Radioprogramm

Bayern 2

Jetzt läuft

radioTexte am Donnerstag

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

05.03 Uhr
BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Morgen Gespräch mit Rupert Grübl, Leiter bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit: Wie lässt sich Demokratie stärken? Gespräch mit Prof. Kai-Uwe Schnapp, Politikwissenschaftler Universität Hamburg, zur Bürgerschaftswahl Pro und Contra "Selber scannen" im Supermarkt Kommentar von Linus Lüring, BR-Redaktion Politik, zur Bürgerschaftswahl in Hamburg Die Presse mit Christian Klos Gedanken zum Tag Ende der Welt von Katharina Hübel: Februar 2020 - ein Fest für Zahlenfetischisten 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

08.30 Uhr
kulturWelt

Burgtheater im Doppelpack Rückschau auf die Premieren "This is Venice" nach Shakespeare und "Das Interview" nach Theo van Gogh in Wien Von Sven Ricklefs Lehrstück über menschliche Abgründe Moderationsgespräch mit dem Autor Dirk Kurbjuweit zu seiner Fallstudie des Serienmörders Fritz Haarmann "Innen-Leben" Eine Ausstellung im Neumarkter Museum Lothar Fischer liefert tiefe seelische Einblicke Von Barbara Bogen Musik: Moka Efti Orchestra, "Erstausgabe" [Motor]

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

09.05 Uhr
radioWissen

Franz Joseph I. Der Kaiser der Donaumonarchie Erzherzog Franz Ferdinand Attentat in Sarajevo Das Kalenderblatt 24.2.1969 Johnny Cash - "Live At San Quentin" Von Frank Halbach Franz Joseph I. - der Kaiser der Donaumonarchie Autor: Michael Zametzer / Regie: Axel Wostry Als er 1848 den Thron bestieg, tobte in Europa die Revolution. Als er 1916 starb, versank Europa im Ersten Weltkrieg: Franz Joseph I. von Österreich-Ungarn regierte das riesige Vielvölkerreich der Habsburger über 68 Jahre lang - länger als jeder Monarch vor ihm. In dieser langen Zeit wandelte sich die Welt. Franz Joseph aber wollte das Alte bewahren. Erst spät - zu spät? - war er bereit, sich dem Ruf nach Modernisierung, Mitbestimmung und einer Verfassung zu fügen. So wandelte sich auch sein Bild in der Öffentlichkeit. Vom unbarmherzigen Autokraten, der Aufstände gewaltsam niederschlagen ließ, bis zum verklärten, gütigen Landesvater mit weißem Backenbart: pflichtbewusst, sendungsbewusst, konservativ und streng katholisch. Franz Joseph war aber auch zeitlebens geprägt von den Menschen, die ihn umgaben: allen voran seine Mutter, Erzherzogin Sophie, und seine Frau, Kaiserin Elisabeth - die selbst unendlich verklärt wurde. Wer kennt nicht die "Sissi"-Filme der 1950er-Jahre? Radiowissen über Franz Joseph I., den letzten großen Herrscher der Habsburger, der sein Reich in den Untergang führte. Erzherzog Franz Ferdinand - Attentat in Sarajevo Autorin: Carola Zinner / Regie: Eva Demmelhuber Das tödliche Attentat auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand am 28. Juni 1914 im bosnischen Sarajewo war für die friedliebenden Kräfte Europas ein Schock. Galt doch die politische Situation zu dieser Zeit als so explosiv, dass schon ein kleiner Anlass zu einem Krieg führen könnte. In der direkten Umgebung des Kaisers in Wien allerdings reagierte man eher gleichgültig auf den Tod des Erzherzogs oder zeigte sich gar erleichtert darüber, dass der Doppelmonarchie ein "Kaiser Franz II.", wie Franz Ferdinand sich nach der Thronbesteigung nennen wollte, erspart blieb. Diese Reaktion hatte vor allem mit den großen politischen Ambitionen des Erzherzogs zu tun. Seit der Ernennung zum Thronfolger im Jahr 1898 wurde das "Belvedere", der Name seines offiziellen Wiener Wohnsitzes, zum Synonym für eine Art geheimer Nebenregierung zur "Hofburg", der Regierung von Kaiser Franz Joseph. Wer in diesem permanenten unterschwelligen Ringen nicht an der Seite Franz Ferdinands stand, musste mit scharfen Angriffen rechnen: Der Thronfolger war bekannt für seine jähzornige und nachtragende Wesensart, aber auch für seinen wachen Verstand, seinen Mut und seine Unerschrockenheit. Ob er mit diesen Eigenschaften die krisengeschüttelte Donaumonarchie hätte retten können, muss dahingestellt bleiben. Fest steht: Franz Ferdinands Tod wurde zum Fanal für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges, an dessen Ende (unter anderem) der Zusammenbruch der österreichisch-ungarischen Monarchie stand. Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Thomas Morawetz

10.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

10.05 Uhr
Notizbuch

Notizbuch-Anrufsendung: Kochen mit Kohn - Leichtes für den Frühling Rufen Sie an: 0800/246 246 9 (kostenfrei) - Im Studio: Christian Kohn, Koch Wie entsorgen wir die alten Speiseöle richtig? Menschen und ihre Lieblingsmärchen Ingrid Riedel erzählt "Die Gänsehirtin am Brunnen" Wochenserie: "Frischen Wind in die Bude - endlich wieder in Schwung kommen" Moderation: Mathias Knappe 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Mittag Gespräch mit Philipp Amthor, CDU-Bundestagsabgeordneter, zum traditionellen Heringsessen des CDU-Stadtverbandes Ueckermünde Rosenmontag in Köln

13.30 Uhr
Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * Tanja Kinkel schreibt Hörbuchserie "Die Gefängnisärztin" für Audible *

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
radioReisen

Reisegeschichten aus der Serengeti und dem Ngorongoro-Krater Die Serengeti und der Ngorongoro-Krater sind weltweit einzigartige Naturschutzgebiete. Hier kann man noch Nashörner, Leoparden, Hyänen und beeindruckende Gnu-Herden beobachten. Doch die Wildtiere sind bedroht und ihr Schutz ist mühsame Arbeit. Von Till Ottlitz Moderation: Bärbel Wossagk Wiederholung vom Sonntag, 13.05 Uhr Nashorn-Suche im Ngorongoro-Krater In Tansania gibt es kaum noch wildlebende Nashörner. In der berühmten Serengeti wurden schon alle Nashörner von Wilderern erlegt, nur im Ngorongoro-Krater hat noch eine kleine Population von ungefähr 20 Nashörnern überlebt. Im Ngorongoro-Krater sind die Tiere nicht nur streng geschützt, sie finden auf engem Raum auch verschiedenste Lebensräume: Savanne und Sümpfe, Wälder, kleine Flüsse und einen großen Salzsee. Das heißt aber nicht, dass man sie so leicht findet. Till Ottlitz war hier auf Nashorn-Suche. Mit den Gnu-Herden durch die Serengeti Riesige Gnu-Herden leben in der Serengeti, angeführt von erfahrenen Leitkühen durchstreifen sie die große Savanne auf der Suche nach Wasser. Berühmt wurde die Serengeti durch den Film von Bernhard Grzimek und Michael Grzimek und durch unzählige Folgen von "Ein Herz für Tiere". Gemeinsam mit dem Tierarzt und ehemaligen Zoodirektor Professor Henning Wiesner erlebt Till Ottlitz, wie es sich anfühlt, in einer Herde von Gnus zu stehen. Wildtierschutz in der Serengeti und am Kilimanjaro In der Zentralserengeti befindet sich ein Camp für den Wildtierschutz, das normalerweise nicht von Touristen besucht werden kann. Till Ottlitz hatte die Gelegenheit das Camp und die Wildhüter kennenzulernen. Und zwei Baby-Elefanten zu beobachten, die von einem Tierarzt aufgezogen werden.

