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BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag

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mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

08.30 Uhr
kulturWelt

09.00 Uhr
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radioWissen

Wetter und Wohlbefinden Was steckt hinter Wetterfühligkeit? Rätselhafte Strahlen Ohne Licht ist alles nichts Das Kalenderblatt 16.1.1952 Sascha Jacobsens Stradivari wird überschwemmt Von Xaver Frühbeis Wetter und Wohlbefinden - was steckt hinter Wetterfühligkeit? Autor: Tom Kempe / Regie: Sabine Kienhöfer Kopf- oder Gelenkschmerzen, Schlafprobleme, Konzentrationsstörungen: das sind typische Beschwerden, von denen Menschen berichten, die sich selbst als "wetterfühlig" bezeichnen. Nach Einschätzungen des Deutschen Wetterdienstes sind das immerhin zwischen 30 und 50 Prozent der Deutschen. Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme hängen jedenfalls manchmal mit dem Wetter zusammen. "Weil das Wetter mit seinen Luftdruckschwankungen auf den menschlichen Organismus einwirkt", meint der Medizinmeteorologe Andreas Matzarakis vom Deutschen Wetterdienst. Aber kann das Wetter tatsächlich schuld sein, wenn wir uns unwohl fühlen? Warum betrifft es nicht alle? Wie genau Temperatur, Lichtverhältnisse, Luftdruck und Winde auf unseren Organismus wirken, ist nicht wirklich geklärt. Rätselhafte Strahlen - ohne Licht ist alles nichts Autorin und Aufnahmeleitung: Prisca Straub Am ersten Tag seiner Schöpfung erschuf Gott das Licht - so steht es in der Genesis im Alten Testament. Und tatsächlich: ohne Licht ist alles nichts, denn Licht ist die Voraussetzung dafür, dass Leben entstehen kann. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Doch obwohl Licht ein inzwischen physikalisch aufwändig erforschtes Phänomen ist, ist es immer noch ein Rätsel. Manchmal verhält es sich wie eine Welle, manchmal wie ein Teilchenstrom. Aber es ist weder das eine noch das andere. Licht ist auch ein schillerndes Phänomen in der Wirkung auf uns Menschen. Es kann ebenso wärmend und friedlich wie kalt und brutal sein; es kann gesund, aber auch krank machen. Das wechselhafte Medium beeinflusst nicht nur Stimmungen und Gefühle, sondern nahezu den gesamten Stoffwechselprozess. Lichtintensität und Hormonausschüttung sind eng aneinander gekoppelt. Dass es dem Menschen gelang, Feuer und Licht zu entzünden und damit die Finsternis zu erhellen, gilt als wesentliche Errungenschaft der Zivilisation. Allerdings ist die Welt in den vergangenen gut 100 Jahren mit der zunehmenden Industrialisierung auch immer heller geworden. Inzwischen ist sogar die Rede von "Lichtverschmutzung", also davon, dass zu viel Licht für Mensch und Tier zum Stressfaktor werden kann. Moderation: Thies Marsen Redaktion: Nicole Ruchlak

10.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

10.05 Uhr
Notizbuch

radioReportage: Trump und die Farmer - bröckelt der Rückhalt? Von Sebastian Hesse und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Im ländlichen Amerika genießt Donald Trump den stärksten Rückhalt. Doch China hat den Import von US-Soja so gut wie eingestellt. Die US-Farmer bekommen die Handelspolitik des US-Präsidenten zu spüren. Kann er noch auf sie zählen?

