Tagestipps

Samstag 18:00 Uhr Bremen Zwei

Feature: Die Americana-Krähe - Auf der Suche nach Tom Waits

Er ist Amerikas Sperrmüllmusiker: Tom Waits. Seine Stimme, seine Songs verkörpern den Aussenseiter schlechthin: kaputt und melancholisch, gescheitert und liebestrunken, lustvoll keuchend, whiskeyselig grummelnd - auf der Bühne wie auf der Leinwand. Heute gilt Waits als etablierter Unangepasster, experimentierfreudiger Eigenbrötler, schillernd, abgedreht. Am 7. Dezember 2019 ist der legendäre Songwriter 70. geworden. Die Radio-Dokumentation von Jochen Marmit folgt den wichtigsten Stationen in Tom Waits" künstlerischem Schaffen quer durch die USA - über L.A. und New York nach Nordkalifornien, wo der dreifache Familienvater mit seiner Frau und Muse Kathleen Brennan lebt und arbeitet.

Samstag 18:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Feature

Die Kunst, sich zum Affen zu machen Besuch in einem Labor für Klang und Philosophie in Lahore Von Julia Tieke Regie: die Autorin Mit: Inka Löwendorf, Joachim Bliese, Eva Weißenborn, Imogen Kogge, Gerd Wameling, Andreas Tobias, Sascha Werginz und Julia Tieke Ton: Jean Szymczak Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017 Länge: 54"30 Hat der Mensch die Fähigkeit zur Veränderung?Ist eine andere Gesellschaft möglich? "Am scheußlichsten aller Orte" - so Raza Kazim über Pakistan - gründete er, einst teuerster Rechtsanwalt des Landes, das Sanjan Nagar Institute, um diesen Fragen auf den Grund zu gehen. "Hier bin ich ein freier Mensch", sagt Raza Kazim, der 1947 zur Staatsgründung Pakistans aus Indien nach Lahore auswanderte und der teuerste Rechtsanwalt im Land wurde. Heute ist Kazim 87 und blickt auf bewegte Jahre als Aktivist, Querdenker, Zankapfel, Kettenraucher und Philanthrop zurück. Hat der Mensch die Fähigkeit zur Veränderung? Ist eine andere Gesellschaft möglich? "Am scheußlichsten aller Orte" - so Kazim über Pakistan - gründete er das ,Sanjan Nagar Institute", um diesen Fragen auf den Grund zu gehen. Julia Tieke, geboren 1974, studierte Kulturwissenschaften in Hildesheim. Autorin, Regisseurin und Projektleiterin der Wurfsendung von Deutschlandfunk Kultur. Weitere Stücke:"Syria FM" (Deutschlandradio Kultur 2015), "Die Ohrfeige" (WDR 2016), "Abu Jürgen" (SWR 2016), "Nukleare Narrative" (Deutschlandradio Kultur 2018), "Eine Frage der Stimmung" (Deutschlandfunk Kultur 2019). Die Kunst, sich zum Affen zu machen

Samstag 19:04 Uhr WDR3

WDR 3 Hörspiel

Die russische Front Von Jean-Claude Lalumière Satire über den Diplomatischen Dienst Übersetzung aus dem Französischen: Angela Kuhk Bearbeitung und Regie: Jörg Schlüter Jean / Ich-Erzähler: Fabian Busch Boutinot: Walter Renneisen Langlois: Robert Dölle Assistentin / Ilknur: Michaela Breit Kabinettschef: Wolfgang Rüter Botschafter: Ernst August Schepmann Staatssekretär: Rainer Homann Gilbert: Matthias Kiel Reisender: Karlheinz Tafel Dolmetscher / Beamter: Steffen Laube Pförtner: Dimitri Tellis Marc: Michael-Che Koch Attaché: Walter Gontermann Aline: Camilla Renschke Mutter: Therese Dürrenberger Vater: Josef Tratnik Büroleiter Ferry / Abteilungsleiter: Andreas Laurenz Maier Philippe: Martin Bross Girardot: Axel Gottschick Kollegen: Juan Carlos Lopez, Oliver Krietsch-Matzura und Dominik Freiberger Kollegin: Susanne Pätzold Gewerkschafter (frz.): Nicolas Boulanger Wiederholung: WDR 5 So 17.04 Uhr

Samstag 20:00 Uhr SRF 2 Kultur

Hörspiel

«True Stories» von Sophie Calle und Ulrike Haage Drei Stimmen. Drei Sprachen. Unzählige wahre Geschichten. Oder doch nicht? Hörspielmacherin und Musikerin Ulrike Haage schreibt in einem atmosphärischen Hörspiel die Konzeptkunst von Sophie Calle auf einer akustischen Ebene weiter.

Samstag 20:05 Uhr Deutschlandfunk

Hörspiel

Ursendung Die Toten haben zu tun Hörspiel von Mudar Alhaggi und Wael Kadour Aus dem Arabischen von Larissa Bender Regie und Funkeinrichtung: Erik Altorfer Musik: Martin Schütz Mit Rami Khalaf, Yvon Jansen, Sebastian Rudolph Dramaturgie: Sabine Küchler Produktion: Dlf 2019 "Border Woods" Neue Klänge aus Norwegen zu Texten von Lars Gustafsson Von Karl Lippegaus Der 33-jährige Taha kommt als Flüchtling nach Deutschland. Er hat Familie und Freunde in Syrien zurückgelassen, quält sich mit Schuldgefühlen und Depressionen. Scheinbar mühelos gestaltet sich sein Anfang in der neuen Umgebung. Denn er trifft auf Mira, die ihm ein Zimmer anbietet und ihn großzügig unterstützt. Sie lernt mit ihm Deutsch, begleitet ihn ins Jobcenter, hilft bei bürokratischen Problemen. Allmählich aber erkennt Taha die große Hilfsbedürftigkeit, die sich hinter Miras Hilfsbereitschaft verbirgt. Wie kompliziert auch Miras Lebensumstände sind, wie sehr sie beide ums Überleben ringen ... Das Originalhörspiel der beiden syrischen Dramatiker Mudar Alhaggi und Wael Kadour geht auf eine wahre Begebenheit zurück. In einer kunstvoll komponierten Szenenfolge, die subtil die Perspektiven wechselt, fragen sie auch nach dem Trauma der Schuld, die ein Überlebender den Toten gegenüber empfindet. Mudar Alhaggi studierte Theaterwissenschaften in Damaskus. Arbeitet als Autor, Regisseur und Dramaturg. Seine letzten Arbeiten sind die Theaterstücke ,Your Love is Fire" (Ruhrfestspiele und Theater Krefeld Mönchengladbach), ,Days in the Sun" und ,Reine Formsache" im Theater an der Ruhr und das Hörspiel ,Barsach" für Deutschlandradio Kultur. Mudar Alhaggi lebt in Berlin. Wael Kadour studierte Theaterwissenschaften in Damaskus. Arbeitet als Autor, Regisseur und Dramaturg. Seine letzten Arbeiten sind die Theaterstücke ,The Small Rooms" (Ammann, Beirut und Kairo), ,The Confession" (Beirut) und ,Chroniques d"une ville qu"on croit connaître" (Mulhouse und Weimar) und die Hörspielserie ,We Are All Refugees" für Souriali Radio Station in Amman. Wael Kadour lebt in Paris. Die Toten haben zu tun ?????? ???????

