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Kommentar

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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

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Morgenandacht

Pastorin Dagmar Köhring, Stuttgart Evangelische Kirche

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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
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09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 40 Jahren: Der Maler Oskar Kokoschka gestorben

09.10 Uhr
Das Wochenendjournal

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Jazzsaxofonistin Alexandra Lehmler Ihr Spiel bezirzt durch Farbenreichtum und Leichtigkeit, ihre Musik durch Energie und Modernität. Dafür erhielt die Jazzsaxofonistin und Komponistin den Jazzpreis des Landes Baden-Württemberg und den Kompositionspreis beim Neuen Deutschen Jazzpreis. Alexandra Lehmler wurde 1979 in Bad Ems geboren. Sie spielte in den Landesjugendjazzorchestern Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sowie im Bundesjazzorchester und studierte in Mannheim, Stuttgart und Paris. Dort entwickelte Alexandra Lehmler ihre individuelle Klangschönheit und spielte gleichzeitig in unterschiedlichen Ensembles. Seit der Jahrtausendwende ist die Jazzsaxofonistin mit ihrer eigenen Band im In- und Ausland unterwegs und bringt ihre Talente nicht nur als Instrumentalistin auf die Bühne, sondern auch als Komponistin und Bandleaderin. Die Saxofonistin Alexandra Lehmler

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Gesichter Europas

Der Traum vom All - Luxemburg will den Weltraum erobern Von Tonia Koch Luxemburg zieht es ins All. Aus strategischen und ökonomischen Gründen. Mit viel Geld und Expertenwissen von außerhalb hat der frühere luxemburgische Wirtschaftsminister Etienne Schneider den Boden dafür bereitet. Unternehmen sollen Pläne entwickeln, wie zum Beispiel Asteroiden nutzbar gemacht werden können. Der Griff nach den Sternen hat sich für das kleine Land schon einmal als Glücksfall erwiesen. Seit Jahrzehnten versorgt der Satelliten-Betreiber SES nicht nur die Europäer mit Fernsehprogrammen oder Internet sondern die ganze Welt. Luxemburg will den Weltraum erobern

12.00 Uhr
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12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

13.00 Uhr
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13.10 Uhr
Themen der Woche

13.30 Uhr
Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

14.00 Uhr
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14.05 Uhr
Campus & Karriere

15.00 Uhr
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15.05 Uhr
Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin

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16.05 Uhr
Büchermarkt

Bücher für junge Leser

16.30 Uhr
Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

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17.05 Uhr
Streitkultur

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
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18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
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19.05 Uhr
Kommentar

19.10 Uhr
Sport am Samstag

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Hörspiel

Sodom und Gomhorra (3/3) Betrübnisse von Monsieur de Charlus Nach dem Roman von Marcel Proust Aus dem Französischen von Bernd-Jürgen Fischer Bearbeitung: Manfred Hess, Hermann Kretzschmar Komposition: Hermann Kretzschmar Regie: Iris Drögekamp Mit Michael Rotschopf, Lilith Stangenberg, Gerd Wameling, Stefan Konarske, Corinna Kirchhoff, Tina Engel, Leslie Malton u.a. Produktion: SWR/Dlf 2018 Länge: ca 115' "Prousts ,Suche nach der verlorenen Zeit' ist nicht nur ein grandioser Roman, sondern auch der perfekte Ratgeber für alle Lebenslagen." (Alain de Botton) Der vierte Roman aus Marcel Prousts ,À la recherche du temps perdu' heißt ,Sodom und Gomorrha I', erschienen in zwei Bänden zwischen 1920 und 1921. Im Alten Testament sind mit diesen Namen Städte benannt, die Gott unter einem Regen aus Feuer und Schwefel begrub, weil sie sich der Sünde hingegeben haben. Im Stadtpalais der hochadligen Familie der Guermantes hat sich für Marcel, den Ich-Erzähler, zuvor die mondäne Welt der exquisiten Gesellschaft erschlossen. Jetzt ist es Ausgangspunkt seiner Entdeckung der Welten von Sodom als der der männlichen und Gomorrha als der der weiblichen Homosexualität. Er beobachtet hier die zufällige Begegnung des Décadent Baron de Charlus und des Westenmachers Jupien: Trotz aller Standesunterschiede erkennen sie plötzlich einander und nutzen sofort die Gelegenheit zum Sex. Marcel dechiffriert ab da auf der Soirée der Prinzessin de Guermantes die Gäste als Leidende und Lächerliche im Spiel des (gleich)geschlechtlichen Begehrens. Die ,Recherche' erzählt weiter: von Marcels Liebe zu der jungen und koketten Albertine Simonet, von seiner krankhaften Eifersucht bei dem Verdacht, sie begehre Frauen wie Mademoiselle Vinteuil, von Marcels Heiratsentschluss, von der Beziehung Charlus' zum Geiger Morel, den Reisen in die Normandie nach Balbec, dem kunstsinnigen Salon der Aufsteigerin Madame Verdurin; schließlich von der Unbeständigkeit der Herzen und der vernichtenden Wirkung der Zeit. Die Hörspielfassung wahrt die Eckpfeiler des Handlungs- und Erzählverlaufs. Sie kürzt aber radikal, um Platz zu schaffen: für umfangreiche akustische Tableaus entlang der Satzkonstruktionen, die den Proustschen Erinnerungsprozess in all seiner Heterogenität belassen, in all seiner Komik und Unbarmherzigkeit. Das Hörspiel basiert auf der neuen Übersetzung der ,Recherche' durch Bernd-Jürgen Fischer, die 2016 abgeschlossen wurde. Sodom und Gomhorra (3/3): Betrübnisse von Monsieur de Charlus

