, Melodica, Asami Uemura, Harfe Johannes Fischer, Perkussion Konzert vom 3. Juli 2017, Alte Kirche Boswil
Sonntag 22:06 Uhr

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SR2 Kulturradio

ARD Radiofestival 2017. Radio Lab

Mark Terkessidis"Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus" inszeniert von Jette Steckel Ein Dialog über den Dekalog: Jette Steckel inszeniert Eigentum, Souveränität, Migration, Gerechtigkeit, Bürgertum, Diskriminierung, Begehren, Neid und Angst. Jette Steckel inszeniert einen Dialog über die Komplexität moralischer Fragen, deren Antworten stets neue Fragen aufwerfen. Die Regisseurin Jette Steckel arbeitet an Theaterhäusern in Hamburg, Berlin und Wien. Am Deutschen Theater in Berlin inszenierte sie in diesem Jahr das Stück "10 Gebote", eine Auseinandersetzung mit dem Dekalog, welches u.a. Texte von Dea Loher, Clemens Meyer, Navid Kermani, Nino Haratischwili, Maxim Drüner von K.I.Z. und Juri Sternburg vereinte. Nun begibt sich Jette Steckel ins Radiostudio und bringt einen Text von Mark Terkessidis in den Hörfunk. "Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus" wird gesprochen von Wiebke Mollenhauer und Ole Lagerpusch. Das Stück handelt von Eigentum, der Gemeinschaft, von sozialer Gerechtigkeit in Zeiten der Migration, von Diskriminierung, von Neid und Angst. Es geht nicht darum, zu moralisieren, sondern Moral einer kritischen Befragung zu unterziehen, und zu zeigen, dass selbst komplexeste Antworten immer noch Verkürzungen nach sich ziehen.
Sonntag 23:04 Uhr

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MDR KULTUR

Radio Lab

"Die Emanzipation des Gutmenschen" von Kübra Gümüsay Neue Räume zum Denken Statt nur noch auf Hass, reaktionäres Denken zu reagieren, nimmt Kübra Gümüsay das Mikrophon zur Hand und organisiert neue Lösungen. Und Liebe. Letztes Jahr kündigte die Journalistin und Aktivistin Kübra Gümüsay ihren Job als intellektuelle Putzfrau, die Sexisten, Rassisten und Islamisten hinterherräumt. Ein Job, den sie so nie angenommen hatte, aber jahrelang trotzdem nachging. Statt reaktiv zu handeln, auf Hass zu reagieren, rief Gümüsay dazu auf, Liebe zu organisieren. Eine Kultur zu entwickeln, die kritisch diskutiert und konstruktiv bleibt. Eine Kultur, die von Respekt geprägt ist.
Sonntag 23:04 Uhr

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