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioWelt

13.30 Uhr
Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
kulturLeben

Wiederholung um 20.05 Uhr

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
radioWissen am Nachmittag

Eisschmelze Das große Rauschen Wasserknappheit bei uns Rauscht es bald nicht mehr? Das Kalenderblatt 16.1.1952 Sascha Jacobsens Stradivari wird überschwemmt Von Xaver Frühbeis Wasserknappheit bei uns - Rauscht es bald nicht mehr? Autorin: Claudia Steiner / Regie: Axel Wostry Nord- und Südpol, Meereis, aber auch Gletscher leiden unter dem Klimawandel. Der Bericht des Weltklimarats im Herbst 2019 ist alarmierend: So verliert das antarktische Eisschild immer mehr an Masse. Auch in Grönland nimmt der Eisverlust rapide zu. Zugleich erwärmen sich Permafrostböden. Wenn sie auftauen, können große Mengen an klimaschädlichem Methan in die Atmosphäre gelangen. Der Meeresspiegel steigt zudem immer schneller an: Der Anstieg ist mit 3,6 Millimeter pro Jahr derzeit doppelt so hoch wie im Schnitt des 20. Jahrhunderts. Während er im gesamten 20. Jahrhundert um 15 Zentimeter geklettert ist, könnte er bei einer starken Erhöhung der Treibhausgase bis 2100 um rund einen Meter steigen. Für die Bewohner in der Arktis, aber auch für Millionen von Menschen, die fernab des ewigen Eises leben, sind die Folgen dramatisch. Küstennahe Regionen sind bedroht, ganze Inselstaaten dem Untergang geweiht. In Bergregionen wiederum kommt es durch das Abschmelzen der Gletscher zu Lawinen und Erdrutschen. Wasserknappheit bei uns - Rauscht es bald nicht mehr? Autor: Marko Pauli / Regie: Martin Trauner Der überwiegende Teil des deutschen Trinkwassers wird aus Grundwasser gewonnen. Doch dieses wird in Zeiten des Klimawandels immer weniger, in Deutschland und weltweit. Welche Auswirkungen sind zu erwarten, in naher und ferner Zukunft, müssen wir um die Versorgung bangen, drohen Dürren und Trinkwasserknappheit? Auch die Landwirtschaft benötigt immer mehr Wasser, um in trockenen Regionen die Felder bewässern zu können. Legal, aber oft auch illegal werden dafür die Grundwasserreservoirs angezapft. Die Folgen sind nicht nur sinkende Grundwasserpegel, auch Flüsse und Seen führen immer weniger Wasser, wodurch jetzt schon Tierarten gefährdet oder ausgestorben sind. Wasserverschwendung und -verunreinigung verschlimmern die Problematik. Es wird in Deutschland zukünftig Streit geben um die Ressource Wasser, prophezeit das Bundesumweltamt. Moderation: Yvonne Maier Redaktion: Matthias Eggert

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Caro Matzko im Gespräch mit Rene Marik, Puppenspieler Wiederholung um 22.05 Uhr Eine Kindheit in der Kaserne. Einen Bagger auf den Kopf bekommen. Ein Missbrauch in der Familie. In seinem autobiografischen Roman "Wie einmal ein Bagger auf mich viel" (2019) schreibt René Marik von vielen persönlichen Begebenheiten. Bekannt ist er eigentlich als Komiker, Schauspieler und Puppenspieler.

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioWelt

17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
IQ - Wissenschaft und Forschung

Gene und Aussehen Was das Erbgut über unser Äußeres verrät Von Michael lange und Michael Stang Der genetische Fingerabdruck und der DNA-Abgleich haben die Polizeiarbeit revolutioniert. Mit Hilfe von DNA-Proben entlarven Kriminalbeamte und Rechtsmediziner viele Täter, die früher unentdeckt geblieben wären. Jetzt kommt der nächste Schritt: die erweiterte DNA-Analyse identifiziert nicht nur Personen, die bereits genetisch erfasst wurden, sie liefert Informationen über unbekannte Täter und deren Aussehen. So verrät eine DNA-Probe vom Tatort, welche Haar-, Augen- oder Hautfarbe ein Spurenleger hat. Auch Informationen über Alter und ethnische Herkunft einer gesuchten Person können Fachleute aus der DNA herauslesen. In Zukunft soll es sogar möglich sein, Gesichter anhand von DNA-Proben zu rekonstruieren. Dieser Fortschritt bietet der Polizei neue Fahndungsmöglichkeiten, stets verbunden mit dem Risiko der genetischen Diskriminierung oder einer fälschlichen Beschuldigung. Kritiker befürchten eine fortschreitende genetische Überwachung. Redaktion: Hellmuth Nordwig

18.30 Uhr
radioMikro

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Kein Gras auf dem Mars Steingewitter Von Ulrike Klausmann Erzählt von Lisa Wagner Spirit und Oppo sind Roboter. Die Menschen haben sie auf den Mars geschickt, damit sie den fremden Planeten erforschen. Regen gibt es nicht auf dem Mars. Wenn etwas vom Himmel fällt, dann sind das Steine. Und dann kann es auf dem roten Planeten ungemütlich werden.