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Atelier neuer Musik

Es könnte jederzeit auch anders klingen Aus der Berliner Improvisationszene Von Dietrich Petzold Immer mehr Spielorte in Berlin spezialisieren sich auf kammermusikalische Improvisation. Sie nennen sich Kühlspot Social Club, Sowieso oder Au Topsi Pohl. Eine internationale Musikerszene experimentiert hier mit Formen eines Zusammenspiels, dessen Klangmaterial eng verwandt ist mit dem der komponierten neuen Musik. Das Vergnügen daran führt in der Hauptstadt frei improvisierende Musiker in immer neuen Konstellationen zusammen. So vielfältig wie die Herkunft der Musiker sind auch die Spielweisen. Alle eint, dass sie ihre eigenen musikalischen Angebote aus der aufgeschlossenen Wahrnehmung dessen, was die anderen tun, entwickeln. Ohne im Vorab Einstudiertes. Ad-hoc-Komposition gleichsam, bei der das konzentrierte Zuhören nicht nur Ziel, sondern zugleich Voraussetzung des kreativen Vorgangs ist. Autor Dietrich Petzold, selbst in der Szene zu Hause, gibt Einblicke.

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Lange Nacht

Melancholie, Stolz und Aufbegehren Eine Lange Nacht zur sizilianischen Literatur Von Regine Igel Regie: Rita Höhne Viele Bücher der großen sizilianischen Schriftsteller wie Leonardo Sciascia, Luigi Pirandello, Giovanni Verga und Giuseppe Tommasi di Lampedusa gehören zum Kanon der italienischen Literatur. Ihre Werke sind Pflichtlektüre an den Schulen ganz Italiens und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Als Italien 1860 einen Nationalstaat schuf, wurde dem zurückgebliebenen Süden Fortschritt versprochen. Doch für Sizilien war die Nationalstaatsbildung kein Erfolg. Hundert Jahre brauchte es, bis Armut und Rückständigkeit in Angriff genommen wurden und auch Europa diese Region beachtete. Damit wurde aber auch die Mafia wieder groß, sie war der Politik in Palermo und Rom nützlich. Erst seit einigen Jahrzehnten blüht die Region auf. Besucher bewundern den kunsthistorischen Reichtum Siziliens. Weniger bekannt ist, dass er gar nicht von den Sizilianern selbst geschaffen wurde. Geschaffen haben ihn von außen eingedrungene Kolonialherren, die die Insel besetzten und das Volk in Abhängigkeit hielten. Die Sizilianer sehen auch die brennende Hitze und das glühende Licht, Erdbeben, Vulkanausbrüche und die Mafia als schicksalhaften Fluch. Wer sind wir eigentlich? - fragen viele der Schriftsteller eindringlich. Ihr analytischer Geist bezieht sizilianische Familienverhältnisse ebenso ein wie die Macht der Mütter über ihre Söhne. Die Sizilienkenner Maike Albath und Peter Peter bringen in der Langen Nacht auch überraschende Seiten der Insel zur Sprache.

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Melancholie, Stolz und Aufbegehren Eine Lange Nacht zur sizilianischen Literatur Von Regine Igel Regie: Rita Höhne Viele Bücher der großen sizilianischen Schriftsteller wie Leonardo Sciascia, Luigi Pirandello, Giovanni Verga und Giuseppe Tommasi di Lampedusa gehören zum Kanon der italienischen Literatur. Ihre Werke sind Pflichtlektüre an den Schulen ganz Italiens und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Als Italien 1860 einen Nationalstaat schuf, wurde dem zurückgebliebenen Süden Fortschritt versprochen. Doch für Sizilien war die Nationalstaatsbildung kein Erfolg. Hundert Jahre brauchte es, bis Armut und Rückständigkeit in Angriff genommen wurden und auch Europa diese Region beachtete. Damit wurde aber auch die Mafia wieder groß, sie war der Politik in Palermo und Rom nützlich. Erst seit einigen Jahrzehnten blüht die Region auf. Besucher bewundern den kunsthistorischen Reichtum Siziliens. Weniger bekannt ist, dass er gar nicht von den Sizilianern selbst geschaffen wurde. Geschaffen haben ihn von außen eingedrungene Kolonialherren, die die Insel besetzten und das Volk in Abhängigkeit hielten. Die Sizilianer sehen auch die brennende Hitze und das glühende Licht, Erdbeben, Vulkanausbrüche und die Mafia als schicksalhaften Fluch. Wer sind wir eigentlich? - fragen viele der Schriftsteller eindringlich. Ihr analytischer Geist bezieht sizilianische Familienverhältnisse ebenso ein wie die Macht der Mütter über ihre Söhne. Die Sizilienkenner Maike Albath und Peter Peter bringen in der Langen Nacht auch überraschende Seiten der Insel zur Sprache.

01.00 Uhr
Nachrichten

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

02.07 Uhr
Klassik live

Dresdner Musikfestspiele 2019 Jessie Montgomery Records from a Vanishing City Felix Mendelssohn Bartholdy Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 g-Moll, op. 25 Jan Lisiecki, Klavier Orpheus Chamber Orchestra Aufnahme vom 28.5.2019 aus dem Kulturpalast Dresden

03.00 Uhr
Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

Zoltán Kodály Duo für Violine und Violoncello, op. 7 Sonate für Violoncello und Klavier, op. 4 Antje Weithaas, Violine Julian Steckel, Violoncello Paul Rivinius, Klavier

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL