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Deutschlandfunk Kultur

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Studio 9

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Nachrichten

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

05.30 Uhr
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05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Pfarrer Michael Becker, Kassel Evangelische Kirche

06.30 Uhr
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07.00 Uhr
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07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
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07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
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08.30 Uhr
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08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
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09.05 Uhr
Im Gespräch

Comedian Tan Çaglar im Gespräch mit Tim Wiese

10.00 Uhr
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Lesart

Das Literaturmagazin

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Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

11.30 Uhr
Musiktipps

11.45 Uhr
Rubrik: Weltmusik

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12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Länderreport

14.00 Uhr
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Kompressor

Das Popkulturmagazin

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
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Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
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16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Ellen Häring Afrikanische Bildungsoffensive Eliteschulenfür künftige Leader Von Leonie March

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft

Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Was ist Wasser? Über das kaum bekannte Leben in den Gewässern der Erde Von Marko Pauli Kaum etwas erscheint so klar und frisch wie das, was aus dem Wasserhahn fließt. Dabei ist das Trinkwasser oft Jahrhunderte alt. Viele Organismen unter der Erde helfen dabei mit, dass es sauber bleibt. Es gibt keinen größeren und älteren Lebensraum auf den Kontinenten als das Grundwasser, dennoch ist er kaum erforscht. In Hannover versucht man dem unterirdischen Leben auf die Spur zu kommen. Auch in den Meeren "ist die Erde uns ein unbekannter Planet", stellt die Meeresforscherin Antje Boetius fest. Es wird geschätzt, dass eine Milliarde noch nicht bekannter Mikrobenarten im Salzwasser leben. Sie fressen Plastik, binden die Klimagase CO2 und Methan und beackern mit dem Tiefseeboden das größte Ökosystem der Erde. Die Mikroben in den Meeren ermöglichen, dass überhaupt Leben an Land existieren kann. Wie sie auf den Klimawandel reagieren, kann nur gemutmaßt werden, doch die Erforschung könnte uns das Leben retten. Ein Schluck Salzwasser bedeutet den Verzehr von etwa einer Million Bakterien. Da stellt sich doch die Frage: Was ist Wasser eigentlich? H2O verhält sich in Versuchen so widersprüchlich, wandlungsfähig und rätselhaft wie keine andere Flüssigkeit.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Ultraschall Berlin - Festival für neue Musik Live aus dem Heimathafen Neukölln Clara Iannotta "A Failed Entertainment" für Streichquartett "dead wasps in the jam-jar (iii)" für Streichquartett, Objekte und Sinuswellen "Earthing dead wasps (obituary)" für Streichquartett Neues Werk für Streichquartett (Uraufführung) JACK Quartet: Christopher Otto, Violine Austin Wulliman, Violine John Pickford Richards, Viola Jay Campbell, Violoncello Moderation: Leonie Reineke