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
kulturLeben

Wiederholung von 14.05 Uhr

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
radioTexte am Donnerstag

Eine Geschichte von Schären, von Träumen und von der Erschütterung durch Orgelmusik. In Strindbergs Mischung aus Dichtung und Leben muss nicht alles stimmen, "... denn im Lügen war man da in der Gegend ganz groß!" Gelesen von Patrick Güldenberg Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp Strindbergs Novelle ist für ihre Orgelbeschreibung berühmt. Dem jungen Alrik wird das Instrument fast zum lebendigen Wesen, mit "... Rippen, Sehnen, Muskeln, Bronchien, Wirbeln, Blutgefäßen und Nerven ... vertreten durch all diese Pfeifen, Koppeln, Abstrakten, Spielhilfen, Winkelhaken, Wippen, Wellaturen, Ziehdrähte und Registerzüge ..." Gemeint ist die Orgel der Jakobskirche in Stockholm, wo Alrik an der Musikakademie studiert. Daheim auf der kleinen Insel im Schärenmeer, von der er kommt, hatte er eine "unüberwindliche Neigung" zur Musik" gefasst, jetzt ist er in der großen Stadt und verliert sich oft in Tagträumen. Spielen nennt er das. Eine romantische Ader, so scheint es zuerst - dann aber enthüllt Strindberg das Trauma, das hinter dem Verhalten des jungen Mannes steckt. Als Alrik auf die Schären zurückkehrt und auf der Insel Rånö Küster wird, erscheint seine Geschichte in einem anderen Licht. Die Schären-Erzählungen, mit denen der schwedische Schriftsteller August Strindberg (1849 - 1912) viel Erfolg beim Publikum hatte, erzählen von einem Leben voller Armut, Gewalt - und Phantasie. Von den Schären sieht man die große Seeschlange, man glaubt dort an den Waldgeist, geht selten zur Kirche und beherrscht Teufelszeug. In einer Mischung aus Dichtung und Wahrheit, in der vieles gelogen sein kann, "... denn im Lügen war man da in der Gegend ganz groß!". Die klassische Lesung mit Orgelmusik und Wellenrauschen - am 9. Und 16. Januar 2020 liest der Schauspieler Patrick Güldenberg auf Bayern 2 eine leicht gekürzte Fassung der Novelle. Regie: Irene Schuck. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp. Bayern 2, radioTexte am Donnerstag, die klassische Lesung - auch als BR Podcast "Lesungen".

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Caro Matzko im Gespräch mit Rene Marik, Puppenspieler Wiederholung von 16.05 Uhr Eine Kindheit in der Kaserne. Einen Bagger auf den Kopf bekommen. Ein Missbrauch in der Familie. In seinem autobiografischen Roman "Wie einmal ein Bagger auf mich viel" (2019) schreibt René Marik von vielen persönlichen Begebenheiten. Bekannt ist er eigentlich als Komiker, Schauspieler und Puppenspieler.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

Die Musik von Morgen

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.05 Uhr
Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 17.1.1978 - "John Sinclair", Band eins der Heftserie

00.12 Uhr
Concerto bavarese

Ludwig Hahn: "Zungenbrecher" (Mimi Gnedel-Hahn, Klavier; Kinderchor der Musikschule Straubing: Ludi Schignitz-Hahn); Taras Yachshenko: "Suite nostalgique" (Markus Schön, Klarinette; Taras Yachshenko, Klavier); Werner Thomas-Mifune: "Vergnügliche Etüden" (Münchner Celloquartett); Stefan Schulzki: "Der Sommer meines Lebens" (Jane Berger, Agnes Malich, Violine; Verena Würtele, Viola; Johannes Gutfleisch, Violoncello; Andreas Kirpal, Klavier; Stefan Schulzki, Tonband); Hans Altmann: Sonate A-Dur, op. 25 (Hans Altmann, Klavier); Helmut Bernert: Violinkonzert (Wilhelm F. Walz, Violine; Nürnberger Symphoniker: Horst Neumann)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Édouard Lalo: Violoncellokonzert d-Moll (Sol Gabetta, Violoncello; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern: Krzysztof Urbanski); Johann Ladislaus Dussek: Sonate f-Moll, op. 77 (Markus Becker, Klavier); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie C-Dur, KV 128 (English Chamber Orchestra: Jeffrey Tate); Gabriel Fauré: Streichquartett e-Moll, op. 121 (Quatuor Ébène); Jean-Baptiste Lully: "Alceste", Suite (Le Concert des Nations: Jordi Savall)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Hector Berlioz: "Rob Roy", Ouvertüre (hr-Sinfonieorchester: Hugh Wolff); Wolfgang Amadeus Mozart: Trio Es-Dur, KV 498 - "Kegelstatt-Trio" (Nimrod Guez, Viola; Sebastian Klinger, Violoncello; Lukas Maria Kuen, Klavier); Carl Philipp Emanuel Bach: Cembalokonzert E-Dur, Wq 14 (Christine Schornsheim, Cembalo; Berliner Barock-Compagney)

04.58 Uhr
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