Samstag 20:05 Uhr Bayern 2

radioSpitzen

Kabarett und Comedy Der Deutsche Kabarettpreis 2019 Höhepunkte von der Verleihung am 22. Dezember 2019 in der Nürnberger Tafelhalle Mit Max Uthoff, DESiMO, Lisa Catena und Frank Lüdecke "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Zum 29. Mal wurde in der Nürnberger Tafelhalle der Deutsche Kabarettpreis verliehen. Der Hauptpreis ging an Max Uthoff, der unerbittlich Widersprüche und Ungerechtigkeiten unseres Gesellschaftssystems aufdeckt. Die Förderpreisträgerin Lisa Catena, Schweizerin mit italienischen Wurzeln, bringt angriffslustig und direkt eine erfrischende Außensicht ins deutsche Kabarett. Über den Sonderpreis durfte sich DESiMO freuen, als Magier und Comedian ein begnadeter Wandler zwischen den Genres.

Samstag 21:00 Uhr Ö1

"Salome. Radiophone Rezitation nach Oscar Wilde"

Statt expressiven Orchesteraufwallens nackte sprachliche Präzision: Die Salome von Gerhard Rühm "Salome. Radiophone Rezitation nach Oscar Wilde" von und mit Gerhard Rühm. Gerhard Rühm schreibt zu seiner Salome-Fassung: "Meine Nachdichtung der Salome folgt dem französischen Original. Salome ist das einzige Werk, das Wilde in französischer Sprache geschrieben hat, die Rolle der Salome war ursprünglich Sarah Bernhardt zugedacht. Auffallend an der Originalfassung ist ihr sprachlich archaischer Charakter und ihr knappes, rotierendes Wortinventar. Das war es auch, was mich an diesem Stück besonders reizte. Mit den Erfahrungen der "Konkreten Poesie" habe ich die Sparsamkeit des Vokabulars, die Ökonomie seiner Verwendung noch auf die Spitze getrieben. In der vorliegenden Rezitationsfassung werden ... alle handelnden Personen von einem Sprecher vorgetragen. Einige Ungewohnheiten in meiner deutschen Nachdichtung beruhen auch darauf, dass ich zuweilen von den Besonderheiten der französischen Sprache mehr in die deutsche übernommen habe, als bei Übersetzungen gemeinhin üblich ist". Der ohrenfälligste Unterschied ist: Der Mond als dauernder Bezugspunkt ist natürlich im Französischen - la lune - ebenso weiblich wie Salome selbst. Deswegen heißt es bei Rühm konsequent: Die Mondin. Bearbeitung und Regie: Gerhard Rühm; Ton: Heinz Elbert, Produktion ORF-Steiermark, 1987

Samstag 21:05 Uhr BR-Heimat

Zeit für Bayern

S-O-S im bayerischen Waldmeer Der Klimawandel vor unserer Haustür Von Harald Grill Licca Liber - Lechbetrachtungen Von Doris Bimmer Dichter, Maler und Musiker haben dem Wald unzählige Werke gewidmet. Unsere Heimat ist ohne ihn nicht vorstellbar. Aber er ist nicht nur ein Mythos, sondern auch ein Wirtschaftsfaktor. Der natürliche Wald wurde in unserer Zivilisation mehr und mehr zurückgedrängt. Beständigkeit und Nachhaltigkeit drohen auf der Strecke zu bleiben. Als Refugien wurden Nationalparke gegründet, wie der im Bayerischen Wald, im größten zusammenhängenden Waldgebiet Mitteleuropas. Wer dort zu Besuch ist, lernt zu begreifen, was Wildnis ist und wie vielschichtig die natürlichen Zusammenhänge ineinandergreifen. Seit einigen Jahren gefährden Witterungsextreme wie Hitze und Trockenheit die Vegetation. Waldbrände, Hochwasser und Stürme der letzten Jahre zeigen überdeutlich, dass der Klimawandel in Bayern angekommen ist. Er gefährdet nicht nur einzelne Baumarten wie die Fichte, die bei uns am meisten verbreitete Art, sondern das gesamte ökologische Gleichgewicht. Die Folge: Bäume werden geschwächt und der Schädlingsbefall nimmt zu. In weiten Teilen der Bevölkerung werden die alarmierenden Meldungen nicht ernst genug genommen. Wetterschwankungen habe es seit eh und je gegeben, heißt es immer wieder. Harald Grill will es genauer wissen. Er macht sich auf den Weg zu Forstfachleuten im Nationalpark Bayerischer Wald, in Bad Kötzting und in Falkenstein im Landkreis Cham. Licca Liber - Lechbetrachtungen Von Doris Bimmer Der Lech hat die ihn umgebende Landschaft geprägt wie kaum ein anderer Alpenfluss. Im Gegenzug wurde er durch den Menschen vor allem auf bayerischer Seite massiv verändert. In Vorarlberg und Tirol fließt er über weite Strecken noch weitgehend frei und wild. In Bayern reiht sich eine Staustufe, ein Wasserkraftwerk ans andere, der Fluss wurde gezähmt, er dient der Energiegewinnung. Wie hat sich dadurch das Lebensgefühl der Menschen, die am Lech leben und die mit dem Fluss eine ganz besondere Bindung eingegangen sind, verändert? Wie die Lebensqualität? Das Früher hatte seine Vor- und Nachteile, ebenso das Heute. Zeit für Bayern lädt Sie zu einer Erkundungstour entlang eines sich stetig verändernden Flusses ein.

Samstag 22:00 Uhr Bremen Zwei

Sounds in concert: Bill Jones

Konzertmitschnitt vom 8.11.2019 aus dem Kito, Bremen Ein Comeback nach 15 Jahren: Die Welt des Folk ist da duldsamer als das hysterische Popgeschäft. So wird das neue Album von Bill Jones in Großbritannien bereits vielfach gefeiert. Mit "Wonderful Fairytale" knüpft die englische Sängerin, Pianistin, Songwriterin nahtlos an die berückenden Qualitäten ihrer ersten Werke an. Die Karriere von Belinda Jones, seit ihren frühen Jahren auf der Musikszene Londons Bill gerufen, hatte vor rund zwei Jahrzehnten begonnen. Aufgewachsen war sie in den englischen Midlands. Der klassische Klavierunterricht hielt sie nicht davon ab, für The Cure, Kate Bush, Tori Amos und PJ Harvey zu schwärmen. An der Uni begann sie, sich intensiver mit britischen und europäischen Folk-Traditionen zu beschäftigen. Sie lernte Akkordeon, Keyboards, Flöte und Tin Whistle und wurde Mitglied einer Frauen-Band. Für das erste Bill Jones-Album "Turn Me On", veröffentlicht im Jahr 2000, hatte sie nicht nur traditionelle Folk-Stücke neu arrangiert, sondern auch eine Reihe von Songs geschrieben. Die folgende Produktion "Panchpuran" wurde zum Meisterstück des frühen Karriere-Abschnitts. Ihre warme, glockenklare Stimme führte durch ein fantasievolles Song-Repertoire jenseits gängiger Folk-Klischees. Jones trat auf allen wichtigen Festivals auf und tourte international - selbst in Japan war sie unterwegs. 2003 folgte mit "Two Years Winter" ein weiteres Studioalbum. Und Bill Jones, längst im englischen Nordosten zuhause, wurde zum ersten Mal Mutter. Sie entschied sich für die Familie und für weitere Kinder. "Wonderful Fairytale" beendete den freiwilligen Rückzug aus der Musik-Öffentlichkeit: eine wunderbar atmosphärische Folk-Perle mit eigenen Stücken sowie Bearbeitungen ausgewählter Songs der britischen Folk-Geschichte. Im Dezember 2002 hatte Bill Jones das Publikum beim Bremen Zwei-Konzert im Bremer Sendesaal begeistert. Anfang November 2019 kehrte sie zurück zu einem weiteren exklusiven Konzert, begleitet von Geiger JP Garde.

