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Peter-Felix Ruelius, Schlangenbad Katholische Kirche

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Vor 100 Jahren: Robert Wienes Film ,Das Cabinet des Dr. Caligari' kommt in die Kinos

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Keine Lust auf Nullzinsen - Geldanlage in Aktien Am Mikrofon: Sandra Pfister Hörertel.: 00800 - 4464 4464 marktplatz@deutschlandfunk.de Mehr als 500 Milliarden Euro haben die Deutschen auf der hohen Kante. Und dabei geht ihnen Sicherheit vor Rendite: Das meiste Vermögen ist in Sparbüchern, Tagesgeldkonten und Festgeld angelegt. Diese ,sicheren' Anlagen werfen wegen der Niedrigzinspolitik der EZB seit Jahren so wenig Rendite ab, dass viele Anlagen derzeit nicht einmal mehr die Inflation ausgleichen. Manche Sparer bezahlen daher de facto dafür, dass jemand ihr Geld verwahrt. An die Alternative oder Ergänzung, die Geldanlage in Aktien, trauen sich viele Privatanleger nicht richtig heran. Dabei war 2019 ein ausgesprochen gutes Börsenjahr für Aktien, Anleihen und Gold. Für wen kommt die Direktanlage in Aktien infrage, wer sollte lieber auf Fonds setzen? Welche Mischung empfiehlt sich? Welche typischen Fehler unterlaufen nicht-professionellen Anlegern? Was bedeutet die alte Börsenweisheit, nie alle Eier in einen Korb zu legen? Wie aktiv muss man seine Aktiendepots managen? Oder überlässt man das besser Profis - und wenn ja: Zu welchem Preis? Wie können Anleger von Dividenden profitieren, also den Ausschüttungen von Unternehmen? Und: Ist jetzt überhaupt ein guter Zeitpunkt für den Einstieg? Keine Lust auf Nullzinsen

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Raucherentwöhnung - mit Hilfe kann es klappen

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Aus Kultur- und Sozialwissenschaften

21.00 Uhr
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21.05 Uhr
JazzFacts

"In New York ist es schwierig, nichts zu tun" Ein Porträt der Schlagzeugerin Mareike Wiening Von Anja Buchmann Sieben Jahre hat Mareike Wiening in New York gelebt - anfangs als Stipendiatin, anschließend mit einem Künstlervisum. In der Jazz-Metropole gründete sie auch das exzellente Quintett, mit dem sie nun ein Album beim Label des Trompeters Dave Douglas veröffentlicht hat. Mit ihrer Band macht die Schlagzeugerin einen eleganten und melodischen, manchmal rockigen, oft rhythmisch vertrackten Modern Jazz. Vor ihrer Zeit in New York studierte Wiening in Mannheim und Kopenhagen, unter anderem beim Keyboarder/Komponist Django Bates und bei der Perkussionistin Marilyn Mazur. Vor einem Jahr zog sie aus den USA zurück nach Deutschland. Nun lebt sie in Köln - wenn sie nicht, wie die meiste Zeit, auf Tour ist: mit ihrem Quintett, mit alten Kollegen aus New York, mit der Band der Trompeterin Rachel Therrien, mit der Vibrafonistin Sasha Berliner oder dem Fabia Mantwill Orchestra. Die Sendung stellt die umtriebige Musikerin, Bandleaderin und Komponistin vor.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Historische Aufnahmen

Fülle des Wohllauts Die Sopranistin Mirella Freni (*1935) Von Kirsten Liese Kein Geringerer als ihr Entdecker und Förderer Herbert von Karajan betonte, wie sehr sie ihn mit ihrem seelenvollen, anrührenden Gesang bewegte. Nach einer Aufführung an der Mailänder Scala sagte der Dirigent, neben dem Tod seiner Mutter habe ihn nur Mirella Freni als Sterbende auf der Bühne zum Weinen gebracht. Bald darauf war die Sopranistin für Jahrzehnte die gefragteste Mimì der Welt. Geboren wurde die Italienerin unter ihrem ursprünglichen Mädchennamen Fregni in Modena, wo sie bei Ettore Campogalliani studierte, der auch Luciano Pavarottis Lehrer war. Ihr Debüt gab ,La Prudentissima', wie sie ihrer umsichtigen Karriereplanung wegen genannte wurde, in ihrer Heimatstadt als Micaëla in Bizets ,Carmen'. Mit ihrem markanten warmen Timbre setzte sie vor allem in lyrischen und jugendlich-dramatischen Partien wie der Desdemona, Elisabeth (,Don Carlos'), Micaëla, Manon Lescaut oder Susanna (,Die Hochzeit des Figaro') Maßstäbe. Fülle des Wohllauts

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.10 Uhr
Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

23.53 Uhr
Presseschau

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National- und Europahymne

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Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

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Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)

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Kommentare und Themen der Woche

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Zeitzeugen im Gespräch

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Kalenderblatt

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Nachrichten um 4:30 Uhr