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BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag

06.00 Uhr
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06.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zur Fastenzeit Dietmar Rebmann 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

08.30 Uhr
kulturWelt

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

09.05 Uhr
radioWissen

Trinken Was passiert im Körper? Die Blase Manchmal reizbar, aber selten fassungslos! Das Kalenderblatt 28.2.1766 Franz von Anhalt-Dessau besteigt den Vesuv Von Xaver Frühbeis Trinken - Was passiert im Körper? Autorin: Inga Pflug / Regie: Axel Wostry Wasser ins Glas füllen, Glas an den Mund setzen, Wasser schlucken - fertig. Der Prozess der Flüssigkeitsaufnahme scheint nicht kompliziert. Und trotzdem fällt es vielen Menschen schwer, ausreichend viel zu trinken. Doch wie viel ist eigentlich "ausreichend"? Können wir auch zu viel trinken? Und was passiert in unserem Körper beim Trinken eigentlich genau? Bis ein Schluck Wasser unseren Körper wieder verlässt, unternimmt er eine aufregende Reise durch unseren Körper: Er passiert Darm- und Zellwände, zirkuliert in der Blutbahn, wird recycelt und transportiert Nährstoffe - alles, um unseren Körper am Leben zu halten. Denn Wasser ist Leben, braucht doch jede einzelne unserer Zellen ihre tägliche Ration Flüssigkeit. Der menschliche Körper besteht zu einem hohen Anteil aus Wasser - und nutzt ein raffiniertes System, um sich das zu erhalten. Auch wenn die Wasseraufnahme selbst längst kein trivialer Vorgang für unseren Körper ist. Schon allein das Schlucken gehört zu den kompliziertesten Reflexen, die wir haben. Die Blase - Manchmal reizbar, aber selten fassungslos! Autorin: Iska Schreglmann / Regie: Sabine Kienhöfer Fast jede Frau hatte schon einmal eine Blasenentzündung. Zigtausende werden von einer überaktiven Blase ständig zur Toilette getrieben. Jeder zehnte Deutsche leidet an Inkontinenz! Obwohl die Harnblase und ihre Krankheiten den Alltag vieler Menschen prägen, spricht kaum jemand offen darüber, was sich unterhalb der Gürtellinie abspielt. Im gesunden Zustand macht sich unser luftballonähnliches Hohlorgan in der unteren Bauchhöhle nur dann bemerkbar, wenn sich darin ein paar hundert Milliliter Urin angesammelt haben. Dann melden die Nerven in der Blasenwand den erhöhten Füllstand ans Gehirn. Dass der Mensch seinen Urin willentlich entleeren kann, ist nicht zuletzt dem perfekten Zusammenspiel von Blasenmuskel und Schließmuskel zu verdanken. Ein Gefühl des ständigen, brennenden Harndrangs tritt bei einer Entzündung der Blase auf. Sie wird von Bakterien verursacht, die mit Antibiotika bekämpft werden können. Um Resistenzen zu verhindern, werden heute verstärkt auch Haus- und Naturheilmittel eingesetzt. Bei Inkontinenz hat sich gezieltes Beckenbodentraining bewährt. Der Beckenboden kann jedoch inzwischen auch durch die Implantation flexibler Kunststoffbänder gestärkt werden. Selbst Harnblasen, die wegen Blasenkrebs operativ entfernt werden müssen, können ersetzt werden: Durch eine neue Blase aus einem Stück Dünndarm! Moderation: Yvonne Maier Redaktion: Matthias Eggert

10.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

10.05 Uhr
Notizbuch

Mit Freitagsforum - Wiederholung um 22.30 Uhr 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Mittag

13.30 Uhr
Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
radioSpitzen

Kabarett und Comedy Politischer Aschermittwoch in Berlin Höhepunkte von der Veranstaltung am 26. Februar 2020 im Theater des Westens Mit Sarah Bosetti, Josef Brustmann, Fatih Çevikkollu, Nils Heinrich, Georg Schramm und Arnulf Rating "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung am Samstag, 20.05 Uhr Wenn der "Senior Tornado" Arnulf Rating zum alljährlichen politischen Aschermittwoch ruft, kommen sie alle: Sarah Bosetti, Josef Brustmann, Fatih Cevikkollu, Nils Heinrich - und sogar Georg Schramm betritt mal wieder die Bühne. Wenn Andernorts der Fasching und der Karneval vorbei geht, fängt im Theater des Westens in Berlin die Show erst richtig an. Die Höhepunkte der Veranstaltung heute in den radioSpitzen.

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
Schalom

15.20 Uhr
Sozusagen!

15.30 Uhr
Nahaufnahme

Wiederholung am Samstag, 14.30 Uhr

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch mit Michael Rösch, Biathlet Wiederholung am Samstag, 22.05 Uhr

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
IQ - Wissenschaft und Forschung

18.30 Uhr
radioMikro

Geschichten von Drache und Bär - Der In-sich-selber-drin Autor Konrad Utz

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Herkules, die Zirkusflöhin Der Dackelfloh Von Kilian Leypold Erzählt von Anna Thalbach Herkules, die Zirkusflöhin (5/5): Der Dackelfloh Zirkusdackel Kuller hat Probleme bei seiner Löwen-Nummer. Herkules hilft ihm und verliebt sich in den dicksten Floh des Universums.

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

20.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
hör!spiel!art.mix

How dare you - Echo einer Rede Von Norbert Lang Originaltonhörspiel Realisation: Norbert Lang BR 2020 Ursendung "How dare you!", "Wie könnt ihr es wagen!" - diese Worte werden am 23. September 2019 zum unauslöschlichen Teil des kollektiven Gedächtnisses. Es ist der wohl bekannteste Ausschnitt aus der Rede der schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg vor dem UN-Klimagipfel in New York, einer Rede mit einer deutlichen Botschaft an alle anwesenden UN-Vertreter: Wie können es diese wagen, zu glauben, dass man den drohenden Klimawandel und die Gefahr einer Massenauslöschung abwenden könne, indem man einfach weitermache, wie bisher? Ihre Wutrede, wie manche sie nennen, provoziert zahllose mediale Reaktionen von Aktivisten, Politikern, Schülern, Wissenschaftlern, digitalen und analogen Medienmachern. Neben dem Inhalt polarisiert dabei vor allem der emotionale Vortragsstil Greta Thunbergs, rückt sie hier doch von ihrem bislang sachlichen Tonfall bei Reden ab. Wut und Enttäuschung ist ganz deutlich in ihrer Stimme zu hören. Für viele ist diese Emotionalität in notwendiger Weckruf für mehr Klimaschutz, anderen geht sie zu weit, auch wenn sie in der Sache zustimmen. Einige Journalisten, Youtuber oder Netznutzer provoziert dieser emotionale Auftritt zu abfälligen und hasserfüllten Kommentaren über das "behinderte Mädchen" - Thunberg wurde das Asperger-Syndrom, eine Form von Autismus, diagnostiziert - andere spinnen Verschwörungstheorien darüber, welcher mächtige Akteur Greta Thunberg im Hintergrund steuere. Doch ganz unabhängig vom Inhalt dieser vielfältigen Reaktionen lässt die Rede der schwedischen Aktivistin eine Momentaufnahme entstehen, welche die Ängste, aber auch Hoffnungen und Wünsche von Menschen auf der ganzen Welt sichtbar macht. Diese Zeit-Dokumente, Greta Thunbergs Rede und ihr Medienecho, bilden das ausschließliche Ausgangsmaterial des Hörspiels "How dare you". Gesampelte Ausschnitte aus Reden, Interviews, Talk-Formaten und Kommentaren zu Greta Thunbergs UN-Rede werden dabei einer akustisch-musikalischen Befragung unterzogen: sie werden gesampelt, moduliert, geschichtet, isoliert, wiederholt, kontrastiert und dabei nach ihrer kollektiven und individuellen Bedeutung untersucht. Aus kleinsten akustischen Splittern entsteht dabei ein vielstimmiges Gegenwartspanorama über den Kampf um die Deutungshoheit der Zukunft auf unserem Planeten. Norbert Lang, geb. 1984, Hörspielmacher, Musiker, Moderator. Studium der Kulturwissenschaften und ästhetischen Praxis in Hildesheim. Weitere BR-Hörspiele: ANNA (2018, zusammen mit Sebastian Kunas); Aus den Archiven akustischer Feldforschung (2013, zusammen mit Annegret Arnold).

22.30 Uhr
Notizbuch - Freitagsforum

Freitagsforum Wiederholung vom Vormittag, 10.05 Uhr

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

Keine Welt-Musik: Kolumbien , Mexiko, Kanada Klangwart sind zwei aus Deutschland, die gemeinsam mit kolumbianischen Musikern arbeiten und elektronische Musik machen. Lorelle Meets The Obsolete sind ein Duo aus Mexiko und werfen schwer kategorisierbare Sounds in die Welt und bei Khruangbin klingt der Name exotischer als ihre Musik, die fast als Americana durchgeht. Die Band kommt aus Texas.

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.05 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (I)

Georges Bizet: "L'Arlésienne", Suite Nr. 2 (SWR Symphonieorchester: Andris Poga); Edvard Grieg: Sonate a-Moll, op. 36 (David Geringas, Violoncello; Ian Fountain, Klavier); Gottfried August Homilius: "Kommt, frohe Völker, herzu" (Marie-Pierre Roy, Sopran; Knut Schoch, Tenor; Markus Köhler, Bass; Handel's Company Choir and Orchestra: Rainer Johannes Homburg); Carl Maria von Weber: Sechs Stücke, op. 10 (Duo d'Accord); Robert Schumann: Romanzen und Balladen, op. 146 (Amanda Chominsky, Flöte; Thomas Hausschild, Horn; SWR Vokalensemble: Rupert Huber); Charles Koechlin: "Les Bandar-log", op. 176 (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Heinz Holliger)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Dmitrij Schostakowitsch: "Die Hinrichtung des Stepan Rasin", op. 119 (Stanislaw Sulejmanow, Bass; Kölner Rundfunkchor und Rundfunk-Sinfonie-Orchester: Michail Jurowski); Alexander Borodin: Klavierquintett c-Moll (Piers Lane, Klavier; Goldner String Quartet); Jean-Louis Duport: Violoncellokonzert Nr. 6 d-Moll (Hofkapelle Weimar, Violoncello und Leitung: Peter Hörr); Tomás Luis De Victoria: "Officium defunctorum" (Collegium Vocale Gent: Philippe Herreweghe)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Carl Philipp Emanuel Bach: Symphonie F-Dur, Wq 183, Nr. 3 (Orchestra of the Age of Enlightenment: Rebecca Miller); Camille Saint-Saëns: Klaviertrio F-Dur, op. 18 (Tecchler Trio); Johann Baptist Georg Neruda: Trompetenkonzert Es-Dur (Alison Balsom; Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen)

04.58 Uhr
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