Samstag 23:03 Uhr Ö1

Die Ö1 Jazznacht

HI5 im Jazznacht-Studio, "Thelonious" mit Steve Cardenas bei den INNtönen 2019 Das Quartett HI5 wurde 2010 in Tirol gegründet. Zehn Jahre später können Schlagzeuger Chris Norz, Gitarrist Philipp Ossanna, Vibrafonist Matthias Legner und Bassist Clemens Rofner stolz behaupten, eine hochoriginelle, unverwechselbare musikalische Signatur entwickelt zu haben. Im Gespräch mit Christian Bakonyi erläutern die vier Musiker, was es mit dem Schlagwort "Minimal Jazz Chamber Music", das sie selbst für ihre Musik verwenden, tatsächlich auf sich hat. Und sie plaudern über das Ende 2019 erschienene HI5-Album "Southern Inspection Tour". Weiters erinnert die Jazznacht an den Pianisten Gene Harris, dessen Todestag sich am 16. Jänner 2020 zum 20. Male jährt. Und wir hören das 2015 gegründete britische Quartett "Thelonious" um Martin Speake (Saxofon) und Hans Koller (Euphonium), das sich ausschließlich den Kompositionen Thelonious Monks widmet und das für den Auftritt beim INNtöne-Festival 2019 den US-amerikanischen Gitarristen Steve Cardenas als prominenten Gast aufbot. Gestaltung: Christian Bakonyi

Samstag 23:05 Uhr NDR Info

Nachtclub Classics

Hör mit dem Schluchzen auf 1980 begann die Erfolgskarriere von Chrissie Hynde und den Pretenders Mit Heinrich Oehmsen Geboren wurde Chrisie Hynde in Acron/Ohio. Doch Karriere machte die Sängerin und Gitarristin der Pretenders in Großbritannien. 1973 war Hynde nach London gezogen und gründete dort ihre Band. Die erste Single hieß "Stop Your Sobbing", das Debütalbum erschien Ende 1979 und avancierte zu Beginn des Jahres 1980 auf Anhieb zu einem Erfolg. Im UK erreichte "Pretenders", so der schlichte Titel, Platz 1, in den USA zwar nur Platz 9, behauptete sich aber 78 Wochen in den Charts und bekam für mehr als eine Million verkaufter Alben Platin. Die Kritik lobte damals die schnellen und schnörkellosen Rocksongs, die härter klangen als die vieler Konkurrenten. Die ersten Erfolgsjahre waren gezeichnet vom Rauschgifttod zweier Mitglieder, doch die selbstbewusste Chrissie Hynde behauptete sich auf der Szene - bis heute.

Samstag 23:05 Uhr BR-Klassik

Musik der Welt

Sounds in Africa Stimmen von der afrikanischen Musikkonferenz ACCES 2019 Von Julia Schölzel Für neugierige Ohren dürfte wohl kaum ein Kontinent so viel bieten wie die Musiklandschaften Afrikas. Die Vielfalt ist enorm, der kreative Stilmix überrascht mit erfrischendem Crossover. Alte Musiktraditionen leuchten virtuos zwischen Funk, Rap und Soul auf, die pulsierende Spielbegeisterung der Künstlerinnen und Künstler von Heavy Metal bis Highlife steckt an. Einen Eindruck hiervon konnte man innerhalb der panafrikanischen Musikkonferenz ACCES gewinnen, die die Music in Africa Foundation Ende November 2019 in Accra, der Hauptstadt von Ghana veranstaltete. Auf dem mittlerweile größten Branchentreff des Kontinents ging es neben wirtschaftlichen und kulturpolitischen Vorträgen, Diskussionen und Workshops auch um den Austausch von MusikerInnen, die sich in den Konzerten der ACCES präsentierten. Julia Schölzel war vor Ort und stellt ihre persönliche Auslese als stimmungsvolle "Sounds in Africa" vor.

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