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Freispiel

Stimme & Körper Heterotopia Von Luise Voigt Regie: die Autorin Mit: Maria Hartmann, Fabian Kulp, Pirmin Sedlmeir, Anjorka Strechel, Oda Zuschneid Komposition: Friederike Bernhardt Ton: Andreas Stoffels Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: 54'37 Wider die Normierungen von Sinnlichkeit und Geschlechterrollen: Fünf Personen berichten über vielfältiges Begehren und die Suche nach ihrer sexuellen Identität jenseits von gesellschaftlichen Vorstellungen. Fünf Menschen leben die Utopie eines sexuell befreiten und von Geschlechterrollen losgelösten Miteinanders. Sie sehen und begehren mit ganz eigenen Augen, unabhängig von gesellschaftlicher Konvention. Ihre Stimmen erzählen selbstbestimmt und unaufgeregt von individuellen Begegnungen. Wir begleiten sie und erfahren, wohin sie ihr Begehren lenkt und über welche Stationen sie die Suche nach ihrer sexuellen Identität geführt hat. So zeigen sich weniger Kategorien und ihre Verengungen, stattdessen eröffnet sich durch die Selbstverständlichkeit in ihrem Sprechen ein Möglichkeitsraum für einen spielerischen Umgang mit Körper und Begehren. Luise Voigt, geboren 1985, Regisseurin, Autorin, Medienkünstlerin. Studium der Angewandten Theaterwissenschaften in Gießen. Luise Voigt lebt in Berlin. Sie inszeniert in der freien Theaterszene, an staatlichen Bühnen und realisiert Hörspiele. 2005 Weimarer Hörspielpreis für ihr Erstlingswerk "Weltall-Erde-Mensch", entstanden im Rahmen eines Hörspielseminars bei Heiner Goebbels im ersten Studienjahr. 2009 Stipendiatin an der Akademie der Künste Berlin in der Sektion Film- und Medienkunst. Hörspiele u.a.: "Ausbrennen - Songs von der Selbstverwertung oder Melodien für den Feierabend" (SWR 2013), "The Black Hole Radio" (SWR, Hörspiel des Monats Juni 2015), "Holzschnitzer - wo ist denn die Sonne direkt über uns?" (Deutschlandradio Kultur 2016). Bearbeitung und Regie von "Die Jahre" (von Annie Ernaux, HR 2018). Außerdem für Deutschlandfunk Kultur: Am 29. Januar um 22.03 Uhr senden wir Luise Voigts neues Hörspiel "Fünf Flure, eine Stunde" (HR/SWR/Deutschlandfunk Kultur 2019). Heterotopia

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Klangkunst

Cut Up the Border Von Nicolas Humbert und Marc Parisotto Mit: Fred Frith, Tom Cora, Haco, Iva Bittová, Pavel Fajt, John Zorn, Robert Frank, Jonas Mekas Originalaufnahmen: Jean Vapeur Musikaufnahmen: Gerd Baumann Mischung: Michael Hinreiner Realisation: Nicolas Humbert und Marc Parisotto Produktion: BR/Deutschlandfunk Kultur 2019 Länge: 52'30 Der Dokumentarfilm "Step Across the Border" begeisterte eine ganze Generation für die Improvisationen des Gitarristen Fred Frith. 30 Jahre nach der Entstehung lässt der Filmemacher Nicolas Humbert das akustische Rohmaterial Revue passieren. Dieser Film hat Musikgeschichte geschrieben: ,Step Across the Border' begeisterte 1990 eine ganze Generation für die improvisierte Musik. Zwei Jahre begleiteten die Filmemacher Nicolas Humbert und Werner Penzel Musiker wie Fred Frith, Tom Cora, John Zorn und Iva Bittòva durch die Welt, filmten bei Konzerten, Proben, in Hotelzimmern und unter freiem Himmel. Dabei improvisierten sie genauso virtuos wie die Musiker. Nur ein Bruchteil der Tonaufnahmen ist tatsächlich in den Film eingeflossen. Die Magnetbänder lagerten in einer Blechkiste. 30 Jahre später hat sich Nicolas Humbert erneut an das Material gewagt. Nicolas Humbert, geboren 1958 in München, ist Filmemacher und Autor. Ende der 1970er Jahre erste Texte und Super-8-Filme unter dem Einfluss des Französischen Surrealismus. "Step Across the Border" wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Europäischen Filmpreis, dem Hessischen Filmpreis, dem Uppsala Filmkaja, dem Golden Gate Award. Im Jahr 2000 reihte ihn das Magazin "Cahiers du cinéma" unter die hundert wichtigsten Filme der Filmgeschichte. Marc Parisotto, geboren 1957 in Marseille, ist Komponist und Sounddesigner im Bereich Film. Studium der Elektroakustischen Musik am Konservatorium in Marseille. Zusammenarbeit u. a. mit den Regisseuren Michael Haneke, Hans-Christian Schmidt, Heiner Stadler, Benjamin Heisenberg, Rainer Kaufmann, Philip Gröning. 2006 erhielt er den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Ton für "Requiem", 2010 den Österreichischen Filmpreis für "Der Räuber". Cut Up the Border

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Tonart

Weltmusik Moderation: Thorsten Bednarz

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
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