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
radioWissen am Nachmittag

Liselotte von der Pfalz Ungeschminktes aus Versailles Friedrich der Große Der erste Diener seines Staates Das Kalenderblatt 24.2.1969 Johnny Cash - "Live At San Quentin" Von Frank Halbach Liselotte von der Pfalz - Ungeschminktes aus Versailles Autorin: Prisca Straub / Regie: Eva Demmelhuber Die Heiratspolitik hat Liselotte an den Hof von Versailles verschlagen: 1671 wird die Pfälzerin mit dem Bruder des Sonnenkönigs verheiratet. Als Herzogin von Orleans verbringt sie über 50 Jahre am französischen Königshof - und was sie dort erlebt, ist denkbar unerfreulich: Ihre Ehe - eine Mesalliance mit einem bekennenden Homosexuellen. Die Intrigen bei Hof - abgeschmackt! Das ausschweifende Leben und die Verschwendungssucht - so gar nicht nach Liselottes Geschmack. Dennoch ist sie eine der wenigen, die Ludwig XIV. offen die Meinung sagen darf - bis ihre Freundschaft von der Mätresse des Monarchen unterbunden wird. Liselotte ist ein Fremdkörper am Hof. Sie sehnt sich zeitlebens von der Seine zurück an den Rhein - vermisst Sauerkraut, hasst das Billardspiel und vor allem "das Handwerk, Kinder zu machen!" Zum Ausgleich verfasst sie Zehntausende von Briefen an ihre deutsche Verwandtschaft: intelligent und unkonventionell, scharfzüngig, humorvoll und manchmal auch schonungslos. Ihr Lebenspech ist ein Glücksfall für die Historiker: Denn Liselotte erlaubt uns unschätzbare Einblicke in das Alltagsleben des höfischen Absolutismus. Ganz nach dem Motto: "Madame zu sein, ist ein elendes Handwerk!" Friedrich der Große - der erste Diener seines Staates Autor: Herbert Becker / Regie: Sabine Kienhöfer Der erste Diener seines Staates wollte der Preußenkönig Friedrich II. sein. Tatsächlich bereitete er mit seinem Amtsantritt dem verschwenderischen Regierungsstil seines Vaters ein jähes Ende und führte das junge Preußen ein in die Reihe der mächtigsten Staaten seiner Zeit. Dabei stützte er sich vor allem auf ein starkes Heer und eine pflichttreue, unbestechliche Beamtenschaft. In Sachen Religion durfte jeder Bürger seines Staates nach der eigenen Façon selig werden. Friedrich war nicht nur Politiker, sondern auch ein äußerst kunstsinniger Mensch; er dichtete und verfasste philosophische Schriften, er sammelte Gemälde und spielte Querflöte. Dass er an seinen zahlreichen Feldzügen persönlich teilnahm, brachte ihm großen Ruhm ein - ob allerdings die Kriege, die er begann, zum Besten Preußens - und Europas - waren, steht auf einem anderen Blatt. Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Thomas Morawetz

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch mit Tijen Onaran, Autorin Wiederholung um 22.05 Uhr Am Wirtschaftsstudium ist sie gescheitert, heute ist sie CEO ihrer selbst gegründeten Firma. Tijen Onaran möchte mit Global Digital Women die Geschäftswelt weiblicher machen.

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Abend Gespräch mit Costas Gianacacos, Münchner Stadtrat (SPD): Münchner Stadtratsdelegation in griechischen Flüchtlingsunterkünften Rosenmontag in Köln 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
IQ - Wissenschaft und Forschung

Mission Insight: Neues vom Mars Schiffsantrieb mit Flüssiggas Klimakiller statt Klimaretter? Moderation: Birgit Magiera

18.30 Uhr
radioMikro

Geschichten von Drache und Bär - Nurmi und der Bär Autor Konrad Utz

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Herkules, die Zirkusflöhin Der Kaugummi Von Kilian Leypold Erzählt von Anna Thalbach Herkules, die Zirkusflöhin (1/5): Der Kaugummi Ein riesiger Kaugummi-Batzen wird den Zirkus-Flöhen Herkules und Huppala zum Verhängnis. Die Spinne Maria will ihnen helfen.

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

Die Band Algiers im Studio Mit Bärbel Wossagk und Ralf Summer Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
Hörspiel

Die Fälschung 3. Teil: Der Herr aus Deutschland Von Nicolas Born Mit Florian von Manteuffel, Christiane Roßbach, Juliane Köhler, Axel Milberg und Jens Harzer Komposition: zeitblom Bearbeitung und Regie: Michael Farin BR 2009 Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr "Im Grunde unterscheidet sich dieser Laschen von anderen guten Journalisten seiner Generation (er mag etwa vierzig Jahre alt sein) nur in einer einzigen Hinsicht: Er ist mit einer Gabe gesegnet und zugleich geschlagen, die ihm sein Dasein erschwert und dem Roman zu seinem Rang verhilft - mit gesteigerter Leidensfähigkeit. Er erlebt alles etwas intensiver als andere Menschen, er reagiert tiefer und heftiger auf seine Umgebung, auf seine Zeit." (Marcel Reich-Ranicki in der FAZ, 9.10.1979) "So wenig Die Fälschung bloß ein Kriegsroman ist, so wenig ist das Buch aber auch lediglich die Selbstanalyse einer empfindsamen Seele. Nicolas Born ist es gelungen, die Absurditäten und Undurchschaubarkeiten der äußeren Realität genau zu schildern und sie zugleich als Spiegel innerer Zustände zu zeigen: als Modell." (Jürgen P. Wallmann in Der Tagesspiegel, 16.12.1979) "Es gibt keine Fronten mehr, kein Davor und dahinter, der Krieg ist überall, und er verwischt alle Unterschiede, moralische Kategorien wie 'gut' und 'böse' bedeuten nichts mehr. ... Aber vielleicht besteht die Bedeutung des Romans gerade darin, dass man ihm widersprechen muss, um überleben zu können." (Ulrich Greiner im Merkur, Januar 1980)

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
Theo.Logik

Exzess, Ekstase, Entgrenzung: Gedanken über den Rausch Rausch als Kontaktaufnahme zu Gott: Der Tanz der Derwische. Von Kristina Dumas / "Opium des Volkes": Die Bedeutung des Rausches in den Religionen. Von Anna Giordano / Warum trinken Bayern Bier? Kleine Kulturgeschichte des Rausches. Von Adrian Dittrich / Braucht der Mensch den Rausch? Interview mit dem Philosophen Franz Josef Wetz Moderation: Wolfgang Küpper Rausch und Religion - da gibt es eine Verbindung, schon vor Karl Marx und seiner Diagnose, Religion als "Opium des Volkes". Rauschmittel spielen eine Rolle in den Glaubensrichtungen, etwa der Wein im christlichen Gottesdienst, der allerdings in Maßen genossen werden soll, Cannabis bei den Rastafaris auf Jamaika oder halluzinogene Pflanzen bei indigenen Völkern auf dem amerikanischen Kontinent. Doch, dass Berauschung nicht immer eine Droge braucht zeigt zum Beispiel der Sufismus, eine mystische Strömung des Islam: Allein durch seinen Tanz, die Drehung um die eigene Achse versuchen die "Derwische" eine Verbindung zu Gott herzustellen. Ähnliche Formen der Ekstase finden sich auch in der Praxis der Lobpreis-Gottesdienste, bei der das Gebet in energischer Hingabe zu christlicher Rockmusik praktiziert wird. Warum brauchen wir den Rausch? Die Ekstase und Entgrenzung durch körperliche oder geistige Aktivität, durch Gebet, Tanz und Meditation? Und warum brauchen wir als Gesellschaft hin und wieder den ganz banalen Rausch durch Bier, Wein und Schnaps - wie jetzt im Fasching und Karneval? Theo.Logik blickt hinter die Kulissen der Rauschzustände.

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch mit Tijen Onaran, Autorin Wiederholung von 16.05 Uhr Am Wirtschaftsstudium ist sie gescheitert, heute ist sie CEO ihrer selbst gegründeten Firma. Tijen Onaran möchte mit Global Digital Women die Geschäftswelt weiblicher machen.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

Blue Monday Musik von Move D, Will Long und Aril Brikha Frische Rosen für alle - und langsam, manchmal sehr langsam Richtung Mitternacht tanzen! Move D & Benjamin Brunn schicken auf ihrem neuen Album "Let's Call It A Day" einen magischen Bus, eine Magnetschwebebahn und uns durch wunderbar klare und gleichzeitig freundliche Kling-Klang-Landschaften. Will Long, der in Japan lebt und "dessen Umgang mit House-Music sich so minimalistisch anfühlt, als habe man es mit einer zerbrechlichen Muschel zu tun", wie der "Resident Advisor" es einmal treffend beschrieben hat, beglückt jetzt mit einem schwebenden und pumpenden Track "You should recognize", in den Long ein Sprachsample von Black Power-Legende Stokely Carmichael eingepflegt hat. Aril Brikha lädt zum "Dance of a Trillion Stars" ein und Web Web preisen auf ihrem neuen Album "Worshippers" die Göttinnen, den kosmischen Jazz und alle guten Geister. Heute noch so aktuell wie damals und immer gerne wiederveröffentlicht: Sphärischer Dub-Techno aus den 90er Jahren vom Berliner Basic Channel-Label & ähnlichen Futurismus-Werkstätten.

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.05 Uhr
Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 25.2.1994 - Christo darf den Reichstag verhüllen

00.12 Uhr
Concerto bavarese

Wilhelm Killmayer: Kammermusik für Jazz-Instrumente (Ensemble Modern: Pablo Druker); Moritz Eggert: Zwei Killmayer-Lieder (Julia Rutigliano, Sopran; Moritz Eggert, Klavier); Wilfried Hiller: "Notenbüchlein für Tamino" (Münchner Flötenensemble); Jörg Widmann: "Dubairische Tänze" (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Peter Rundel); Wilfried Hiller: Aus "Bestiarium" (Kölner Cellisten); Moritz Eggert: "Hump and Circumstances" (MGNM Festivalensemble: Peter Hirsch); Roland Leistner-Mayer: "Fantaisie Bizzare", op. 107 (Gerald Kraxberger, Klarinette); Wilfried Hiller: Capriccio (Münchner Rundfunkorchester: Bert Grund); Moritz Eggert: "Ohrwurm" (Irene Kurka, Sopran; Martin Tchiba, Klavier); Wilfried Hiller: "Pas de deux" (Begoña Uriarte, Karl-Hermann Mrongovius, Klavier)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Charles Koechlin: "La course de printemps", op. 95 (Radio-Symphonie-Orchester Berlin: David Zinman); Johann Gottlieb Graun/Carl Heinrich Graun: Trio E-Dur (Les Amis de Philippe); Ludwig van Beethoven: Zwölf deutsche Tänze, WoO 8 (L'Orfeo Barockorchester: Michi Gaigg); Ferruccio Busoni: "Indianische Fantasie", op. 44 (Nelson Goerner, Klavier; BBC Philharmonic Manchester: Neeme Järvi); Alexander Glasunow: "Der Wald", op. 19 (The USSR Symphony Orchestra: Jewgenij Swetlanow)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Gioacchino Rossini: Streichersonate Nr. 1 G-Dur (Neues Berliner Kammerorchester: Michael Erxleben); Alexander von Zemlinsky: Trio d-Moll, op. 3 (Mitglieder der NDR Radiophilharmonie); Antonín Dvorák: "Scherzo capriccioso", op. 66 (Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern: Karel Mark Chichon)

04.58 Uhr
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